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    BERICHT: Auf der Suche nach dem Monaco-Rhythmus Ein produktiver erster Tag ...

Ein produktiver erster Tag in Monaco: Lewis und Valtteri spulten ihre Runden in den Straßen von Monte Carlo ab!

Was ist passiert?

-  Die Bedingungen für die beiden Freitagstrainings waren warm, trocken und teils bewölkt.

-  Lewis beendete das erste Training auf Platz drei, 0,345 Sekunden hinter Pace-Setter Daniel Ricciardo. Seine Zeit: 1:12.480 auf den HyperSoft-Reifen. Er legte insgesamt 34 Runden zurück.

-  Valtteri absolvierte im ersten Training 39 Runden, seine schnellste fuhr er in 1:13.502 auf den HyperSofts.

-  Das zweite Training wurde für 15 Minuten unterbrochen, weil die Strecke auf dem Weg zur Mirabeau repariert werden musste.

-  Lewis war der beste Mercedes-Fahrer im FP2: 1:12.536 Minuten auf den HyperSofts. Er legte in der zweiten Session insgesamt 34 Runden zurück.

-  Valtteri lag eineinhalb Sekunden dahinter, die schnellste seiner 38 Runden (1:12.642 auf den HyperSofts) reichte für P6.

-  Die Trainings sind in Monaco besonders wichtig, da die Fahrer einen Rhythmus finden und ihr Vertrauen in die enge Strecke vor dem Qualifying und Rennen aufbauen müssen.

Was haben wir gelernt?

"Wir hatten heute mit beiden Autos recht gute Trainings", erklärte Trackside Engineering Director Andrew Shovlin.

"In Monaco ist es nie einfach, da die Strecke so kurz ist, ist es nahezu unmöglich, mehr als zwei oder drei freie Runden zu haben. Aber beide Fahrer hatten ein gutes Gefühl im Auto und wir haben die Bereiche identifiziert, in denen wir die Balance noch verbessern müssen."

"Wir sammeln hier unsere ersten richtigen Erfahrungen mit dem HyperSoft-Reifen, der auf einer Runde guten Grip bietet. Auf längeren Runs muss man jedoch etwas mehr auf ihn achten."

"Mit Blick auf die Pace ist es schwierig, zu sagen, wo wir heute stehen. Es scheint so, als ob man im Qualifying vor allem auf Red Bull achten müsste, aber wir sind in einer viel besseren Verfassung als vor einem Jahr. Unser Auto verhält sich auf alle Fälle viel normaler."

"Die Strecke wird sich in den nächsten Tagen stark verändern und das kann einen großen Einfluss auf die Fahrzeugbalance sowie das Verhalten der Reifen haben."

"Deshalb ist es nie einfach, zu wissen, wie viel man vor dem letzten Training verändern sollte. Aber wenn wir uns in einigen Kurven verbessern können, sollten wir uns in einer ordentlichen Ausgangslage für das Qualifying sowie das Rennen befinden und die anderen unter Druck setzen können.

Was wir zu sagen hatten

Lewis: "Der Tag war in Ordnung. Wir haben keinen Schaden erlitten, was hier eine gute Sache ist. Ich habe gestern gesagt, dass Red Bull schnell sein wird und das waren sie heute auch. Wir hatten wie erwartet etwas mehr zu kämpfen."

"Das Auto fühlte sich an einigen Stellen gut an, an anderen hingegen schlecht. Es gibt also noch etwas zu tun, aber wir tappen nicht komplett im Dunkeln und befinden uns in einer besseren Position als im vergangenen Jahr."

"Wir sind näher an Red Bull und Ferrari dran, als ich erwartet hatte. Aber uns fehlen noch ein paar Zehntel. Jetzt müssen wir etwas Boden gutmachen und aufholen, wenn wir im Kampf um den Sieg ein Wörtchen mitreden wollen."

"Wir müssen weiter am Setup arbeiten und versuchen, ob wir noch etwas mehr Potenzial aus dem Auto herausholen können. Der HyperSoft-Reifen fühlte sich gut an, aber er hält nicht sehr lange. Er sieht gut aus fürs Qualifying, könnte aber im Rennen interessant werden."

Valtteri: "Heute war wie erwartet ein relativ schwieriger Tag. Wir gingen davon aus, dass Red Bull und Ferrari hier schnell sein würden und so ist es auch gekommen."

"Das Auto fühlte sich im ersten Training nicht besonders toll an und wir hatten auf den HyperSoft-Reifen etwas zu kämpfen. Im zweiten Training bekamen wir es besser hin. Die Abstände zwischen den drei Teams sind aber nicht besonders groß - das ist gut."

"Wir wissen, dass in unserem Auto viel Pace steckt, aber es ist schwierig, das richtige Setup für diese Strecke zu finden. Wenn wir eine gute Abstimmung finden und im Qualifying ein paar gute Runden hinbekommen, sollten wir um die Pole kämpfen können."

"Ich glaube aber, dass es für uns das härteste Qualifying des Jahres wird. Ich bin sehr stolz darauf, an diesem Wochenende in Monaco mit meinem Mika Häkkinen Sonderhelm zu fahren. Mika hat in der Vergangenheit bewiesen, dass dieses Helmdesign und ein Silberpfeil eine gute Kombination darstellen, also hoffe ich, dass ich ebenfalls ein gutes Ergebnis einfahren kann."

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