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    EIGENE WORTE: Lewis und Valtteri über Frankreich Was erwarten Lewis und Valt...

Was erwarten Lewis und Valtteri von der Rückkehr des Frankreich GP?

'Noch ein weiter Weg'

Lewis und das Team erlebten in Kanada ein hartes Wochenende. Aber solche Momente sind die besten Gelegenheiten, um zu lernen, sich weiterzuentwickeln und zu verbessern.

"Ich denke nicht, dass es in dieser Saison irgendeinen Moment gegeben hat, in dem wir uns unschlagbar gefühlt hätten", sagte Lewis. "Diese Einstellung hatte noch nie jemand in diesem Team."

"Ich denke nicht darüber nicht, dass ich die WM-Führung verloren habe. Das härteste für mich ist, wenn ich nicht mein wahres Potenzial abrufen kann."

"Wenn ich nicht mein wahres Leistungspotenzial zeigen kann oder wenn das Team es nicht kann, das ist wichtig."

"Alles andere hat kein Gewicht. Wenn man im Training hart gearbeitet hat und dann keine Leistung abliefert, dann lernt man am meisten."

"Hinter uns liegen sieben Rennen, aber es ist noch ein weiter Weg. Ich weiß, dass wir es besser können und wir haben Lösungen, um es zu schaffen."

'Es gibt viele Unbekannte'

Valtteri glaubt, dass das Qualifying auf dem Circuit Paul Ricard entscheidend sein wird, da es auf der französischen Strecke nur wenige Überholmöglichkeiten gibt.

"Wir denken, dass das Überholen hier sehr schwer sein wird", erklärte der Finne am Donnerstag.

"Wenn die Gegengerade nicht diese Schikane in der Mitte hätte, gäbe es vielleicht Gelegenheiten im Windschatten."

"Aber so wie die Strecke jetzt ist, wird das Qualifying sehr wichtig. Wir denken, dass es wieder sehr eng zugehen wird."

"Es gibt aber einige Unbekannte. Es ist ein anderer Streckentyp mit einem neuen Asphalt."

"Wir müssen am Freitag und Samstag beim Setup und unserem Umgang mit den Reifen richtig reagieren."

'Ich bin positiv gestimmt'

Vor einem Rennen auf einer neuen Strecke herrscht eine besonderes, aufgeregte Stimmung vor und Lewis ist heiß darauf, den Circuit Paul Ricard kennenzulernen.

"Ich bin hier im letzten Jahr beim Pirelli-Test gefahren und habe die Strecke schon gesehen", erklärte er. "Dies ist einer der schönsten Orte auf der Welt."

"Das ganze Drumherum hier, das Wetter ist fantastisch und die Veranstalter haben großartige Arbeit geleistet."

"Ich mag es sehr, auf neuen Strecken zu fahren. Es ist wie dein erster Job und die Aufregung davor."

"Ich mag es, an eine neue Rennstrecke zu kommen. Ich fahre schon seit Ewigkeiten und alles verkommt zur Normalität, aber bei der Vorbereitung auf eine neue Strecke bin ich aufgeregt, ins Auto zu steigen, ein Gefühl für den neuen Kurs zu erhalten und ein neues Rennen zu erleben."

"Dieses Gefühl, diese Aufregung... ich bin vor diesem Wochenende positiv gestimmt."

'Es ist nicht die einfachste Strecke'

Valtteri hat unterdessen schon Erfahrung auf dem Circuit Paul Ricard - obwohl es schon fast ein Jahrzehnt zurückliegt. Trotzdem freut er sich, dass die Strecke wieder im Kalender steht.

"Es ist sehr schön, dass der Frankreich GP zurück ist", verklärte er. "Ich bin in der Formel 1 noch nie in Frankreich gefahren, also wird es sicher gut."

"Ich bin hier schon in Nachwuchsklassen gefahren, das ist fast zehn Jahre her. In Frankreich scheint es eine sehr starke Fangemeinde zu geben. Auf dem Weg an die Strecke habe ich heute schon viele Fans gesehen."

"Es ist nicht die einfachste Strecke. Einige Leute haben gesagt, dass sie nicht spannend sei, aber als Fahrer achtest du auf alle Details, wie man schnell ist und wie man eine perfekte Runde hinbekommt. So gesehen ist es eine recht interessante Strecke."

"Es gibt viele Kurvenkombinationen und viele technische Abschnitte, in denen wir lernen müssen, wie man schnell ist. Es gibt auch viele verschiedene Kurventypen."

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