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    EIGENE WORTE: Lewis & Valtteri nach Frankreich Lewis und Valtteri sprechen...

Lewis und Valtteri sprechen über Rekorde und Erstrundenunfälle in Frankreich

'Verrückt, wie das Leben läuft'

Lewis stellte in Frankreich einen neuen Rekord auf: Er hat nun in 23 verschiedenen Ländern ein Rennen gewonnen und übertrumpfte damit Michael Schumachers bisherigen Wert.

"Das habe ich nicht gewusst. Das ist mir neu", sagte Lewis, als er darüber informiert wurde. "Jedes Mal, wenn mir jemand etwas über diese Rekorde sagte, bin ich von Michael noch mehr begeistert."

"Er hatte eine lange Karriere und hält viele unglaubliche Rekorde... da denke ich wieder daran, wie ich ihm als Kind zugesehen habe."

"Daran habe ich gerade eben erst gedacht. Ich weiß nicht, ob Kimi das wusste, aber ich erinnere mich daran, wie ich mit 13 F1 angeschaut habe. Zu dem Zeitpunkt war ich bei McLaren."

"Ich spielte das F1-Spiel auf der PlayStation und war immer Kimi, was verrückt ist. Ich war nicht (Juan Pablo) Montoya, ich war immer Kimi und ich wollte immer gegen ihn fahren."

"Es ist einfach verrückt, wie das Leben läuft, und welche Möglichkeiten ich habe, mit einigen dieser Legenden zu arbeiten."

'Ich habe alle in der ersten Kurve verloren'

Valtteri erlebte nach dem Zwischenfall mit Sebastian Vettel in der ersten Kurve ein schwieriges Rennen. Dabei trug er einen Reifenschaden hinten links davon und musste einen frühen Boxenstopp einlegen.

Er kehrte als 18. Zurück ins Rennen und zeigte vom letzten Platz eine starke Aufholjagd. Mit einem beschädigten Auto fuhr er noch bis auf P7 nach vorne.

"Ich war in Kurve eins außen, bremste recht spät und ließ ihm innen etwas Raum", erklärte er.

"Ich wusste, dass ich so in Kurve zwei innen sein würde. Aber dann bekam ich plötzlich von hinten einen Stoß. Das ist wirklich sehr schade, da wir ein starkes Auto hatten, wie Lewis bewiesen hat."

"Nach dem Treffer von Sebastian war das Auto ziemlich beschädigt. Ich habe alles in der ersten Kurve verloren - der Schaden und der Reifenschaden."

"Der Unterboden war ziemlich stark beschädigt, was es sehr schwierig gemacht hat, wieder nach vorne zu kommen. Aber immerhin haben wir einige Punkte mitgenommen."

'Die Position ist entscheidend'

Frankreich war die erste Station im "Triple-Header" der Formel 1. Jetzt geht es nach Österreich. Lewis glaubt, dass der W09 auch auf dem Red Bull Racing gut liegen sollte, aber erwartet auch, dass das Qualifying entscheidend sein wird.

"Ich denke, dass Österreich eine ziemlich ordentliche Strecke sein sollte", sagte er. "So war es schon in der Vergangenheit und ich weiß nicht, warum es nun anders sein sollte."

"Red Bull war dort immer besonders schnell, weil auf dieser Strecke guter Abtrieb gefragt ist. Es wird also interessant."

"Es ist klasse, dass es im Qualifying jetzt immer so eng zugeht, aber die Position ist entscheidend. Auf der Strecke kannst du nicht überholen. Selbst auf langen Geraden ist es sehr schwierig. Du kannst in der ersten Kurve nicht nah genug dranbleiben."

'Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen sollte'

Die Pace von Lewis und sein Sieg haben bewiesen, dass die Updates für den W09 funktionieren. Das zeigt aber auch, dass der Frankreich GP für Valtteri eine verpasste Chance war.

"Das fast meine Saison bislang passend zusammen", gab der Finne zu. "Es war nicht mein Tag. Jetzt wird es Zeit, dass mein Glück zurückkehrt."

"Ich werde so weitermachen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nach dem Rennen lachen oder weinen sollte. Vielleicht sollte ich einfach lachen."

"Wir waren an diesem Wochenende gut. Jetzt müssen wir abwarten, wie es am nächsten aussieht. Es ist eine andere Strecke, aber wir sind definitiv wieder im Kampf um den Sieg dabei."

"Es gibt keinen Grund, warum wir in den nächsten Rennen nicht dabei sein sollten. Aber wir müssen es von Rennen zu Rennen angehen und unser Auto weiter verbessern."

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