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02.02.2015

Jerez Test – Tag 2

Gemischte Wetterbedingungen für MERCEDES AMG PETRONAS am zweiten Testtag in Jerez

Datum: Montag, 02. Februar 2015
Strecke: Circuito de Jerez
Fahrer: Lewis Hamilton
Rundenanzahl: 91
Streckenlänge: 4,428 km
Km gefahren: 402,948
Beste Rundenzeit: 1:22.490
Wetter: Kalt, trocken, bewölkt (Vormittag), Schauer, klarer Himmel (Nachmittag), Höchsttemperatur: 13°C

MERCEDES AMG PETRONAS setzte heute sein Wintertestprogramm auf dem Circuito de Jerez fort. Am zweiten von vier Testtagen auf der spanischen Strecke nahm Lewis Hamilton am Steuer des F1 W06 Hybrid Platz. Seine beste Rundenzeit erzielte er in 1:22.490 Minuten. Nach insgesamt 91 Runden belegte er den vierten Platz in der Zeitentabelle.

  • Lewis fuhr um exakt 9:00 Uhr zum ersten Mal auf die Strecke. Er absolvierte bei einer Reihe von Long Runs 91 Runden bis zur Mittagspause
  • Weitere Tests wurden von der Untersuchung eines Wasserlecks unterbrochen
  • Mercedes-Benz Power Units legten heute mit allen drei Teams insgesamt 865 km zurück
  • Das Team wird nun daran arbeiten, dass das Auto morgen Vormittag für die Fortsetzung der Testfahrten einsatzbereit ist. Dann übernimmt Nico Rosberg das Lenkrad

Lewis Hamilton
Der heutige Tag verlief zufriedenstellend. Wir sind viele Runden gefahren und ich habe recht schnell ein Gefühl für das Auto bekommen. Wir befinden uns in der Anfangsphase der Testfahrten. Da ist es normal, dass sich das Auto nicht perfekt anfühlt. Denn es ist im schlechtesten Zustand der gesamten Saison. Es fühlt sich jedoch genauso an wie im vergangenen Jahr. Das ist positiv. Wir haben vielleicht etwas mehr Abtrieb, aber ansonsten verhält es sich genauso. Die Balance war natürlich noch nicht perfekt. Schließlich arbeiten wir noch am Setup. Sie könnte noch viel besser sein. Unser Hauptaugenmerk liegt aktuell darauf, viele Runden zu fahren und nicht schnelle Zeiten zu erzielen. Insgesamt gab es heute viel Positives. Wir haben viele Kilometer zurückgelegt und können an den kommenden beiden Tagen hoffentlich noch mehr nachlegen. Testfahrten sind für einen Rennfahrer nicht die spannendste Aufgabe. Ich lebe für das Racing. Aber hier legt man den Grundstein für das gesamte Jahr. Wir arbeiten alle hart daran, das Auto verstehen zu lernen. Wir müssen jetzt alles von der Fahrbarkeit bis zu den Reifen lernen, um dann während der Saison gerüstet zu sein. Wir dürfen uns nicht vor Aufregung überschlagen. Denn es liegt noch ein langer Weg bis Melbourne vor uns. Aber ich kann im Team eine gute Energie spüren. Jeder ist gut drauf und arbeitet hart. Wir beziehen uns allerdings nicht auf das vergangene Jahr. Es ist ein Neustart, bei dem wir das gleiche Ziel wie alle anderen auch haben – wir wollen gewinnen. Ich kann das erste Rennen kaum noch erwarten.

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