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    Valtteri & Lewis erobern die erste Reihe in Baku Mercedes in Baku mit beiden...

Mercedes in Baku mit beiden Autos in der ersten Startreihe

- Valtteri erzielte seine achte Pole Position in der Formel 1 - seine zweite in dieser Saison und seine erste in Aserbaidschan

- Lewis nimmt das Rennen am Sonntag vom zweiten Startplatz in Angriff und komplettiert damit zum dritten Mal in dieser Saison eine silberne erste Startreihe

- Beide Fahrer gehen mit den weichen Reifen in den Großen Preis von Aserbaidschan

Valtteri Bottas

"Die Pole fühlt sich richtig gut an. Das gesamte Team hat heute großartige Arbeit abgeliefert. Wir konnten bereits zu Beginn des Qualifyings erkennen, dass Ferrari - wie schon das gesamte Wochenende über - sehr schnell war. Aber bis zum Q3 konnten wir das Maximum aus unserem Auto und den Reifen herausholen. Je mehr sich die Strecke verbesserte und abkühlte, desto besser wurde unser Auto. Es kam also alles zusammen, als es zählte. Es ist schön, von ganz vorne zu starten, aber noch ist es nicht vorbei - erst morgen kommt es darauf an. Wir haben in der Vergangenheit gesehen, dass auf dieser Strecke alles passieren kann. Deshalb ist es besonders wichtig, sich aus Schwierigkeiten herauszuhalten. Auch die Rennpace wird entscheidend sein, da das Überholen auf diesem Kurs relativ einfach ist. Ich rechne morgen mit einem packenden Rennen. Die Top-Teams scheinen auf Long Runs alle sehr eng zusammenzuliegen - es sollte also spannend werden. Nach den Ereignissen aus dem Vorjahr habe ich noch eine offene Rechnung mit Baku. Entsprechend werde ich morgen mein Bestes geben."

Lewis Hamilton

"Wir hatten im Vorfeld nicht damit gerechnet, dass wir hier schnell genug sein würden, um mit beiden Autos in die erste Reihe zu fahren. Vor allem Charles war das gesamte Wochenende über sehr stark. Wir haben uns verbessert und dachten, dass wir bis auf ein oder zwei Zehntel herankommen könnten, es letztlich aber nicht ganz reichen würde. Umso stolzer bin ich auf das gesamte Team, dass wir es trotzdem geschafft haben. Dieses Qualifying und diese Strecke zählen zu den härtesten und schwierigsten der Saison, aber mir gefällt diese Herausforderung. Ich hatte hier in der Vergangenheit auch mal Schwierigkeiten, entsprechend dankbar bin ich, dass ich nun aus der ersten Reihe ins Rennen gehen werde - und ich war sehr nah an der Pole dran. Meine erste Runde im Q3 war schon ziemlich gut, aber auf meiner zweiten Runde habe ich in den ersten beiden Kurven leider drei Zehntel verloren. Ich konnte zwar einiges davon wieder aufholen, aber das reichte leider nicht mehr für die Pole. Ich bin also einerseits froh und andererseits enttäuscht, weil ich heute auf der Pole hätte stehen können. Jetzt werde ich versuchen, es morgen zu schaffen. Der Start wird dafür entscheidend sein. Unsere Long Run Pace hat bislang gut ausgesehen, aber hier gibt es normalerweise viele Safety-Car-Phasen - es kann also viel passieren."

Toto Wolff

"Je länger das Qualifying heute dauerte, desto besser sah unsere Performance aus. Hier ist es wirklich schwierig, die Reifen ins richtige Temperaturfenster zu bringen. Damit hatten wir das gesamte Wochenende über zu kämpfen, aber als die Umgebungs- und Streckentemperaturen gegen Ende sanken, verhielt sich unser Auto viel besser als zuvor an diesem Wochenende. Unsere Performance wurde mit zunehmender Dauer des Qualifyings immer besser und bis zum Q3 hatte sich das Kräfteverhältnis gedreht. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass am Ende von Q3 so viele Autos gleichzeitig mit uns auf die Strecke gehen würden. Deshalb hingen wir hinter ihnen fest, was die Aufwärmrunden beider Fahrer beeinträchtigte. Aus diesem Grund hatten beide zu kämpfen und Lewis verlor zu Beginn seiner letzten Runde relativ viel Zeit. Aber es reichte trotzdem, um beide Autos in die erste Reihe zu bringen. In Baku ist das Überholen vergleichsweise einfach, deswegen wird es morgen auf die Rennpace ankommen."

James Allison

"Wir lieben Baku, aber es ist immer mit wahnsinnig viel Stress verbunden! Gestern Abend hatten wir am Ende des zweiten Trainings noch eineinhalb Sekunden Rückstand auf den Ferrari von Leclerc. Zu diesem Zeitpunkt schien eine silberne erste Startreihe in weiter Ferne zu liegen. Wir waren uns ziemlich sicher, dass unser Auto gute Rundenzeiten fahren konnte. Aber für das Team und die Fahrer war es ganz und gar nicht einfach, die Reifen so hinzubekommen, dass wir auf einer fliegenden Runde das Beste aus ihnen herausholen konnten. Das Qualifying hat heute mal wieder gezeigt, wie schwierig diese Strecke ist und die unnachgiebigen Mauern forderten gleich mehrere Opfer. Aus diesem Grund waren wir dankbar, dass unsere beiden Fahrer ohne Schwierigkeiten durchgekommen sind. Sie ließen das Auto fliegen und eroberten so die Startplätze eins und zwei. Umso glücklicher sind wir, dass wir uns nun in einer guten Ausgangslage für das Rennen befinden."

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