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    Produktives Flutlicht-Training in Bahrain Mercedes erwartet ein harte...

Mercedes erwartet ein harter Kampf in der Hitze von Bahrain

- Valtteri beendete das erste Training auf Platz drei, Lewis belegte dahinter Rang vier

- Im zweiten Training kam Lewis auf Position drei, Valtteri wurde Vierter

Lewis Hamilton

"Das war ein hartes Stück Arbeit für alle. Im ersten Training war es unglaublich heiß, die Streckentemperatur betrug 50 Grad. Dadurch hatten alle mit den Reifen zu kämpfen. Ferrari schien von Anfang an schnell zu sein und konnte sich danach sogar noch steigern. Es ist also ganz anders als zuletzt in Melbourne. Wir hatten etwas mit der Fahrzeugbalance zu kämpfen, konnten uns aber für das zweite Training verbessern. Momentan sieht es so aus, als ob Ferrari vorne ist. Entsprechend müssen wir weiterarbeiten, heute Abend alles analysieren und versuchen, morgen gestärkt zurückzuschlagen. Je näher wir dem Qualifying kommen, desto enger wird es zugehen, aber es wird ganz sicher ein harter Kampf."

Valtteri Bottas

"Das erste Training ist in Bahrain immer etwas knifflig, weil die Strecke noch ein wenig schmutzig ist und die Streckentemperaturen sehr hoch sind - viel höher als im Qualifying und dem Rennen. Die Fahrzeugbalance fühlte sich im ersten Training nicht besonders toll an. Aber wir konnten zwischen den Sessions ein paar Veränderungen vornehmen, wodurch sich das Auto im zweiten Training viel besser anfühlte. Es sieht so aus, als ob es sehr eng zwischen Ferrari und uns zugehen wird, aber sie sind hier eindeutig schneller als zuletzt in Melbourne. Uns steht also noch etwas Arbeit ins Haus, um unsere Abstimmung zu verbessern und auch ich habe noch ein wenig Verbesserungsspielraum. Es scheint ein harter Kampf zu werden, was ein sehr spannendes Qualifying zur Folge haben sollte."

Andrew Shovlin

"Hinter uns liegen zwei ordentliche Trainings ohne größere Schwierigkeiten. Im ersten Training ist es hier immer sehr heiß, was Einfluss auf die Fahrzeugbalance hat, da die Hinterreifen mehr Überhitzen und das Auto stärker übersteuert. Im zweiten Training waren beide Fahrer mit ihrem Auto zufriedener. Auf der kühleren Strecke gab es an beiden Enden mehr Grip. Dennoch ist es recht schwierig, zu sagen, wo wir heute stehen. Wir scheinen nicht mehr den Vorsprung wie in Melbourne zu haben und Ferrari scheint gute Fortschritte erzielt zu haben. Auf einer Runde hatten wir eine ordentliche Balance in den Kurven und die Geschwindigkeiten am Scheitelpunkt sehen im Vergleich zu unserer Konkurrenz ziemlich gut aus. Ferrari ist hier ganz klar auf den Geraden schnell, aber möglicherweise haben sie ihre Power Unit heute etwas härter herangenommen als wir. Das werden wir aber erst morgen erfahren. Es gibt viel, woran wir heute Abend noch arbeiten können, um noch mehr Speed zu finden - ganz besonders auf den Long Runs, auf denen der Abbau höher war als wir es gerne gehabt hätten. Aber das ist auf beinahe jeder Strecke der Fall. Alles in allem sieht es nach einem spannenden Qualifying und Rennen aus und es lässt sich ganz gewiss nur schwer vorhersagen, wer sich am Ende durchsetzen wird."

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