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Ein paar ganz besondere Urlaubsgrüße von Mercedes-AMG Petronas Motorsport

Während der Sommerpause stehen die Motoren in der Formel 1 still. Aber das bedeutet noch lange nicht, dass es langweilig wird.

Nach den ersten zwölf Saisonrennen freuen sich die Formel 1-Teams auf die Sommerpause. Die Fans sind hingegen für gewöhnlich keine großen Freunde der drei langweiligen Wochen ohne F1-Action auf dem Fernseher. Das gilt ganz besonders nach den vier höchstunterhaltsamen Rennen, die gerade hinter uns liegen. Um die Sommerpause für unsere Fans etwas weniger fad zu gestalten, haben wir eine kurze Video-Serie produziert, die wir im Verlauf der kommenden beiden Wochen veröffentlichen werden. Sie besteht aus fünf 30 Sekunden langen, humorvollen Videoclips, die ein Thema gemeinsam haben: 'Wenn wir keine Rennen fahren, unterhalten wir auf andere Art und Weise.'

Zum ersten Mal haben wir eine solche Video-Serie in der Sommerpause 2018 ins Leben gerufen, die über alle Social-Media-Plattformen des Teams hinweg mehrere Millionen Zuseher fand. Zum Jahreswechsel 2018 auf 2019 veröffentlichten wir eine weitere ähnliche Video-Reihe. Alle Videos haben gemeinsam, dass sie auf humorvolle Art eine Antwort auf die Frage geben: Was macht das Team, wenn es keine Rennen bestreiten kann?

Die diesjährigen Videos wurden in der Woche vor dem Rennen in Spielberg in Wien gedreht. Zu diesem Zeitpunkt herrschte in Österreich eine starke Hitzewelle vor, die unsere Kameramannschaft von rund 30 Personen vor einige ganz besondere Herausforderungen stellte.

Eines der Videos wurde im Wiener Kongreßbad gedreht. Das beeindruckende öffentliche Schwimmbad wurde im Jahr 1927 erbaut und zieht noch heute eine große Anzahl an Besuchern an. Deshalb begann unsere Video-Mannschaft schon um 7:00 Uhr mit den Dreharbeiten, ganze zwei Stunden vor der Öffnung des Schwimmbads. Die letzte Klappe fiel aber erst wenige Minuten vor 9:00 Uhr. Als die Truppe das Bad verließen, wurden sie bereits von rund 2.000 Menschen empfangen, die auf den Einlass warteten. Was die Schwimmer nicht wussten: nur wenige Momente zuvor erlebte das Kongreßbad die einzige Wasserski-Darbietung in seiner 92-jährigen Geschichte.

Obwohl die anderen Drehorte kein ganz so großes Publikum anzogen, wurden die Dreharbeiten auch dort von der großen Hitze beeinträchtigt. Bei den beiden Innenaufnahmen in einem Waschsalon und bei einem Friseur herrschten Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius vor. Umso anstrengender war der Dreh für die Produktionscrew und die Schauspieler - ganz besonders für all jene, die Rennanzüge und Helme tragen mussten. Es waren also nicht nur unsere Autos, die in jener Woche unter der österreichischen Hitzewelle zu leiden hatten...

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