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    BERICHT: Runden abspulen in Kanada Lewis und Valtteri spulten ...

Lewis und Valtteri spulten im Freien Training zum Großen Preis von Kanada am Freitag ihre Runden auf dem Circuit Gilles-Villeneuve ab...

Was ist passiert?

-  Am Freitag erwarteten die Fahrer warme und trockene Bedingungen in Montreal. Die beiden 90-minütigen Trainings wurden dennoch von mehreren Zwischenfällen unterbrochen.

-  Lewis verpasste im ersten Training die Bestzeit um gerade einmal 0,088 Sekunden. In 1:13.390 Minuten fuhr er auf den UltraSoft-Reifen die zweitschnellste Zeit. Insgesamt legte er 29 Umläufe zurück.

-  Valtteri belegte Platz fünf. Die schnellste seiner 31 Runden fuhr er in 1:13.617 ebenfalls auf den UltraSofts.

-  In einem arbeitsreichen zweiten Training kam Lewis auf P4. Alles in allem fuhr er 39 Runden, die schnellste davon in 1:12.777 Minuten auf den superweichen Reifen.

-  Valtteris schnellste Rundenzeit war eine 1:13.061 auf den UltraSofts. Diese reichte für P6 im Endergebnis. Er legte insgesamt 40 Runden zurück.

-  Red Bull-Fahrer Max Verstappen gab in beiden Trainings am Freitag die Pace vor. Der Kampf an der Spitze scheint aber unglaublich eng zu werden.

Was haben wir gelernt?

Beide Fahrer waren am Ende eines produktiven Tages mit der Fahrzeugbalance zufrieden. Dennoch lässt sich das Kräfteverhältnis nur schwer vorherzusagen, da sie die HyperSoft-Reifen noch nicht eingesetzt haben.

"Alles in allem war das ein relativ unkomplizierter Tag", sagte Trackside Engineering Director Andrew Shovlin. "Das Auto lief zuverlässig und wir mussten unseren Plan nur wegen der roten Flaggen und dem virtuellen Safety Car leicht anpassen."

"Die Fahrzeugbalance war ab dem ersten Run gut. Somit ging es nur darum, ein wenig Feintuning an der Balance vorzunehmen, um das Auto damit im richtigen Fenster zu halten, während der Grip auf der Strecke zunahm."

"Nach dem heutigen Tag ist es schwierig, unsere Pace auf einer Runde zu beurteilen. Wir sind nämlich noch nicht mit dem HyperSoft-Reifen gefahren und einige unserer ärgsten Gegner scheinen keine perfekten Sessions gehabt zu haben. Wenn wir aber einen Vergleich auf den gleichen Reifen ziehen, sehen wir besser aus als zuletzt in Monaco."

"Die längeren Runs scheinen konstant zu sein und die Reifen scheinen sich auch normal zu verhalten. Aber die Pace von Ferrari und Red Bull sieht sehr ähnlich aus. Deshalb müssen wir bis Sonntag warten, um zu erfahren, wie wir uns tatsächlich gegen sie schlagen."

Was wir zu sagen hatten

Lewis: "Heute war ein wundervoller Tag, das Wetter war fantastisch und die Strecke fühlt sich besser als je zuvor an. Es macht sehr viel Spaß, auf dieser Strecke zu fahren und wir hatten keinerlei Probleme. Es hat mir richtig Spaß gemacht. Zudem waren viele Fans hier, das machte es zu einem rundum schönen Freitag."

"Da wir in diesem Jahr eine DRS-Zone mehr in Montreal haben, können wir darüber nachdenken, mit mehr Flügel zu fahren."

"In den vergangenen Jahren sind wir hier mit wenig Downforce gefahren, jetzt ist es eher normal. Dadurch fühlt sich das Auto in den Kurven großartig an. Ich denke, dass wir heute auf Anhieb mit dem richtigen Fahrzeug-Setup losgelegt haben."

"Im Laufe des Tages gab es einige Dinge, die wir anpassen mussten, indem wir kleinere Veränderungen vorgenommen haben. Dabei fühlte es sich vom einen zum anderen Mal immer ein wenig anders an, aber es war gut."

"Ich glaube, dass der Unterschied bei den Rundenzeiten an der unterschiedlichen Reifenwahl liegt, aber das werden wir morgen herausfinden. Hoffentlich erhalten wir morgen im dritten Training bei unserer ersten Ausfahrt mit den HyperSoft-Reifen ein gutes Gefühl und es ist nicht viel anders als heute."

Valtteri: "Heute war ein guter Tag in Montreal, obwohl wir in den Zeitenlisten vielleicht nicht so stark ausgesehen haben."

"Ferrari und Red Bull fuhren mit den HyperSoft-Reifen, die wir erst ab morgen verwenden werden. Deshalb haben unsere Zeiten heute nicht so gut ausgesehen. Wir sollten aber dabei sein. Natürlich haben unsere Gegner mit ihren neuen Motoren einen gewissen Vorteil, aber ich rechne morgen mit einem engen Qualifying."

"Die Strecke war heute sehr schmutzig. Sobald man von der Linie geht, verliert man für die nächste halbe Runde sehr viel Grip."

"Wir müssen auf dieser Strecke also sehr präzise fahren, besonders in den Schikanen. Ich glaube, dass wir in Monaco ein oder zwei Dinge über die HyperSofts gelernt haben. Deshalb hoffe ich, dass wir sie morgen zum Arbeiten bekommen."

"Die Balance des Autos war von Anfang an richtig gut. Dadurch mussten wir nur etwas Feintuning betreiben. Das Auto fühlte sich auf Anhieb gut an. Morgen werden wir dann herausfinden, wie gut es tatsächlich ist."

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