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01.04.2016

Silberpfeile glänzen unter dem Flutlicht von Bahrain

  • Nico fuhr in beiden Trainings die Bestzeit, Lewis belegte jeweils Platz 2
  • Beide Fahrer setzten im 1. Training auf die weiche Reifenmischung, in der zweiten Session kamen die weiche und die superweiche Mischung zum Einsatz
  • Im 2. Training fuhren sowohl Nico als auch Lewis schneller als der Rundenrekord des Bahrain Grand Prix (1:31.447) – erzielt von Pedro de la Rosa im Jahr 2005
Fahrer Chassis Nr. P1 P2
Nico Rosberg F1 W07 Hybrid/03 24 Runden 1:32.294 P1 38 Runden 1:31.001 P1
Lewis Hamilton F1 W07 Hybrid/01 24 Runden 1:32.799 P2 32 Runden 1:31.242 P2
Wetter Klar, trocken, mild
Temperaturen Luft: 20,2 – 22,9°C Strecke: 22,7 – 33,3°C

Nico Rosberg

Ich konnte es kaum erwarten, nach dem super Wochenende in Melbourne wieder ins Auto zu steigen und ich fühlte mich richtig gut heute. Es war ein ermutigender erster Tag für das Team. Wir waren sehr schnell auf einer Runde und auch auf längeren Runs. Deshalb freue ich mich auf das Qualifying und das Rennen. Ich mag diese Strecke sehr. Die Atmosphäre ist großartig und es sieht sehr spektakulär aus, am Abend unter dem Flutlicht zu fahren. Uns sollte ein spannendes Wochenende bevorstehen!

Lewis Hamilton

Insgesamt war es ein guter Freitag. Das Auto funktioniert hier sehr gut. In beiden Trainings gab es keine Überraschungen oder Schwierigkeiten zu berichten. Das ist immer ein gutes Zeichen. Der Schlüssel zu unserer Arbeit war heute, die Reifen zu verstehen. Denn sie stellen an diesem Wochenende einen wichtigen Faktor dar. Wir haben heute Abend noch etwas Arbeit vor uns, um einige Verbesserungen am Auto und meinem Fahrstil vorzunehmen. Aber ich freue mich schon jetzt darauf, morgen wieder im Auto zu sitzen und weitere Fortschritte zu erzielen.

Paddy Lowe, Executive Director (Technical)

Wir haben in dieser Woche in Bahrain ziemlich ungewöhnliches Wetter erlebt. Dadurch wurde es zu einem recht schwierigen Freitag. Es war sehr kühl. Wir kamen nicht an die hohen Temperaturen heran, die wir normalerweise auf dieser Strecke im 1. Training erleben. Somit konnten wir in beiden Sessions viele nützliche und repräsentative Runs absolvieren und uns dabei die weichen und superweichen Reifen mit viel und weniger Benzin an Bord ansehen. Beide Fahrer sind mit dem Auto zufrieden, demnach können auch wir mit dem Tageswerk zufrieden sein. Das interessanteste Thema des heutigen Tages war das Niveau des Abbaus auf längeren Runs auf den verschiedenen Reifenmischungen. Das könnte im Rennen für einige interessante Strategien sorgen. Warten wir ab, wie sich das am Sonntag entwickeln wird.

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