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    Doppelpodium für Valtteri und Lewis in Monza Mercedes erzielt Doppel-Pod...

Mercedes erzielt Doppel-Podium in Monza

- Valtteri belegte nur 0,835 Sekunden hinter dem Sieger Charles Leclerc den zweiten Platz

- Lewis überquerte die Ziellinie als Dritter und sammelte einen Zusatzpunkt für die schnellste Rennrunde

- Es war der achte Podestplatz für Lewis beim Großen Preis von Italien - damit stellte er den Bestwert von Michael Schumacher für die meisten Podiumsbesuche bei diesem Rennen ein

- Lewis (284 Punkte) führt die Fahrer-Weltmeisterschaft mit 63 Zählern Vorsprung vor Valtteri (221 Punkte) an

- Mercedes-AMG Petronas Motorsport (505 Punkte) führt die Konstrukteurs-Wertung mit 154 Zählern Vorsprung vor Ferrari (351 Punkte) an

Valtteri Bottas

"Ich habe alles gegeben, um nah genug an Charles heranzukommen und ihn in den letzten Runden anzugreifen. Aber Ferrari war an diesem Wochenende sehr schnell auf den Geraden. Dadurch war es schwierig, nah genug an ihn heranzukommen. Ich habe mein Bestes gegeben, aber jedes Mal, wenn ich nah dran war, blockierten meine Vorderräder. Während es enttäuschend ist, heute nicht gewonnen zu haben, war unsere Performance dennoch vielversprechend. Wir hatten hier vor dem Wochenende eines der schwierigsten Rennen der Saison für uns erwartet. Aber stattdessen konnten wir Ferrari herausfordern - das ist schön zu sehen. So gesehen war es ein gutes Rennen und ich glaube, dass wir Italien mit einem positiven Gefühl verlassen können. Auf dem Papier sollten die anstehenden Rennen unseren Stärken etwas mehr entgegenkommen. Deshalb freue ich mich in den kommenden Wochen auf einen guten Fight mit Ferrari und Red Bull."

Lewis Hamilton

"Herzlichen Glückwunsch an Charles. Er hat eine großartige Leistung gezeigt, ganz besonders angesichts des Drucks, den Valtteri und ich auf ihn ausgeübt haben. Ferrari war auf den Geraden sehr schnell, weshalb es uns schwergefallen ist, nah an ihnen dran zu bleiben. Heute hat es leider einfach nicht sollen sein. Es ist immer enttäuschend, wenn man so nah hinter einem anderen Auto herfährt, aber nicht vorbeikommt. Schlussendlich verlassen wir Italien mit weiteren Punkten in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft und darauf kommt es am Ende an. Ich gehe nicht davon aus, dass das nächste Rennen für uns einfach wird. Stattdessen gehen wir in der kommenden Woche zurück in die Fabrik und durchlaufen dort den gleichen Prozess wie immer. Wir werden nach Wegen suchen, um unser Auto sowie unsere Abläufe am Rennwochenende zu verbessern. Hoffentlich können wir dann in Singapur eine bessere Leistung abliefern. Mir gefällt dieser Dreikampf zwischen Ferrari, Red Bull und uns sehr. Entsprechend möchte ich diesen gerne fortsetzen."

Toto Wolff

"Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an Charles, der ein starkes Rennen gefahren ist. Alles in allem hatte Ferrari an diesem Wochenende das stärkste Paket. Wir haben heute alles gegeben und wenn man uns vor dem Rennen die Plätze zwei und drei in Monza angeboten hätte, hätten wir das wahrscheinlich angenommen. Natürlich war es unser Ziel, das Rennen zu gewinnen, aber man kann sehen, wie glücklich die Tifosi über den ersten Heimsieg von Ferrari seit einer ganzen Weile sind. Spa und Monza waren wie erwartet schwierige Wochenenden für uns. Trotzdem konnten wir ordentliche Ergebnisse erzielen und eine gute Punkteausbeute mitnehmen. Dadurch haben wir unsere Führung in beiden Wertungen ausgebaut. Jetzt geht es nach Singapur, wo wir stark sein sollten. Aber das gilt aber ebenso für Red Bull. Wir freuen uns darauf, bei den kommenden Rennen zu zeigen, was wir erreichen können."

Andrew Shovlin

"Es war frustrierend, dass wir beinahe das gesamte Rennen hinter Charles verbracht und keinen Weg an ihm vorbeigefunden haben. Aber so ist das eben manchmal. Wir mussten mit Lewis den Undercut versuchen, als sich hinter den Renault eine Lücke ergab. Leider funktionierte dieser aufgrund des niedrigen Reifenabbaus hier nicht so gut wie auf anderen Strecken. Lewis zeigte ein gutes Manöver in Kurve eins, aber Charles verteidigte sich aggressiv und realistisch betrachtet, war dies die beste Chance auf den Sieg für Lewis. Er verlangte den Reifen für einen Großteil des Stints alles ab, weshalb es wenig überraschend war, dass sie gegen Ende anfingen abzufallen. Bei Valtteri konnten wir einen langen ersten Stint fahren, um so einen Unterschied bei der Rundenzahl der Reifen zu erreichen. Aber das reichte nicht aus, um zu überholen. Danach gab es leider keine weiteren Möglichkeiten. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen. Unsere Qualifying-Pace ist im Vergleich zum Saisonbeginn abgefallen und wir brauchen einen höheren Topspeed auf den Geraden. Das wissen wir schon seit einer Weile, aber Wochenenden wie die letzten beiden in Spa und Monza werden alle in Brackley und Brixworth motivieren, um diese Schwächen zu beheben. Jetzt geht es nach Singapur, wo uns ganz andere Herausforderungen erwarten. Es ist schwierig, auf dieser Strecke alles richtig hinzubekommen, aber wir sind erfolgshungrig und werden in dieser Woche hart arbeiten, um sicherzustellen, dass wir dort bestmöglich vorbereitet antreten."

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