Back
Back
  • 1

    EIGENE WORTE: Das war maximale Attacke - Valtteri Von P17 auf P4 - Valtteri f...

Von P17 auf P4 - Valtteri fasst ein ereignisreiches Wochenende in Spa zusammen

'Augen auf und nicht blinzeln'

Auf Valtteri wartete ein action-geladener Sonntag. Nachdem er in Folge eines Motorwechsels ans Ende des Feldes zurückversetzt worden war, zeigte unser Finne eine ebenso mutige wie spektakuläre Aufholjagd...

"Ich hatte einen guten Start. Ich war auf der Innenseite und davon überrascht, wie früh alle gebremst haben. Ich konnte Fernando durch die Luft fliegen sehen und überall flogen Karbonteile herum. Ich berührte das Auto vor mir. Es war mein Fehler. Die Kollision hat mich den Frontflügel gekostet und ich musste während der Safety-Car-Phase an die Box. Das hat mich etwas Zeit gekostet."

"Danach lief es gut und ich hatte viel Spaß an den Überholmanövern. Jedes einzelne davon war schön. Es war maximale Attacke, wie immer. Aber ich musste ruhig bleiben und eines nach dem anderen angehen."

"Das hat viel Spaß gemacht, besonders das Manöver außenherum in Eau Rouge. Normalerweise überholt man auf der anderen Seite. Ich hatte einen guten Schwung aus Kurve eins heraus und versuchte es. Du gibst einfach Vollgas und hältst drauf. Voll. So macht man das. Du lässt die Augen auf und darfst nicht blinzeln. Nur so schaffst du es."

'Es ist schade, dass es kein Podium war'

Für die meisten ist eine Aufholjagd um 14 Plätze durch ein so hochklassiges Feld eine großartige Leistung. Aber während Valtteri mit seinem Tag zufrieden war, wollte er dennoch mehr - und er weiß, dass es nur noch härter wird...

"Ich denke, dass wir heute angesichts des Startplatzes das Maximum herausgeholt haben. Es ist okay, aber es ist schade, dass es kein Podium war. Ich habe am Anfang des Rennens zu viel Zeit beim Überholen verloren. Das kann immer passieren, wenn du von hinten losfahren musst."

"Davon abgesehen war es eine gute Aufholjagd. Für uns war es sehr wichtig, mehr Punkte als Ferrari zu holen. Das ist das Positive, obwohl wir nicht gewonnen haben. Aber natürlich müssen wir weiter Gas geben. Sie waren heute zu schnell. Sebastian konnte das Rennen kontrollieren. Wir müssen weiter hart arbeiten."

"Momentan liegen sie vor uns. Sie haben eine gute Performance im Qualifying und Rennen gezeigt. Vielleicht ist auch ihr Topspeed auf der Geraden besser. Sie sind extrem schnell."

Sorry, es scheint so, als sei die Version deines Browser zu alt!

Bitte aktualisiere deinen Browser oder lade eine aktuelle Version der unten aufgelisteten Browser herunter.

Internet Explorer Internet Explorer Firefox Mozilla Firefox Opera Opera Browserr Chrome Google Chrome