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    BERICHT: Den Ton in Spanien vorgegeben Valtteri war der Schnellste...

Valtteri war der Schnellste im ersten Training zum Spanien Grand Prix, Lewis beendete das zweite Training an der Spitze der Zeitenliste

Was ist passiert?

-  Das erste Training fand bei warmen, aber windigen Bedingungen statt. Die Streckenoberfläche bot wenig Grip und sorgte so für viele Dreher und Ausflüge neben die Strecke.

-  Valtteri hatte einen ermutigenden Start in das Rennwochenende. Er gab auf den weichen Reifen die Pace vor (Bestzeit: 1:18.148). Alles in allem fuhr er 32 Runden.

-  Lewis beendete den Vormittag auf Platz zwei, acht Zehntel hinter seinem Teamkollegen (1:18.997, Soft). Der Brite legte 22 Runden zurück.

-  Vor dem zweiten Training stiegen die Temperaturen, gleichzeitig ging die Windstärke zurück. Nichtsdestotrotz waren die Bedingungen immer noch knifflig und die Fahrer hatten weiter zu kämpfen.

-  Lewis fuhr auf den weichen Reifen in 1:18.259 die Bestzeit, insgesamt legte er 39 Runden zurück.

-  Valtteris Session war ähnlich produktiv; er fuhr 39 Runden. Der Finne belegte mit einer Zeit von 1:18.611 (SuperSoft) Platz fünf.

Was haben wir gelernt?

Das Team arbeitete sein geplantes Programm an einem geschäftigen Freitag in Barcelona ab. Dabei lag der Fokus vor allem darauf, mehr über die drei Reifenmischungen zu erfahren.

"Das war ein produktiver Tag. Beide Autos fuhren zuverlässig und absolvierten ihr jeweiliges Programm", sagte Trackside Engineering Director Andrew Shovlin.

"Die Bedingungen waren nicht besonders einfach, da der Wind sehr stark und unvorhersehbar war. Das überraschte unsere beiden Fahrer auf ihren Runden mit den superweichen Reifen. Aber wir schienen nicht die einzigen zu sein, die Schwierigkeiten hatten, alle Sektoren zusammenzubekommen."

"Es war schwierig, genau zu wissen, was wir hier von den Reifen erwarten sollten, da die Bedingungen im Winter sehr kalt waren und es das erste Mal war, dass wir die Pirelli-Reifen mit der dünneren Lauffläche gefahren sind."

"Aus diesem Grund haben wir mehr Zeit als üblich damit verbracht, alle drei Reifenmischungen zu verstehen. So wollten wir sicherstellen, dass wir gute Informationen für das Rennen haben."

"Unser Auto hat hier im Winter sehr gut funktioniert, aber wir haben bei den ersten Rennen gesehen, dass sowohl Red Bull als auch Ferrari viel bei der Performance nachgelegt haben. Das hat sich auch an ihrer Performance heute gezeigt."

"Wir müssen noch etwas an Pace finden, besonders auf den superweichen Reifen und angesichts der Tatsache, dass das Qualifying hier sehr wichtig ist. Das Auto war heute nicht perfekt. Hoffentlich können wir über Nacht ein paar Fortschritte erzielen und dann Red Bull sowie Ferrari morgen das Leben schwer machen."

Was die Fahrer zu sagen hatten

Lewis: "Der Tag war ziemlich gut, aber es war sehr knifflig, weil es so windig war. Alle Fahrer hatten mit der sich ändernden Windrichtung zu kämpfen."

"In jeder Kurve war die Windrichtung anders und deshalb sind viele Fahrer ausgeritten."

"Bei diesen Bedingungen ist es sehr schwierig, das richtige Setup zu finden. Wir haben unser gesamtes Programm absolviert und waren im Vergleich zu den Vorjahren recht schnell."

"Wir haben über Nacht noch Arbeit vor uns und ich hoffe, dass es morgen kühler und weniger windig ist."

"Ich glaube, dass es zwischen den drei Top-Teams sehr eng zugehen wird, aber ich kann im Moment noch nicht genau sagen, wer am schnellsten sein wird."

Valtteri: "Alles in allem war es ein guter Tag. Das erste Training war besonders vielversprechend, da sich das Auto von Anfang an gut anfühlte."

"Für das zweite Training haben wir einige Änderungen vorgenommen, die das Auto nicht verbessert haben. Entsprechend sind wir zum ursprünglichen Setup zurückgegangen."

"Insgesamt war es ein guter Auftakt in das Wochenende, aber die Dinge können sich von Freitag auf Samstag schnell ändern, besonders da Ferrari und Red Bull heute schnell ausgesehen haben."

"Ich habe auf den superweichen Reifen keinen zusätzlichen Grip im Vergleich zu den anderen Mischungen gespürt. Daran müssen wir bis morgen noch arbeiten."

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