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    EIGENE WORTE: Lewis & Valtteri über Russland Vom Ansporn für ihre Ingeni...

Vom Ansporn für ihre Ingenieure bis zu Startstrategien: Lewis und Valtteri blicken voraus auf Sotschi!

Wenn etwas funktioniert, bleibt man gerne beim Altgewohnten. Für einige ist das völlig ausreichend und funktioniert, aber Lewis gehört nicht dazu.

"Was mir immer wieder im Leben begegnet, ist die Tatsache, dass wir alle sehr an unseren Dingen hängen", erklärte der Brite. "Es gibt eine bestimmte Art und Weise wie wir Dinge erledigen und es fällt uns schwer, das zu ändern, weil wir gelernt haben, dass es so funktioniert."

"Wenn man mit Ingenieuren zusammenarbeitet ist es sehr ähnlich. Man muss Muster durchbrechen, die Leute herausfordern, das strebe ich an."

"Ich hänge meinen Ingenieuren ständig im Nacken. Ich fordere sie immer weiter und weiter. Selbst wenn ich falsch liege, stelle ich immer weiter Fragen."

"Ich glaube, dass manches davon positiven Einfluss gehabt hat... um eine Idee oder eine Richtung anzustoßen, in die wir mit dem Auto gegangen sind oder die unser Verständnis verbessert hat, etwa bei den Reifen."

"Ich glaube fest daran, dass wir uns an diesem Wochenende hier in einer besseren Position befinden werden als im Vorjahr. Unser Verständnis für die Reifen ist viel besser als vor einem Jahr."

"Es ist immer noch eine Herausforderung, es richtig hinzubekommen. Deshalb müssen wir unsere Lehren aus dem Vorjahr und die Erfahrungen mit Vorsicht genießen, denn das Auto ist anders, es ist besser und wir haben an diesem Wochenende andere Reifen."

Mit seinem Sieg in Singapur hat Lewis seine Führung in der Fahrerwertung auf 40 Punkte ausgebaut. Aber er sieht nichts als selbstverständlich an.

Sein Ansatz bleibt unverändert und er blickt von Rennen zu Rennen, schließlich gibt es noch viele Punkte zu vergeben.

"Ich denke nicht, dass man je schon eine Hand dran hat", sagte er, als er gefragt wurde, ob er schon eine am WM-Pokal hat.

"Entweder du hältst ihn in beiden Händen oder nicht. So war es auch beim letzten Rennen, ich blicke von Rennen zu Rennen und es liegt noch ein langer Weg vor mir, es gibt noch viele Punkte zu holen."

"Sechs Rennen sind viel, es ist eine lange Saison. Wir arbeiten alle unglaublich hart, um unser Auto weiter zu verbessern."

"Bei diesen Rennen werden uns unterschiedliche Herausforderungen erwarten. Deshalb ist unsere Aufgabe unverändert. Das Ziel ist immer noch das gleiche und die Herangehensweise ist es ebenso."

Valtteri hat schöne Erinnerungen an Sotschi, wo er vor einem Jahr seinen ersten Formel 1-Sieg einfahren konnte. Dabei hielt er den Angriffen von Ferrari-Pilot Sebastian Vettel in der Schlussphase stand.

In diesem Jahr hat er noch nicht auf dem obersten Podestplatz gestanden, aber normalerweise läuft es für ihn auf dem Sochi Autodrom gut und er hat den Siegerpokal fest im Blick.

"Es weckt eindeutig besondere Erinnerungen in mir", sagte Valtteri. "Es ist eine schöne Erinnerung und es ist gut, wieder hier zu sein. Normalerweise liegt mir diese Strecke sehr."

"Ich hatte hier in der Vergangenheit einige ordentliche Rennen. So gesehen ist es schön, so ins Wochenende zu gehen."

"In diesem Jahr habe ich noch keinen Sieg eingefahren, aber die Saison ist noch nicht vorbei und ich habe hier nur ein Ziel im Sinn."

"Ich möchte auf die Pole Position fahren und das Rennen gewinnen."

Die Startpositionen und die Strategie auf dem Weg zur zweiten Kurve sind entscheidend, denn es ist der längste Weg aus der Startaufstellung bis zum ersten Bremspunkt in dieser Saison.

Valtteri hatte im Vorjahr einen Blitzstart von P3 und kam so in den Windschatten von Vettel, dem er in Kurve zwei die Führung wegschnappte. Aber in der Vergangenheit haben die Pole-Setter ihren Platz halten können.

"Ja, das ist knifflig", gibt Valtteri zu. "Es ist ein extrem langer Weg bis zu Kurve zwei. Im letzten Jahr habe ich die Pole um weniger als ein Zehntel verpasst, was am Ende vielleicht gut war."

"Ich hatte einen guten Windschatten, aber du brauchst auch einen guten Start. Ich denke immer noch, dass man gerne auf der Pole steht, weil wenn man von dort einen guten Start hat..."

"In der Vergangenheit, genauer gesagt 2015 und 2016, konnte der Pole-Mann seine Position in Kurve zwei verteidigen. Es ist knifflig."

"Es gibt einen neuen Asphalt, der die Plätze eins und zwei betrifft. Normalerweise bedeutet ein neuer Asphalt, dass es mehr Grip gibt. Deshalb möchte man wohl auf diesen beiden Plätzen sein."

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