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    EIGENE WORTE: Lewis & Valtteri über Japan Unsere Fahrer sprechen nach...

Unsere Fahrer sprechen nach dem Doppelsieg in Suzuka über Fortschritte und ausgeübten Druck

Nach dem Sieg in Suzuka betonte Lewis, wie sehr er die Arbeit des Teams schätzt und wie stolz er auf jeden Einzelnen ist. Gleichzeitig rief er dazu auf, das Erreichte in dieser Saison für einen Moment wertzuschätzen.

"Ich bin unheimlich stolz auf unsere Leistung", sagte er. "Wir blieben im Plan und lieferten Leistungen dieser Stärke und Pace für eine ganze Weile ab."

"Ich habe allen gesagt: 'Ich hoffe, ihr Jungs wisst, dass ihr in Bestform seid, denn ich fühle, dass wir das sind. Nehmt euch eine Sekunde und genießt das."

"Wir sitzen im Debriefing und dann geht es gleich weiter zum nächsten oder in die Fabrik und zum nächsten Rennen. Es ist schwierig, die großartige Arbeit anzuerkennen, die jeder Einzelne leistet, aber auch wir alle gemeinsam."

"Natürlich ist es ein Marathon und kein Sprint."

"Beim Laufen, beim Trainieren, ich habe als Kind an Querfeldeinwettkämpfen teilgenommen und da brauchst du Ausdauer, das scheinen wir zu haben."

"Unsere Ausdauer in diesem Jahr, das ist gut."

Die Fortschritte der letzten Rennen sind auf verschiedene Dinge zurückzuführen und kommen nun laut Valtteri alle zusammen.

Es ist nie einfach, aber es geht darum, Fehler und Schwächen auszumerzen. Entsprechend glaubt unser Finne, dass wir uns mit dem Doppelsieg in Japan gut geschlagen haben.

"Für mich sieht es so aus, als ob wir uns Schritt für Schritt steigern könnten", sagte er. "Sobald alle Bereiche besser waren, das Auto, die Abläufe im Team, einfach alles, kam es zusammen."

"Es war schön, ein Teil dieses Prozesses zu sein. Wie effizient ein Team an einem Rennwochenende sein kann, besonders bei schwierigen Bedingungen sieht man das Ergebnis."

"Natürlich sind wir alle Menschen und Menschen machen Fehler, aber wir geben alles, um Fehler zu minimieren und ich denke, an diesem Wochenende haben wir in dieser Hinsicht gute Arbeit abgeliefert."

"Das Auto wird von Wochenende zu Wochenende besser und das rührt von der harten Arbeit des Rennteams und in den Fabriken her."

"Wir wären nicht in dieser Position, wenn nicht tausende von Menschen jeden Tag Vollgas geben würden. Das ist einfach beeindruckend. Der Wettkampf hat uns noch mehr motiviert."

Durch seinen Sieg in Japan konnte Lewis seinen Vorsprung in der Fahrer-WM auf 67 Punkte vor Ferrari-Pilot Sebastian Vettel ausbauen.

Aber selbst mit diesem Vorsprung weiß Lewis aus eigener Erfahrung, dass man sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen darf, so lange der Titel nicht entschieden ist.

"Dieser Teil ist einfach für mich, weil ich in dieser Hinsicht sehr streng bin und nicht nachlasse", sagte er auf die Frage, wie er seine Füße auf dem Boden behält.

"Es sind noch 100 Punkte zu vergeben. Ich weiß, dass wir genauso weitermachen werden wie bisher."

"Und zwar bis zur letzten Zielflagge. Das ist unser Ziel. Ich weiß aus Erfahrung, dass viel passieren kann."

"Ich werde am Montag in der Fabrik sein. Zum Teil geht es dabei um Dinge, auf die sich das Team für das nächste Jahr konzentrieren soll."

"Aber dann geht es auch darum, wie wir noch mehr aus dem diesjährigen Auto herausholen können. Es gibt immer noch Bereichen, in denen wir uns steigern können."

Valtteris starke Leistung wurde mit Platz zwei belohnt. Der Weg dorthin war im Verlauf des Rennwochenendes aber nicht unbeschwert. So probierte er verschiedene Setupeinstellungen und Veränderungen im Training aus.

Vor allem im dritten Training war es besonders knifflig, aber er ging für das Qualifying zu einem vorherigen Setup zurück und fuhr damit für den Rest des Wochenendes viel besser.

"Es war ziemlich schwierig, ich habe verschiedene Dinge bei der Abstimmung ausprobiert", erklärte er. "Das dritte Training war zum Beispiel nicht ideal. Wir haben ziemlich große Sachen an der Lenkungseinstellung und sowas ausprobiert."

"Sie haben aber nicht ganz funktioniert, also sind wir für das Qualifying wieder zurückgegangen und es war viel besser."

"Ich hatte das Gefühl, dass die Pace gut war. Im Q3 hatte ich nur eine einzige Runde und Lewis war darauf besser, da ich mich ein paarmal verbremst habe. Ich weiß, dass ich auf meinem zweiten Run eine ähnliche Zeit hätte fahren können. Deshalb war ich nicht besorgt."

"Aber ehrlich gesagt wusste ich nach dem Start, dass wir ein perfektes Ergebnis erzielen mussten. Meine Aufgabe war es, den Doppelsieg für uns nach Hause zu bringen und das haben wir getan."

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