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    BERICHT: Lewis eilt zur britischen Rekord-Pole Lewis sicherte sich die Pol...

Lewis sicherte sich die Pole Position in Silverstone mit Stil...

Was ist passiert?

-  Im dritten und letzten Freien Training am Samstagvormittag schlug Lewis Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen mit einer Zeit von 1:26.722 (Soft).

-  Valtteris schnellste Rundenzeit von 1:27.364 (ebenfalls Soft) reichte für P3. Er legte 16 Runden zurück, zwei mehr als Lewis.

-  Beide Fahrer kamen ins Top-10-Qualifying, indem sie ihre Q2-Zeiten auf den weichen Reifen fuhren, auf denen sie das Rennen jetzt auch beginnen müssen

-  Lewis lag nach dem ersten Run im Q3 hinter Sebastian Vettel - die beiden trennten nur 0,057 Sekunden.

-  Auf seinem letzten Versuch legte er noch einmal nach und fuhr in 1:25.892 zur Heim-Pole - dabei erzielte er einen neuen Streckenrekord in Silverstone.

-  Lewis setzte auch einen neuen Rekord für die meisten Poles beim Großbritannien GP (nämlich deren sechs). Zudem fuhr er seine 50. Pole mit dem Mercedes F1 Team ein.

-  Valtteri fuhr in seinem ersten Anlauf eine Zeit von 1:26.217, konnte sich auf seinem zweiten Run aber leider nicht verbessern und belegte P4.

Was haben wir gelernt?

"Das Freie Training am Freitag erwies sich als extrem genaues Bild dessen, was wir heute gesehen haben", sagte der Technische Direktor James Allison.

"Schon am Freitag sah es an der Spitze sehr eng aus und so sollte es auch im Qualifying sein: Lewis benötigte eine sehr gute Runde, um das Auto auf die Pole zu stellen. Ohne seinen Fehler in den letzten Kurven wäre Valtteri direkt dahinter gelandet."

"Wenn das Freitagstraining sich auch für morgen als präzise Vorhersage des Kräfteverhältnisses entpuppt, dann erwartet uns ein enger und hart umkämpfter Nachmittag, an dem die Strategie und der Umgang mit den Reifen eine entscheidende Rolle dabei spielen werden, wer am Ende den größten Pokal in die Höhe strecken darf."

"Das Auto verhielt sich auf den Long Runs in der Hitze gut und wir hoffen, dass wir auch wenn es darauf ankommt, das gleiche Performance-Niveau abrufen können."

Was wir zu sagen hatten

Lewis: "Diese Runde hat mir alles abverlangt. Das war die härteste Runde, die ich je in einem Qualifying fahren musste. Um diese Zeit aus dem Auto herauszuholen, musste ich bis über das Limit gehen und es hätte leicht sein können, dass ich sie nicht zusammenbekomme."

"Deshalb bin ich sehr dankbar dafür, dass ich es geschafft habe. Ich weiß, dass die Fans mitgefiebert haben. Bei jeder Ausfahrt sehe ich, wie sie mich anfeuern. Die Unterstützung hier an der Strecke ist einfach phänomenal."

"Das bedeutet mir wirklich sehr viel und es treibt mich richtig an. Im Rennen wird es auf den Start und den Umgang mit den Reifen ankommen. Ich werde heute Abend mit meinen Jungs sprechen und ihnen sagen, dass sie weiter pushen sollen, damit wir uns morgen in der bestmöglichen Verfassung befinden."

Valtteri: "Ich bin enttäuscht. Unsere Pace war heute gut und es ist gut für mich gelaufen. Aber dann habe ich es in den letzten beiden Kurven verloren. Ich kam in Kurve 16 etwas zu weit hinaus, verlor ein paar Zehntel und fiel bis auf Platz vier zurück."

"Ohne diesen Fehler hätte ich heute um die Pole mitkämpfen können. Ferrari sah schon gestern stark aus und heute war es zwischen ihnen und uns sehr eng. Deshalb erwarte ich auch morgen ein ähnlich enges Duell. Es wird nicht einfach, sie morgen zu überholen, aber wir haben auf dieser Strecke schon Überholmanöver gesehen."

"Ich habe also noch immer eine Chance. Am vergangenen Wochenende in Österreich gab es Blasenbildung an den Reifen. Aus diesem Grund wird es morgen entscheidend sein, die Reifen bei hohen Temperaturen in einem guten Zustand zu halten. Es wird ganz sicher ein langes und heißes Rennen, ein richtig harter Kampf, aber ich freue mich darauf."

Toto: "Man kann sich in einem Qualifying wahrscheinlich nicht mehr wünschen, als dass an der Spitze drei Autos innerhalb einer Zehntelsekunde liegen. Die Atmosphäre war heute Nachmittag fantastisch: Jedes Mal, wenn Lewis vorbeigefahren ist, konnten wir die Zuschauer über den Motorenlärm hinweg jubeln hören."

"Diese Unterstützung hat heute vielleicht den Unterschied ausgemacht. Schlussendlich lag Lewis gerade einmal 44 Tausendstel vor Sebastian - und Valtteri hätte ohne seinen Fehler, der ihn mehr als zwei Zehntel gekostet hat, ebenfalls ganz vorne mitmischen können."

"Uns ist bewusst, dass uns ein hartes Rennen bevorsteht, ganz besonders, da die beiden Ferrari-Piloten direkt hinter Lewis ins Rennen gehen. Noch ist aber alles drin und wir müssen uns als Team in Bestform präsentieren, wenn wir ganz vorne landen möchten."

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