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    BERICHT: F1 kehrt in Spa zur Action zurück! Lewis und Valtteri schließe...

Lewis und Valtteri schließen den Freitag in Belgien auf P2 und P3 ab...

Was ist passiert?

- Am Freitag in Spa-Francorchamps waren die Bedingungen während der beiden Trainings kühl und größtenteils trocken. Ein paar Regentropfen gab es aber am Morgen.

- Lewis startete unsere Attacke im 1. Training mit einer persönlichen Bestzeit von 1:44.676 Minuten auf dem Soft-Reifen - die schnellste seiner 22 Runden. Der Rückstand auf Spitzenreiter Vettel betrug 0,318 Sekunden.  

- Valtteri lag mit einer 1:44.724 knapp dahinter auf Platz fünf. Für seine beste Runde nutzte er die Medium-Reifen. Er legte 25 Runden zurück.

- Lewis beendete das 2. Training auf dem zweiten Platz mit einer 1:43.523 auf dem SuperSoft-Reifen - der weichsten von Pirellis drei Mischungen in Spa. Er absolvierte 28 Runden.

- Einen Platz dahinter lag Valtteri auf Platz drei. Auf der SuperSoft-Mischung fuhr er eine 1:43.803. Insgesamt legte er 29 Runden zurück.

- Beide Autos fuhren in Spa neue Power Units mit einer überarbeiteten Spezifikation. Lewis hat einen neuen Turbolader, Verbrennungsmotor, MGU-H und MGU-K. Valtteri hat neue Versionen aller sechs Komponenten. Da dies sein erlaubtes Kontingent übersteigt, erhält er Startplatzstrafen.

Was haben wir gelernt?

"Das war ein gemischter Tag", erklärte Technical Director James Allison. "Das Gute war, dass wir unser Programm ohne mechanische Dramen am Auto wie geplant absolviert und dabei die nötigen Informationen über die Reifen gesammelt haben."  

"Ebenfalls gut war, dass beide Fahrer zu unterschiedlichen Zeitpunkten in beiden Trainings schnell aussahen und dass die neuen Motoren zuverlässig funktioniert und eine ermutigende Performance gezeigt haben."

"An den Long Runs müssen wir hingegen noch etwas mehr arbeiten, da sie bei beiden Fahrern schwach und bruchstückhaft waren."  

"afür sorgte eine Mischung aus Verkehr und Bremsplatten. So fanden wir keinen Rhythmus, der uns ein gutes Gefühl für den Sonntag geben sollte."

"Es war kein schlechter Tag, aber es hätte besser sein können. Nun werden wir über Nacht unsere übliche Arbeit erledigen, um zu sehen, was wir verbessern können. Damit wollen wir sicherstellen, dass die Autos eine gute Kombination aus Pace auf einer Runde sowie auf Long Runs haben."

Was wir zu sagen hatten

Lewis: "Es ist schön, wieder da zu sein. Die Pause ist eigentlich nie lange genug, aber irgendwann vermisst man einfach das Fahren. Deshalb freue ich mich, wieder im Auto zu sitzen."  

"Dies sind die schnellsten F1-Autos, die wir jemals hatten, und das kannst du auf dieser Strecke richtig spüren. Wir fahren beinahe voll durch Pouhon - das ist verrückt."  

"Wir haben heute einen neuen Motor dabei und alles funktionierte einwandfrei. Es geht richtig eng zu zwischen Ferrari und uns. Wir scheinen beide im gleichen Rhythmus neue Updates gebracht zu haben."  

"Im Mittelsektor wünscht man sich viel Abtrieb, aber in den anderen Sektoren möchtest du so viel Geschwindigkeit wie möglich auf den Geraden erzielen."  

"Die Herausforderung ist es, die richtige Balance zu finden und glücklicherweise habe ich ein großartiges Team, das daran arbeitet. Vor dem Wochenende habe ich gehört, dass es durchgängig regnen würde."

"Im ersten Training hat es in einigen Streckenabschnitten leicht genieselt, aber im zweiten Training war es schön und trocken. Hoffentlich bleibt es so, denn diese Strecke ist im Trockenen absolut fantastisch."

Valtteri: "Das fühlte sich heute alles in allem ziemlich gut an. Die Balance war zu Beginn des Tages noch nicht ganz perfekt, aber das konnten wir korrigieren, sodass sich das Auto beinahe überall gut anfühlte."

"Die langsameren Stellen waren für uns etwas fordernder, da wir ausgangs der Kurven etwas mit der Traktion zu kämpfen hatten."  

"Ferrari sah in einigen Kurvenkombinationen wie Kurve 5 bis 7 etwas schneller aus, aber ich glaube nicht, dass wir weit entfernt sind."

"Am Freitag ist es aber ohnehin schwierig, genaue Vorhersagen für das Wochenende zu machen, da es im Qualifying normalerweise richtig eng zugeht."  

"Mit Blick auf das Setup ist es normalerweise ein Kompromiss zwischen dem Qualifying und Rennen. Aber angesichts meiner Zurückversetzung an diesem Wochenende liegt mein Fokus natürlich auf dem Rennen."  

"Zum Glück fühlte sich die Pace auf Long Runs gut an und ich bin zuversichtlich, dass ich mich hier in Spa durch das Feld nach vorne arbeiten kann. Der neue Motor fühlte sich heute ebenfalls gut an. Deshalb freue ich mich auf das Rennen. Das sollte viel Spaß machen."

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