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    EIGENE WORTE: Es gibt keine klaren Favoriten - Toto Toto spricht über das Aufla...

Toto spricht über das Aufladen der Akkus und die Rückkehr an die Strecke zum 13. Saisonlauf in Belgien.

'Die Strecke ist relativ knifflig'

Die Formel 1 kehrt am kommenden Wochenende beim Großen Preis von Belgien auf der legendären Strecke in Spa-Francorchamps aus der Sommerpause zurück.

Dann greift das Team voller Elan die zweite Saisonhälfte und die Herausforderungen von Spa an.

"Nach fünf Rennen innerhalb von sechs Wochen kam die Sommerpause gerade zur richtigen Zeit", erklärt Toto. "Sie hat uns die Möglichkeit gegeben, um unsere Akkus wieder etwas aufzuladen und mit frischem Elan an die mit Sicherheit hart umkämpfte zweite Saisonhälfte heranzugehen."

"Sowohl in der Fahrer- als auch der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft geht es in diesem Jahr extrem eng zu und ich erwarte, dass es bis zum Saisonfinale in Abu Dhabi so bleiben wird."

"Unsere erste Station nach der Sommerpause heißt Spa – eine Traditionsstrecke, die Schauplatz einiger der spektakulärsten Rennen in der Formel 1-Geschichte gewesen ist. Kurven wie die Eau Rouge kennen Fans auf der ganzen Welt und das Rennen zieht immer ein großes und begeisterungsfähiges Publikum an."

"Aus Sicht des Teams ist der Kurs relativ knifflig, da es dort nicht einfach ist, das richtige Setup zu finden. Schließlich bietet die Strecke unter anderem lange Geraden, erhebliche Höhenunterschiede und schnelle Kurven."

"Entsprechend wünschst du dir genügend Abtrieb in den Kurven, aber gleichzeitig auch nicht zu viel Luftwiderstand auf den langen Geraden."

'Schwierig, Prognosen abzugeben'

Im bisherigen Verlauf der Saison veränderte sich das Kräfteverhältnis von Rennen zu Rennen. Es ist unmöglich vorherzusagen, wer in Spa am stärksten sein wird. Warten wir es ab...

"Vor Spa ist es sehr schwierig, Prognosen abzugeben", fügte Toto an. "Wenn uns der bisherige Saisonverlauf eines gelehrt hat, dann ist es die Tatsache, dass es keinen klaren Favoriten für bestimmte Strecken mehr gibt und dass nicht immer das schnellste Auto auch gewinnt."

"Stattdessen verändert sich das Kräfteverhältnis von Strecke zu Strecke. Fest steht jedoch, dass unsere Gegner alles geben und uns einen sehr harten Kampf liefern."

"Deshalb müssen wir von Rennen zu Rennen blicken, die Ärmel hochkrempeln und hart arbeiten, um unsere Schwächen auszubügeln und unsere Stärken noch besser auszuprägen."

"Das Jahr 2018 scheint sich zu einer Saison zu entwickeln, an die wir uns noch viele Jahre lang erinnern werden und wir können es kaum erwarten, dass es endlich weitergeht."

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