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    INSIDE: Sommerferien in der Formel 1 Die Abwesenheitsnachrichten...

Die Abwesenheitsnachrichten sind eingeschaltet und die Formel 1 macht Sommerurlaub!

Erinnert ihr euch noch an das Gefühl zum Ende eines jeden Schuljahres? Die entspannte Stimmung an den letzten Schultagen und die Aufregung, für ein paar Wochen nicht zurückkommen zu müssen.

Einige von euch haben dieses Gefühl vielleicht gerade erst hinter sich. Andere erinnern sich gerne daran, dieses nostalgische Gefühl aus der Kindheit. So war es definitive auch nach dem Rennwochenende beim Großen Preis von Ungarn, als die Sommerpause näher rückte.

Die Gespräche wurden von den Ferienplänen und Urlaubszielen dominiert, es gab Vorschläge für Urlaubsorte und Sehenswürdigkeiten. Klar, die Konzentration lag auf der anstehenden Arbeit, aber die Teammitglieder verließen Budapest in der Stimmung für eine Pause.

Allerdings war die schwarz-weiß karierte Flagge bei der Zieldurchfahrt in Ungarn noch nicht der Startschuss für die Sommerpause. Vielmehr gab es immer noch zwei Testtage zu absolvieren und ein paar Tage in der Fabrik zu arbeiten.

Aber sobald dies erledigt war, wurden die Abwesenheits-Mails eingeschaltet, in den Urlaubsmodus geschaltet und in der Fabrik herrschte Stille...

Die Sommerpause wird im sportlichen Reglement vorgeschrieben. 14 Tage lang steht dann bei den F1-Teams alles still und jeder erhält seine wohlverdiente Ruhepause, und zwar genau in diesem Moment, in dem ihr diese Zeilen hier lest!

Jetzt geht es nach Mallorca, Portugal, Frankreich, Kanada oder Miami. Es gilt, alte Freunde und die Familie zu treffen, das Haus einzurichten oder die schnellste Seilrutsche in Europa hinabzusausen. Die Sommerpause gibt en Teammitgliedern eine seltene und willkommene Gelegenheit, um sich zu entspannen... oder einen anderen Thrill zu erleben!

Dabei ist es unglaublich wichtig, sich zu erholen und die Akkus aufzuladen, um für die zweite Saisonhälfte in der bestmöglichen Verfassung zu sein.

Die vergangenen Monate aben für den F1-Teams keine Verschnaufpause. Stattdessen standen acht Rennen in zehn Wochen auf dem Programm, darunter der erste Triple-Header in der Geschichte der Formel 1. Aber alle haben an einem Strang gezogen und am absoluten Limit gearbeiten.

Hinter uns liegt eine unglaublich spannende Saison. Der Titelkampf ist wahnsinnig eng, drei Teams sind in der Lage, Rennen zu gewinnen, und das Kräfteverhältnis verändert sich von Rennen zu Rennen.

Nach fünf Siegen, sechs Pole Positions, 15 Podestplätzen und der Führung in beiden Weltmeisterschaften sind wir uns sicher einig, dass sich unsere Teamkollegen die Pause verdient haben, nicht wahr?

Seit dem Beginn der Wintertestfahrten haben einige Teammitglieder 111 Tage unterwegs verbracht und mehr als 25 Flüge hinter sich.

Das ist viel Zeit, die sie in der Luft verbringen. Ihre Reisekilometer zu allen Rennen bis Budapest kommen auf unglaubliche 54.406 Meilen.

Das ist natürlich nicht für alle reisenden Teammitglieder so, aber in der zu Hause in der Fabrik geht es genauso betriebsam zu. Alle arbeiten daran, die Autos zu entwerfen, entwickeln, testen und bauen.

Die Sommerpause ist also eine dringend benötigte Gelegenheit für die Teammitglieder, um in die Heimat zu gehen, aus anderen Gründen als der Arbeit ins Ausland zu reisen und ihre Lieben zu treffen.

In diesen beiden Wochen steht die Fabrik leer. Nur einige wenige Abteilungen, die nichts mit der Fahrzeugperformance zu tun haben, sind noch in Betrieb. Der Rest genießt die Sommerpause.

Die Hälfte der beiden Wochen ist bereits vorüber und die echten Sommerferien sind erreicht, aber es ist nicht mehr lange bis die F1 in Spa-Francorchamps zurückkommt.

Wir kommen wieder, erholt und voller frischer Energie für den Kampf beim Großen Preis von Belgien. Auf geht's!

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