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    BERICHT: Die Pace am Freitag in Suzuka vorgegeben Lewis und Valtteri führten ...

Lewis und Valtteri führten am ersten Tag beim Großen Preis von Japan an...

Was ist passiert?

-  Lewis führte die Zeitenliste im ersten 90-minütigen Training des Tages an, Valtteri belegte direkt dahinter P2.

-  Lewis fuhr die schnellste seiner 25 Runden in 1:28.691 auf den weichen Reifen. Valtteri legte im ersten Training 26 Umläufe zurück und fuhr seine schnellste Runde in 1:29.137 auf den Medium-Reifen.

- Im zweiten Training gaben Lewis und Valtteri erneut die Pace vor. Beide Fahrer erzielten ihre jeweils schnellste Runde auf den SuperSoft-Reifen.

-  Lewis führte die Tabelle in 1:28.217 an (31 Runden), Valtteri kam nach 30 Runden auf 1:28.678.

-  Das Team konzentrierte sich auf die allgemeine Balance und Vergleiche der verschiedenen Reifenmischungen für Suzuka

Was haben wir gelernt?

"Das war heute ein relativ unkomplizierter Tag. Zum Glück ist es trocken geblieben, sodass wir unsere üblichen Rennvorbereitungen komplett absolvieren konnten", sagte Trackside Engineering Director Andrew Shovlin.

"Beide Fahrer sind mit der Balance recht zufrieden und die Pace scheint ebenfalls vernünftig zu sein. Im Qualifying und Rennen könnten uns jedoch ganz andere Bedingungen erwarten. Wir erwarten über Nacht etwas Regen und der Wind soll morgen ebenfalls stark sein."

"Dadurch könnte das Qualifying für die Fahrer knifflig werden. Am Sonntag erwarten wir dann heiße und sonnige Verhältnisse. Wir haben heute gute Daten über die Reifen sammeln können, aber es ist nie einfach, genau vorherzusagen, wie sie sich auf einer viel wärmeren Strecke verhalten werden."

"Die Spitzenzeiten von heute schmeicheln uns, aber wir können noch etwas Zeit finden, wenn wir an der Balance auf einer Runde sowie unseren Long Runs arbeiten."

Was wir zu sagen hatten

Lewis: "Jedes Mal, wenn wir nach Suzuka kommen, aber ganz besonders in den vergangenen Jahren, werden die Autos immer schneller - das ist einfach fantastisch. Solche Strecken gibt es nicht mehr - es gibt nur wenige Auslaufzonen, du kommst nur leicht aufs Gras und schon landest du in der Mauer."

"Suzuka gehört zu meinen absoluten Lieblingsstrecken, vielleicht ist es sogar meine Lieblingsstrecke. Sie ist einfach richtig cool. Das gilt besonders im ersten und zweiten Sektor, die der absolute Wahnsinn sind. Der erste Sektor ist die beste Achterbahnfahrt, die ich je in einem Formel 1-Auto erlebt habe."

"Die Balance war ziemlich gut und ich konnte es richtiggehend genießen. Jedes Jahr gibt es Bereiche, in denen ich mich verbessern kann. Deshalb sagte ich mir: "Es gibt zwei oder drei Kurven, in denen ich es in diesem Jahr bringen muss." Und damit habe ich direkt angefangen."

"In diesen Kurven war ich sehr viel besser als je zuvor. Jetzt muss ich so weitermachen und daran arbeiten. Mein Team und ich arbeiten beim Feintuning des Autos sehr gut zusammen. Hier zu fahren macht mir so viel Spaß wie noch nie. Wenn ich ins Auto steige, ist es einfach ein fantastisches Gefühl."

"Es ist so schnell und ich bin unheimlich dankbar, dass ich die Gelegenheit habe, das zu tun, was ich mache. Ich habe mich heute den ganzen Tag über bedankt, weil ich das hier schon immer machen wollte."

Valtteri: "Es macht immer sehr viel Spaß, auf der Strecke in Suzuka zu fahren. Das Auto fühlte sich recht gut an, obwohl es für mich im ersten Training besser war als im zweiten. Es liegt eine lange Nacht vor uns, um alle Veränderungen, die wir vorgenommen haben, zu untersuchen und das richtige Setup zu finden."

"Aber alles in allem fühlte sich das Auto in allen Sektoren gut an. Ich hatte nur ein paar Schwierigkeiten mit der Balance und hatte ein wenig mit Untersteuern zu kämpfen. Insgesamt war es aber ein guter Start ins Wochenende."

"Es ist jedoch schwer, zu sagen, wo wir im Vergleich zu den anderen Teams stehen. Im Qualifying wird es immer enger. Deshalb werden wir weiter hart arbeiten, um uns bestmöglich zu steigern. Das Wetter wird morgen wahrscheinlich anders sein. Entsprechend war es für alle gut, dass wir einen trockenen Freitag hatten."

"Denn so sollen die Bedingungen auch am Sonntag sein. Im Rennen soll es auch viel wärmer werden. Es wird also anders, aber zumindest konnten wir heute genügend bei trockenen Verhältnissen fahren. Dadurch spielt es keine Rolle, wenn es morgen nass sein sollte."

"Auf dieser Strecke ist es selbst im Trockenen sehr einfach, Fehler zu machen. Ein kleiner Fehler und schon fliegst du ab. Im Nassen ist es noch zehnmal schwieriger. Suzuka ist eine der schwierigsten Strecken im Nassen. Der Kurs ist dann viel unberechenbarer, besonders, wenn es stark regnet oder Wasser auf der Strecke steht. Wenn es im Qualifying morgen nass ist, dürfte es sehr interessant werden."

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