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    BERICHT: Freitagstraining in Spielberg fest in der Hand Lewis und Valtteri gaben in...

Lewis und Valtteri gaben in den Freitagstrainings zum Großen Preis von Österreich die Pace vor...

Was ist passiert?

-  Den gesamten Freitag hingen Wolken über dem Red Bull Ring, aber die Bedingungen blieben warum und trocken.

-  Lewis erwischte einen starken Start ins Wochenende und fuhr im FP1 in 1:04.839 die Bestzeit (UltraSoft). Insgesamt legte er 38 Runden zurück.

-  Valtteri lag im ersten Training nicht weit dahinter und belegte in 1:04.966 (UltraSoft) den zweiten Platz - nur 0,127 Sekunden hinter Lewis. Auch er fuhr 38 Runden.

-  Die ermutigende Pace setzt sich im FP2 fort: Lewis schnappte sich in 1:04.579 (Soft) erneut die Bestzeit. Diesmal legte er 37 Runden zurück.

-  Valtteri war erneut Zweiter mit einer Zeit von 1:04.755 auf den UltraSofts. Er absolvierte 42 Runden.

-  Am Freitag kamen einige Upgrades am Auto zum Einsatz, darunter neue Spiegel, Seitenkästen und ein neuer Heckflügel.

Was haben wir gelernt?

"Wir haben ein recht umfassendes Aero-Kit hierher mitgebracht und glücklicherweise scheint alles wie erwartet zu funktionieren", erklärte Trackside Engineering Director Andrew Shovlin.

"Beide Fahrer waren ab dem ersten Run im ersten Training mit dem Auto zufrieden und wir mussten keine großen Veränderungen vornehmen, um es ins Fenster zu bringen."

"Im zweiten Training war es etwas kniffliger, da die Balance nicht ganz so gut war und es fühlte sich so an, als ob wir auf einer Runde noch nicht alles aus den ultraweichen Reifen herausgeholt hätten. Lewis ist seine schnellste Rundenzeit sogar auf den weichen Reifen gefahren."

"Valtteri war mit seinem Auto auf dem Long Run zufrieden und seine Pace ist ermutigend. Lewis fühlte sich auf seinem Long Run auf dem UltraSoft-Reifen nicht ganz wohl, aber auf dem Soft-Reifen sah er stark aus."

"Ferrari gelingt normalerweise ein großer Schritt vom Freitag auf den Samstag. Aus diesem Grund messen wir den Rundenzeiten von heute keine allzu große Bedeutung bei."

"Stattdessen werden wir an den Punkten arbeiten, die beide Fahrer hervorgehoben haben und sehen, ob wir morgen noch etwas mehr Pace finden können. Auf dieser Strecke liegt die Startaufstellung immer eng zusammen. Umso wichtiger wird es sein, jedes noch so kleine Detail richtig hinzubekommen."

Was wir zu sagen hatten

Lewis: "Das war bisher ein guter, unkomplizierter Tag ohne echte Schwierigkeiten. Auf dieser Strecke gibt es nicht sehr viele Kurven. Österreich ist ein sehr schneller Kurs und alle Reifen liegen sehr eng zusammen. Der härtere Reifen scheint für mich der bessere zu sein."

"Es ist wirklich fantastisch, die Updates am Auto zu sehen. Die Jungs in der Fabrik haben sehr hart gearbeitet, um hierher qualitativ hochwertige Komponenten mitzubringen."

"Das Auto fühlt sich in bestimmten Bereichen der Strecke besser an, was schon jetzt ein Fortschritt im Vergleich zur vergangenen Woche ist. Als ich im ersten Training das erste Mal aus der Box gefahren bin, fühlte sich das Auto auf Anhieb besser an - genauso später zum Beginn des zweiten Trainings."

"Am Nachmittag wurde es dann ein wenig schlechter, was wir uns jetzt im Meeting ansehen werden, um den Grund dafür herauszufinden. Aber alles in allem fühlt sich das Auto gut an und ich bin überzeugt, dass wir es beheben können. Ich werde weiterhin alles geben und versuchen, noch ein bisschen mehr herauszuholen."

Valtteri: "Das war ein guter Auftakt in das Wochenende. Wir haben heute unsere neuen Updates getestet und der erste Eindruck ist, dass alle gut funktionieren. Das Team hat mit den Updates richtig gute Arbeit abgeliefert."

"Jeder Einzelne im Team hat sehr hart daran gearbeitet. Sie haben wie erwartet funktioniert, was auf all die harte Arbeit hinter den Kulissen zurückzuführen ist."

"Vor allem das Heck des Autos war heute sehr stabil. Im vergangenen Jahr hatte ich hier starke Blasenbildung am linken Hinterreifen, was auch in diesem Jahr möglicherweise wieder ein Thema sein könnte, da es am Sonntag wieder wärmer sein soll. Umso besser ist es, dass sich das Heck heute stabil angefühlt hat."

"Trotzdem haben wir noch etwas Arbeit an der Balance vor uns, um das Beste aus dem Auto herauszuholen. Das Qualifying ist auf dieser Strecke extrem spannend. Es gibt nicht viele Kurven, weshalb man jede einzelne davon perfekt treffen muss, um es in die erste Reihe zu schaffen."

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