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14.05.2015

Mille Miglia: Herausragende Erfolge für Mercedes-Benz

1931: Erster Sieg eines Nicht-Italieners

Mercedes-Benz und die Mille Miglia gehören untrennbar zusammen. Insbesondere die Gesamtsiege in den Jahren 1931 und 1955 sind absolute Sternstunden in der Motorsportgeschichte der Stuttgarter Marke. Aber auch der Klassensieg von Rudolf Caracciola und Christian Werner bei der Mille Miglia 1930 auf Mercedes-Benz SSK und der 2. Platz im Gesamtklassement von Karl Kling auf 300 SL Rennsportwagen (W 194) im Jahr 1952 gehören zu den glänzenden Kapiteln der Rennsportgeschichte.

Seit 1927 wird die Mille Miglia von Automobilenthusiasten aus der lombardische Stadt Brescia ausgetragen. Bei der vierten Auflage des Straßenrennens, das über 1.000 römische Meilen nach Rom und zurück führt, fährt Mercedes-Benz im Mai 1930 erstmals einen Klassensieg ins Ziel. Der mächtige Mercedes-Benz SSK Rennsportwagen von Caracciola und Werner macht Eindruck:

„Sich seinen Weg durch den Staub bahnend, erschien Caracciola, der deutsche Meister, in seinem niedrigen, weißen Mercedes“, schreibt der Reporter der britischen Zeitschrift „Motor“ im Rennbericht, der am 15. April 1930 erscheint.

Auf dem Rückweg liegt Caracciola auf der Höhe von Bologna auf dem 4. Platz und kommt schließlich auf der 6. Position liegend ins Ziel. Er gewinnt die Klasse der Wagen über 5 Liter Hubraum.

1931 gewinnt Caracciola auf Mercedes-Benz SSK als erster nicht-italienischer Rennfahrer die Gesamtwertung der Mille Miglia mit Wilhelm Sebastian als Kopilot. Vom 12. auf den 13. April liefert Caracciola am Steuer des SSK eine glänzende Vorstellung über 1.635 Kilometer Renndistanz. Er erzielt in dem Rennen von Brescia nach Rom und zurück 101,1 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit – erstmals in der Geschichte der Mille Miglia liegt dieser Wert über 100 km/h. Mitte der 1930er-Jahre erinnert sich Caracciola in seiner ersten Autobiografie „Rennen – Sieg – Rekorde“ an diese Leistung: „1.600 Kilometer auf staubigen Landstraßen, an Schluchten und Abgründen vorbei … durch scheußliche Korkenzieherkurven und Serpentinen; durch Städte und Dörfer und wieder über lattengerade Straßen mit 150, 160, 170 Kilometer Durchschnitt … eine Nacht und wieder einen Tag lang.“ Er erhält für seinen Sieg die Goldmedaille des Königs von Italien und den Pokal des Automobil-Clubs von Deutschland.

1955: Rekordsieg auf Mercedes-Benz 300 SLR

„Es ist der Tag, an dem meine zweite Jugend beginnt“. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kehrt Mercedes-Benz im Jahr 1952 mit dem neu entwickelten 300 SL Rennsportwagen (W 194) in den Motorsport zurück. Das erste Rennen, in dem der 300 SL mit seinen markanten Flügeltüren startet, ist die Mille Miglia. Am 3. Mai 1952 starten drei 300 SL in Brescia. Am 4. Mai kommt Karl Kling mit Hans Klenk auf dem 2. Platz ins Ziel, Rudolf Caracciola mit Beifahrer Paul Kurrle erreicht die 4. Position. Damit ist Mercedes-Benz im Jahr 1952 die einzige Marke, die gleich zwei Fahrzeuge unter den ersten fünf Wagen im Ziel vorweisen kann. Für Rennleiter Alfred Neubauer geht ein Traum in Erfüllung.

„Es ist der Tag, an dem meine zweite Jugend beginnt“, erinnert sich der Rennleiter später.

1955 folgt der zweite Mille-Miglia-Gesamtsieg von Mercedes-Benz auf dem 300 SLR Rennsportwagen (W 196 S): Stirling Moss und sein Beifahrer Denis Jenkinson gewinnen das Tausend-Meilen-Rennen mit einem Durchschnittstempo von 157,65 km/h in der schnellsten jemals gefahrenen Zeit von 10:07:48 Stunden. Ein Rekord für die Ewigkeit. Den 2. Platz belegt Juan Manuel Fangio, der als Einzelfahrer startet und so den Doppelerfolg perfekt macht. Neben den 300 SLR Rennsportwagen erzielten auch die Seriensportwagen vom Typ 300 SL (W 198) einen herausragenden Erfolg bei der Mille Miglia 1955: Das Team John Fitch/Kurt Gessl siegt in der Gran-Turismo-Klasse über 1.600 Kubikzentimeter, gefolgt von den Mannschaftskollegen Olivier Gendebien/Jacques Washer und Salvatore Casella (Plätze 5, 7 und 10 im Gesamtklassement). Und noch einen weiteren außergewöhnlichen Sieg kann Mercedes-Benz 1955 verbuchen: In der neu geschaffenen Dieselklasse erzielen Helmut Retter/Wolfgang Larcher, Karl Reinhardt/Wulf Wisnewski sowie Arturo Masera/Pasquale Cardinali die ersten drei Plätze auf dem 29 kW (40 PS) starken Mercedes-Benz 180 D.

Die Fahrzeuge von Mercedes-Benz Classic bei der Mille Miglia.

Mercedes-Benz SSK (W 06).

Von den Sechszylinder-Kompressor-Sportwagen der Mercedes-Benz S-Reihe ist der Typ SSK (W 06) die exklusivste und faszinierendste Ausführung. Die Modell-bezeichnung steht für Super-Sport-Kurz und bringt neben der besonderen Sportlichkeit auch den verkürzten Radstand zum Ausdruck. Im Sommer 1928 gewinnt Werksrennfahrer Rudolf Caracciola mit dem brandneuen SSK auf Anhieb das Gabelbachrennen und die Rennen auf den Schauinsland und den Mont Ventoux. 1930 und 1931 verhilft ihm der SSK zum Gewinn der Europa-Bergmeisterschaft. Die gewichtsreduzierte und nochmals leistungsgesteigerte Version von 1931, auch als SSKL (Super-Sport-Kurz-Leicht) bekannt, erzielt ebenfalls spektakuläre Erfolge. Zu den bedeutendsten zählt der Sieg beim legendären 1000-Meilen-Rennen „Mille Miglia“: Das strapaziöse Straßenrennen von Brescia nach Rom und zurück gewinnt Rudolf Caracciola auf SSKL im April 1931 als erster nicht aus Italien stammender Fahrer.

Kurz: Der Mercedes-Benz SSK ist ein Sportwagen-Mythos, der die Vormachtstellung von Mercedes-Benz aufs Neue verdeutlicht.

Technische Daten Mercedes-Benz SSK (W 06, Straßenversion)
Produktionszeitraum:
1928-1930
Zylinder: 6/Reihe
Hubraum: 7.065 Kubikzentimeter
Leistung: 125 kW (170 PS)
Leistung mit Kompressor: 165 kW (225 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 192 km/h

Mercedes-Benz SS (W 06)

1928 geht der Mercedes-Benz SS (für Super-Sport) als Weiterentwicklung des ein Jahr zuvor eingeführten Rennsportwagens Typ S (wie Sport) an den Start. Der aufgebohrte Sechszylindermotor leistet im Kompressorbetrieb nun 200 PS (147 kW).

Am 29. Juni erlebt er seine Feuertaufe beim Bergrennen auf die Bühler Höhe, das im Rahmen des Baden-Badener Automobil-Turniers stattfindet und von Rudolf Caracciola souverän gewonnen wird. Spektakulärer noch ist der nächste Einsatz beim Großen Preis von Deutschland für Sportwagen, der am 15. Juli auf dem Nürburgring ausgefahren wird. Mit einem Dreifachsieg kann der Typ “SS” auf Anhieb demonstrieren, was in ihm steckt. Zahlreiche weitere Rennerfolge schließen sich an, noch bevor der “SS” im Oktober in das Verkaufsprogramm aufgenommen wird.

Zusammen mit dem SS entsteht 1928 der mit einem gekürztem Fahrgestell versehene, technisch sonst identische SSK, der speziell für Bergrennen und Straßenrennen auf engen, kurvenreichen Strecken entwickelt wurde und bei der Mille Miglia zwei vielbeachtete Erfolge erzielen sollte.

Technische Daten Mercedes-Benz SS (W 06, Straßenversion)
Produktionszeitraum
: 1928-1933
Zylinder: 6/Reihe
Hubraum: 7.065 Kubikzentimeter
Leistung: 103 kW (140 PS)
Leistung mit Kompressor: 147 kW (200 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h

Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S).

Mit dem 300 SLR (W 196 S) gewinnt Mercedes-Benz 1955 die Sportwagen-Weltmeisterschaft. Das Fahrzeug ist im Prinzip ein mit zweisitziger Sportwagen-Karosserie versehener Formel-1-Rennwagen des Typs W 196 R. Der technische Hauptunterschied liegt im Motor: Der Rennsportwagen, der nicht an das Hubraumlimit des Formel-1-Reglements gebunden ist, wird von einer Dreiliter-Version des Reihenachtzylinders angetrieben und verfügt über Zylinderblöcke, die nicht aus Stahl, sondern aus Leichtmetall gefertigt sind. Außerdem wird der 300 SLR nicht mit speziellem Rennkraftstoff auf Methanolbasis, sondern mit regulärem Superbenzin betrieben. Die Leistung von 222 kW (302 PS) sowie seine Standfestigkeit und Zuverlässigkeit machen den 300 SLR seinen Konkurrenten 1955 weit überlegen, was er durch Doppelsiege bei der Mille Miglia, beim Eifelrennen, beim Großen Preis von Schweden und bei der Targa Florio (Sizilien) unter Beweis stellt.

Bei der Mille Miglia 1955 gewinnen Stirling Moss und Beifahrer Denis Jenkinson (Startnummer 722) mit der bis heute unübertroffenen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Die Bilanz dieses Rennsportwagens ist bis heute einzigartig: Jedes Rennen, zu dem ein Mercedes-Benz 300 SLR antritt und das er beendet, gewinnt der W 196 S.

Technische Daten Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S)
Einsatz
: 1955
Zylinder: 8/Reihe
Hubraum: 2.982 Kubikzentimeter
Leistung: 222 kW (302 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 300 km/h

Mercedes-Benz 300 SL „Gullwing“ (W 198).

Im Februar 1954 feiert der 300 SL „Gullwing“ auf der International Motor Sport Show in New York Weltpremiere. Der neue Hochleistungs-Sportwagen basiert auf dem legendären 300 SL Rennsportwagen (W 194) der Saison 1952. Ein leichter und verwindungssteifer Gitterrohrrahmen trägt Motor, Getriebe und Achsen. Wie bei der Rennsportversion lässt er jedoch keinen Platz für konventionelle Türen, und die Flügeltüren werden zum unverwechselbaren Merkmal auch des Seriensportwagens. Ohnehin ist der „Gullwing“ ein echter Innovationsträger: Als weltweit erster Serien-Personenwagen wird er von einem Viertaktmotor mit Benzineinspritzung angetrieben. Dies steigert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Motorleistung. 215 PS (158 kW) und damit 20 Prozent mehr als bei der vergaserbestückten Rennsportausführung ermöglichen je nach verwendeter Endübersetzung eine Höchstgeschwindigkeit bis zu 250 km/h. Damit ist der 300 SL der schnellste Serienwagen seiner Zeit und wird zum Traumsportwagen der 1950er-Jahre.

Bei der Mille Miglia 1955 erlebt er sein Motorsportdebüt und fährt, gesteuert von John Fitch/Kurt Gessl, auf Anhieb zum Sieg in der Gran-Turismo-Klasse über 1.600 Kubikzentimeter. Zugleich erringen Fitch/Gessl auf dem 300 SL mit der Start-Nr. 417 einen sensationellen 5. Platz im Gesamtklassement. Die Plätze zwei und drei in der Gran-Turismo-Klasse belegen die 300 SL von Olivier Gendebien/Jacques Washer (Platz 7 im Gesamtklassement) und Salvatore Casella (Platz 10 im Gesamtklassement). Auch 1956 fahren wieder 300 SL bei der Mille Miglia mit. In der großen GT-Klasse kommt das Team Fürst Metternich/Graf Einsiedel auf den 6. Platz.

Technische Daten Mercedes-Benz 300 SL (W 198)
Produktionszeitraum
: 1954–1957
Zylinder: 6/Reihe
Hubraum: 2.996 Kubikzentimeter
Leistung: 158 kW (215 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h

Mercedes-Benz 180 D (W 120).

Die erste Dieselmotor-Variante des Mercedes-Benz 180 (W 120) debütiert im Januar 1954. Damit bietet die Stuttgarter Marke ihre moderne „Ponton“-Limousine nun auch mit einem Selbstzünder-Aggregat an, das zunächst 40 PS (29 kW) leistet. Bis zur Modellpflege im Herbst 1959 werden insgesamt 114.046 Limousinen des Typs 180 D gebaut. Mit den Renn- und Sportwagen, die 1955 als Favoriten auf den Gesamtsieg zur Mille Miglia starten, lassen sich die bis zu 110 km/h schnellen Diesel-Limousinen nicht vergleichen. Doch der 180 D ist zu seiner Zeit ein hochmodernes Automobil, mit selbsttragender Karosserie in der aktuellen „Ponton“-Form und dem sogenannten „Fahrschemel“, an dem die von Doppelquerlenkern geführten Vorderräder aufgehängt sind.

Und er beweist seine Stärken wie seine Zuverlässigkeit in dem strapaziösen Langstreckenrennen quer durch Italien:

Mercedes-Benz setzt mehrere Fahrzeuge vom Typ 180 D ein, und das Team Helmut Retter / Wolfgang Larcher gewinnt die Dieselklasse souverän. Auf den Plätzen zwei und drei kommen ebenfalls 180 D ins Ziel, die damit den Dreifach-Erfolg in der Dieselklasse komplettieren.

Technische Daten Mercedes-Benz 180 D (W 120)
Produktionszeitraum
: 1954–1959
Zylinder: 4/Reihe
Hubraum: 1.767 Kubikzentimeter
Leistung: 54 kW (40 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h

Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagen (W 194).

Als Mercedes-Benz nach dem Zweiten Weltkrieg den Wiedereintritt in den Motorsport plant, kommen zunächst nur Sportwagenrennen in Betracht. Denn in der Formel 1 ist für 1954 ein neues Reglement angekündigt, und die begrenzten Ressourcen verhindern die vorherige Entwicklung eines Grand-Prix-Wagens nach der alten Formel. Der neue 300 SL Rennsportwagen (W 194) nutzt viele bestehende Komponenten: Achsen, Getriebe und der Basismotor stammen aus der Repräsentationslimousine Mercedes-Benz 300 (W 186). Ganz neu ist ein extrem leichter, aber dennoch sehr verwindungssteifer Gitterrohrrahmen, über den sich eine elegant geschwungene, strömungsgünstige Karosserie aus Aluminium-Magnesium-Blech wölbt. Weil der Gitterrohrrahmen an den Seiten vergleichsweise hoch ansetzt, kann der W 194 nicht mit herkömmlichen Türen versehen werden – so kommt der Rennsportwagen zu den charakteristischen Flügeltüren, die am Dach angeschlagen sind. Als Antrieb dient der 125 kW (170 PS) starke Reihensechszylindermotor M 194 mit 2.996 Kubikzentimeter Hubraum.

Gleich beim ersten Renneinsatz, der Mille Miglia, erreicht der neue Rennsportwagen auf Anhieb Platz zwei und vier. Danach geht es Schlag auf Schlag: Dreifachsieg beim Preis von Bern (Schweiz), spektakuläre Doppelsiege beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans (Frankreich) und bei der Carrera Panamericana in Mexiko sowie der Vierfachsieg beim „Großen Jubiläumspreis vom Nürburgring“, bei dem der 300 SL in einer offenen Version zum Einsatz kommt.

Technische Daten Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagen (W 194)

Einsatz: 1952
Zylinder: 6/Reihe
Hubraum: 2.996 Kubikzentimeter
Leistung: 125 kW (170 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h

Mercedes-Benz 220 (W 180).

Der im Frühjahr 1954 eingeführte Typ 220, intern auch 220 a (W 180) genannt, ist das erste Mercedes-Benz Sechszylindermodell in selbsttragender Bauweise. Seine moderne und geräumige „Ponton“-Karosserie, die Mercedes-Benz ein halbes Jahr zuvor im Mittelklassemodell 180 präsentiert hat, bietet einen bislang nicht gekannten Raumkomfort. Für sichere Fahreigenschaften bürgt die Eingelenk-Pendelachse, die mit dem Typ 220 in den Serienautomobilbau eingeführt wird.

Bei der Mille Miglia 1956 starten mehrere Mercedes-Benz 220 in der Klasse der serienmäßigen Spezialtourenwagen. In dieser Klasse können Fahrwerk und Motoren der Fahrzeuge modifiziert werden. Das Fahrerteam Erwin Bauer/Erwin Grupp gewinnt seine Klasse mit einem besonderen 220er, von dem in der von Karl Kling geleiteten Sportabteilung speziell für den Einsatz bei der Mille Miglia drei Fahrzeuge vorbereitet worden sind. Sie haben bereits die Zweivergaser-Anlage des Nachfolge-Typs 220 S, mit der der Motor zirka 115 PS (85 kW) leistet.

Für die sportliche Fahrt sind kürzere und härtere Federn sowie modifizierte Stoßdämpfer montiert. Zudem können die Fahrer die Gänge per Mittelschaltung wie im 190 SL wechseln – anstatt der sonst verbauten Lenkradschaltung.

Technische Daten Mercedes-Benz 220 (W 180, Straßenversion)
Produktionszeitraum
: 1954–1956
Zylinder: 6/Reihe
Hubraum: 2.195 Kubikzentimeter
Leistung: 63 kW (85 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 150 km/h

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