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    BERICHT: Die F1 ist zurück! Die Formel 1 meldete sich a...

Die Formel 1 meldete sich auf dem Melbourne Grand Prix Circuit zurück: Lewis Hamilton gab in beiden Freitagstrainings beim Australien Grand Prix die Pace vor.

Was ist passiert?

-  Die Formel 1 meldete sich am ersten Rennwochenende der Saison 2018 mit den ersten zwei Trainingssitzungen bei trockenen und sonnigen Bedingungen zurück.

-  Das Team erlebte einen ermutigenden Trainingstag, an dem der W09 in beiden 90-minütigen Sessions positive Anzeichen zeigte

-  Lewis führte die Zeitenliste im ersten Training mit einer Zeit von 1:24.026 Minuten (auf UltraSoft gefahren) an. Insgesamt fuhr er 27 Runden.

-  Valtteri beendete die erste Session mit einer Zeit von 1:24.577 Minuten auf dem zweiten Platz (ebenfalls auf UltraSoft gefahren). Er fuhr insgesamt 29 Runden.

-  Im zweiten Training gab erneut Lewis die Pace vor. Er war sogar noch schneller als seine vorherige Bestzeit und erzielte eine 1:23.931 Minuten auf den ultraweichen Reifen. Insgesamt spulte er 35 Runden ab.

-  Valtteri kam mit einer Zeit von 1:24.159 Minuten auf Platz drei. Auch er fuhr diese Runde auf der weichsten Reifenmischung, die Pirelli nach Australien mitgebracht hat. Er umrundete den Kurs in Melbourne 34 Mal.

Was haben wir gelernt?

Wir legten einen ermutigenden Start in die F1-Saison 2018 hin und erlebten einen größtenteils problemfreien Tag.

Während der Abstand auf die Verfolger im ersten Training komfortabler ausfiel, ging es im zweiten Training enger zu. Technikdirektor James Allison erwartet deshalb, dass es an diesem Wochenende sehr eng werden wird.

"Das war ein guter Tag", sagte James. "Unser Programm konzentrierte sich darauf, herauszufinden, wie sich die Reifen verhalten und das konnten wir ohne Probleme absolvieren."

"Wie immer nach den Wintertestfahrten ist es ein fantastisches Gefühl, wieder Rennen zu fahren und herauszufinden, wo wir mit unserem Auto wirklich stehen."

"Wem es vorher noch nicht klar gewesen sein sollte, der weiß jetzt zweifelsohne, dass es an diesem Wochenende sowohl gegen Ferrari als auch gegen Red Bull eng wird. Aber wir freuen uns auf den Wettkampf morgen sowie am Sonntag."

Was sagen die Fahrer?

Lewis: "Vor dem ersten Rennen weißt du einfach nicht, wie es sein wird. Du weißt nicht, wie du dich körperlich fühlen wirst, du weißt nicht, wie die Reifen auf die Strecke reagieren werden."

"Aber der Anfang war heute gut und wir konnten alles erledigen, was wir uns vorgenommen hatten. Im zweiten Training ging es bei den Abständen zwischen uns ein wenig enger zu, aber gerade das ist ja das Aufregende daran. Es ist eine größere Herausforderung für mich, alles zu geben und noch ein bisschen mehr aus dem Auto herauszuholen. Es war ein sehr schöner Tag. Wenn das Wetter wie heute ist, ist der Albert Park ein wundervoller Ort, um dort zu sein und zu arbeiten."

"Die Reifen scheinen definitiv nicht die gleichen Schwierigkeiten zu haben, die wir in Barcelona hatten. Dort gab es Blasenbildung, aber hier fühlte es sich viel normaler ein. Natürlich ist das Auto in diesem Jahr schneller als im letzten, deshalb fühlt es sich überall besser an."

"Die Kurven elf und zwölf sind verrückt. In dieser Kurve bremsen wir überhaupt nicht mehr, das ist irre. Soweit ich weiß, wird es morgen und am Sonntag regnen und ich bin auf diesen Reifen noch nicht im Regen gefahren. Es wird also interessant."

Valtteri: "Das erste Training war knifflig, da wir ein paar Schwierigkeiten mit der Aufhängung und dem Benzinsystem hatten. Dadurch war es schwierig, einen guten Vergleich zu ziehen."

"Ich glaube aber nicht, dass diese Schwierigkeiten ein Grund zur Sorge sind. Wir haben es einfach nur während des Trainings festgestellt. Im zweiten Training fühlte sich das Auto viel besser an, aber wir können noch mehr herausholen."

"Zudem muss ich mich beim Team bedanken, denn wir sehen zu diesem Zeitpunkt stark aus. Es war also ein guter Anfang. Es ist gut, wieder auf der Strecke zu sein und zu fahren."

"Es scheint richtig eng zwischen Ferrari, Red Bull und uns zuzugehen, aber das war mehr oder weniger so zu erwarten. Warten wir ab, wie es morgen aussehen wird."

"Wir haben einige Informationen für die Long Runs gesammelt und wenn es trocken bleibt, haben wir auch einige Daten über die Reifen. Wir haben bemerkt, dass sich hier viele Dinge anders verhalten als bei den Testfahrten in Barcelona. Denn es ist hier viel wärmer und auch der Asphalt ist anders. Wir haben also definitiv viel gelernt und werden diesen Lernprozess morgen fortsetzen."

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