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    Silberne zweite Reihe in Bahrain Mercedes startet aus der zw...

Mercedes startet aus der zweiten Reihe in den Großen Preis von Bahrain

- Lewis nimmt den Bahrain Grand Prix von Startplatz drei in Angriff

- Valtteri belegte Platz vier und geht von der vierten Startposition ins Rennen

- Beide Fahrer beginnen den Grand Prix auf den weichen Reifen

Lewis Hamilton

"Das Qualifying hat richtig Spaß gemacht und es war großartig, unsere Fortschritte über das Wochenende hinweg zu verfolgen. Herzlichen Glückwunsch an Charles, er hat klasse Arbeit abgeliefert und sich heute seine erste Pole Position verdient. Ferrari hatte das gesamte Wochenende über eine starke Pace. Wir haben hart daran gearbeitet, den Abstand zu verringern, aber sie waren richtig schnell auf den Geraden und dort haben wir heute viel Zeit verloren. Unser Auto fühlte sich ordentlich an. Ich glaube, dass diese Strecke unserem Wagen in der Vergangenheit aus irgendeinem Grund noch nie besonders gut gelegen hat. Aber wir haben es heute ziemlich gut hinbekommen. Hoffentlich fühlt es sich morgen ebenfalls gut an. Uns erwartet ein sehr hartes Rennen, es wird körperlich sehr anstrengend und auch hart für die Reifen. Aber im Vorjahr war unsere Rennpace gut. Deshalb hoffe ich, dass es in diesem Jahr genauso sein wird. Dieser enge und spannende Kampf gefällt mir. So sollte es immer sein."

Valtteri Bottas

"Platz vier ist kein besonders befriedigendes Ergebnis, aber es ist auch kein Weltuntergang. Ich lag nur ein paar Hundertstel hinter Lewis und ich denke, dass Ferrari heute schneller gewesen ist. Somit lag die Pole für uns heute wohl außer Reichweite. Ferrari hatte das ganze Wochenende über eine starke Pace, aber das war keine Überraschung. Sie haben eindeutig die Lösung für ihre Schwierigkeiten aus Melbourne gefunden. Wir haben im Verlauf des Wochenendes einige gute Fortschritte gemacht, aber sie haben die Oberhand behalten. Schlussendlich kommt es aber aufs Rennen an. Unsere Rennpace sieht ziemlich stark aus und ich glaube, dass wir mit Blick auf die Reifen gut dabei sein sollten. Es dürfte also ein spannendes Rennen werden. Ich denke, dass wir morgen vorne mitkämpfen können."

Toto Wolff

"Die Plätze drei und vier sind eine kleine Enttäuschung, aber nach den Freien Trainings an diesem Wochenende sind sie keine Überraschung. Wir waren heute nicht schnell genug, um in den Kampf um die Pole einzugreifen. Ferrari war das ganze Wochenende über schnell. Deshalb war uns von Anfang an klar, dass es nicht einfach werden würde - und so ist es dann auch gekommen. Auf dieser Strecke fehlt es uns im Vergleich zu ihnen am Topspeed. Jetzt müssen wir die Ärmel hochkrempeln und die Ursache dafür herausfinden. Wir gehen morgen aus der zweiten Reihe ins Rennen und glauben, dass uns ein enger Kampf erwartet. Unsere Pace auf den Long Runs sah gestern vernünftig aus und der Umgang mit den Reifen wird morgen eine entscheidende Rolle im Rennen spielen."

Andrew Shovlin

"Hinter uns liegt ein recht schwieriger Vormittag. Über Nacht hat sich die Windrichtung verändert, was die Fahrzeugbalance beeinträchtigte und die Fahrer etwas Zeit kostete, um sich darauf einzustellen. Die kühleren Streckentemperaturen kamen uns im Qualifying etwas entgegen, aber der Wind war immer noch stark. Deshalb war es für die Fahrer nicht einfach, eine perfekte Runde zusammenzubekommen. Die Qualifikation verlief zu keiner Zeit komfortabel und das gesamte Feld schien sehr eng zusammenzuliegen. Da sich die Strecke im ersten Teil des Qualifyings verbesserte, waren wir nah dran, Valtteri noch ein zweites Mal herauszuschicken. Vor dem zweiten Qualifying erkannten wir eine gute Steigerung des Grips und obwohl wir nach unseren ersten Versuchen mit beiden Fahrern sicher zu sein schienen, schickten wir Valtteri als Sicherheitsmaßnahme noch einmal heraus, nur für den Fall, dass er am Ende der Session noch eine Runde hätte fahren müssen. Es war enttäuschend, dass wir im letzten Abschnitt nicht richtig um die Pole mitkämpfen konnten - und das obwohl wir zu den wenigen Fahrern gehörten, die noch zwei neue Reifensätze zur Verfügung hatten. Beide Fahrer hatten einen ordentlichen Versuch. Lewis kam nah an Vettel in der ersten Reihe heran, aber mehr wäre heute für uns nicht drin gewesen. Im Rennen wird es morgen mehr auf den Abbau und die Haltbarkeit der Reifen ankommen als auf die ultimative Pace. Mit unseren Rennvorbereitungen waren wir gestern zufrieden. Wir haben einen harten Kampf erwartet, aber uns stehen eine Reihe an Strategiemöglichkeiten zur Verfügung, sodass wir uns von den Plätzen drei und vier hoffentlich noch verbessern können."

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