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02.11.2015

Nico: Das ist das beste Podium des Jahres, was für ein Ort!

AUF DEM PODIUM MIT NIGEL MANSELL

Nigel Mansell: Viva México! Was für ein Rennen. Absolut brillant. Nico, ein fehlerfreies Rennen. Du hast dich sicher gewundert, was du machen musst, als das Safety Car herauskam. Wie hat sich das angefühlt?

Nico: Que tal México! Absolut unglaublich, es war ein unglaublicher Tag. Ein großartiges Rennen, ein toller Kampf mit Lewis. Er fuhr sehr gut. Ich bin einfach nur überglücklich, dass ich gewonnen habe und dies ist das beste Podium des Jahres. Was für ein Ort!

NM: Absolut unglaublich, herzlichen Glückwunsch. Ich könnte mir keine besseren Gewinner wünschen. Alle drei auf dem Podium waren unglaublich. Was denkst du über die Fans. Sie sind unglaublich, nicht wahr?

NR: Der absolute Wahnsinn! Muchas gracias.

PRESSEKONFERENZ

F: Nico, es sah so aus, als ob du das Rennen stets unter Kontrolle hattest. Aber gab es mal einen nervösen Moment? Spielte das Reifenmanagement eine Rolle? Hast du nach dem zweiten Stopp aus Sicherheitsgründen verlangt, weil die Abnutzung auf dem ersten Satz zu groß war?

NR: Zu diesem Zeitpunkt wollte ich eigentlich zunächst gar nicht reinkommen, weil ich komfortabel führte. Ich hatte einen guten Vorsprung auf Lewis. Danach war alles auf einem anderen Reifensatz wieder etwas ausgeglichener. Demnach war ich nicht super happy damit, aber ich verstehe, dass es besser war. Ganz besonders angesichts des Safety Cars, das danach rauskam. Denn es war wichtig, frischere Reifen zu diesem Zeitpunkt zu haben. Ich bin froh, dass ich das Rennen kontrollieren konnte. Der einzige etwas schwierige Moment war der Restart mit kalten Reifen. Aber das war okay.

F: An alle drei Fahrer: Was sagt ihr zum mexikanischen Podium heute Nachmittag?

NR: Das mexikanische Podium? Es ist das beste Podium des Jahres. In einem Stadion zu stehen und die Atmosphäre sowie die Energie zu erleben, war einfach unglaublich. Ich bin den Mexikanern und allen Leuten, die heute hier waren, richtig dankbar für die massive Unterstützung. Das war etwas ganz Besonderes.

F: Fühlst du einen besonderen Energieschub, wenn du in das Stadion einbiegst?

NR: Während des Fahrens ist das wirklich schwierig, da ich voll konzentriert bin auf das, was ich mache. Ich schaue mich nicht um. Das gilt eher nach dem Rennen und nach dem Qualifying, wenn ich alles bewusst wahrnehme und in mich aufsauge. Es ist einfach unglaublich.

F: Hat sich die Strecke vom Freitag zum Sonntag anders angefühlt? Zu Beginn haben einige Fahrer gesagt, dass es recht wenig Grip gegeben hat?

NR: Das ist normal auf einer neuen Strecke. Es dauert ein wenig, weil der Asphalt noch so glatt ist. Das ist der übliche Vorgang, den wir zuletzt auf allen neuen Strecken erlebt haben. Es ist eine der Herausforderungen, die wir an diesem Wochenende zu meistern hatten. Aber es ist alles gut und die Strecke ist großartig. Sie haben großartige Arbeit abgeliefert und das gesamte Rennen war ein wahnsinniger Erfolg für die F1.

F: Vor dem Rennen haben die meisten Ingenieure von allen Teams sich besorgt gezeigt, dass die Temperaturen für die Bremsen und Motoren vielleicht zu hoch sein könnten. War das während des Rennens ein Problem?

NR: Nein, das Team hat großartige Arbeit geleistet. Alles war gut. Es gab andere Rennen, die kritischer waren. Heute gab es keine Probleme.

F: Nico, dein Start war entscheidend für den Sieg. In den letzten Rennen bist du nicht ganz so gut gestartet. Kannst du den Startprozess beschreiben?

NR: Es ist wie alles andere auch. Ich habe hart daran gearbeitet und versucht, alles perfekt hinzubekommen. Heute hat es funktioniert. Das war wichtig, vielleicht der wichtigste Teil des Rennens. Darüber freue ich mich.

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