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    BERICHT: Lewis gibt die Pace im Regen am Freitag vor Lewis pflegt eine besondere...

Lewis pflegt eine besondere Beziehung zum Circuit of the Americas – selbst im Regen war er nicht zu stoppen.

Was ist passiert?

- Der Circuit of the Americas in Austin, Texas präsentierte sich am Freitagvormittag von seiner kühlen und nassen Seite.

- Lewis und Valtteri ließen sich von den Bedingungen nicht einschüchtern und belegten im ersten Freien Training des Wochenendes die Plätze eins und zwei.

- Lewis legte sechs Runden auf der nassen Strecke zurück und hatte mit einer Zeit von 1:47.502 Minuten auf den Intermediate-Reifen 1,3 Sekunden Vorsprung auf Valtteri.

- Unser schneller Finne absolvierte sieben Runden und kam in 1:48.806 Minuten (ebenfalls auf den Intermediates) vor den beiden Red Bull-Fahrern Max Verstappen und Daniel Ricciardo auf Rang zwei der Zeitenliste.

- Im zweiten Freien Training am Nachmittag fielen die Bedingungen noch schlechter als am Vormittag aus, sodass die Piloten lange Zeit in der Box warteten, bevor sie einige wenige Runden auf der nassen Strecke absolvierten.

- Lewis drehte in der Schlussphase der Session drei Runden und setzte sich damit erneut an die Spitze der Zeitenliste. Er fuhr seine schnellste Rundenzeit in 1:48.716 Minuten auf den Intermediates.

- Valtteri blieb angesichts der Wetterbedingungen und Streckenverhältnisse in der Box und fuhr keine Runde.

Was haben wir gelernt?

"Heute gibt es nicht wirklich viel zu sagen", sagte der Technische Direktor James Allison. "Das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass wir keine Chance hatten, uns die Trockenreifen anzusehen und uns auf das Rennen vorzubereiten."

"Dieses findet am Sonntag hoffentlich im Trockenen statt. Im Qualifying wird es morgen hoffentlich zumindest ein bisschen trocken sein. Angesichts der begrenzten Eindrücke, die beide Fahrer im ersten Training im Auto sammeln konnten, sowie der kurzen Ausfahrt, die Lewis in der zweiten Session hatte, scheint das Auto in Ordnung zu sein."

"Allerdings glaube ich nicht, dass ein gutes Abschneiden bei den heutigen Verhältnissen viel mit einem möglichen Sieg im Rennen am Sonntag zu tun haben wird."

Was wir zu sagen hatten

"Das war nicht gerade ein ereignisreicher Tag, was sehr schade ist, weil heute viele Zuschauer gekommen sind", sagte Lewis. "Am Vormittag war das Wetter miserabel. Es schien so, als ob es bis zum zweiten Training abtrocknen würde, aber dann öffneten sich die Schleusen plötzlich erneut."

"Im ersten Training bin ich nur ein paar Runden gefahren, weil die Reifen bis zum dritten Training halten müssen und man im Regen nur sehr wenig lernen kann."

"Im zweiten Training habe ich bis kurz vor Schluss gewartet, bevor ich auf die Strecke gegangen bin, um zu sehen, ob sich die Bedingungen verändert hatten oder die Reifen im Vergleich zu meinen vorherigen Runden für den nächsten Run etwas abbauten."

"Das Auto fühlte sich immer noch gut an, aber die Strecke schien etwas welliger zu sein als in der Vergangenheit. Die Intermediates boten bei den nassen Bedingungen guten Grip, aber ich glaube nicht, dass sie sehr lange halten werden."

"Auf den Intermediates kann man sogar mit relativ viel stehendem Wasser auf der Strecke fahren. Deshalb wird es entscheidend sein, den Übergangspunkt zwischen den Regenreifen und den Intermediates genau zu treffen."

"Wenn man das falsch einschätzt, kann man viel verlieren. Alles in allem hat es mir immer noch viel Spaß gemacht. Ich liebe es, auf dieser Strecke zu fahren und das ist auch im Nassen der Fall. Entsprechend hat es für mich heute wenigstens etwas Aufregung gegeben."

"Das war ein relativ langweiliger Tag", sagte Valtteri. "Wir haben nur darauf gewartet, dass sich der Regen verzieht. Je mehr Reifen wir heute nutzen, desto weniger stehen uns für ein mögliches Regen-Qualifying zur Verfügung. Angesichts dieser Reifenzuteilung fahren wir lieber morgen als heute."

"Aber selbst bei dem geringen Fahrbetrieb heute konnte ich am Vormittag merken, dass sich das Auto trotz der schlechten Bedingungen richtig gut angefühlt hat. Es scheint sowohl im Nassen als auch im Trockenen stark zu sein."

"Es wird knifflig, das richtige Setup für morgen und Sonntag zu finden, da hier noch niemand mit den Trockenreifen gefahren ist. Aber ich denke, dann werden wir erfahren, wie gut unsere Simulationen sind. Denn unsere gesamte Abstimmung wird dann auf den Simulationen und all der harten Arbeit in der Fabrik anstelle der Streckenzeit hier beruhen."

"Wir haben andere Reifen als im letzten Jahr und auch der Asphalt hat sich verändert. Es gibt also viele Fragezeichen, welche die Wahl des richtigen Setups und der richtigen Strategie erschweren werden. Selbst wenn wir ein gutes Qualifying hinlegen, gibt es also keine Garantien für den Sonntag. Dadurch wird es ein richtig interessantes Wochenende."

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