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BERICHT: Freitags-Action im sonnigen Sotschi

BERICHT: Freitags-Action im sonnigen Sotschi

Die Silberpfeile starteten am Freitag in Sotschi voll durch und beendeten den Tag hinter den beiden Ferrari-Fahrern auf den Plätzen drei und vier.

Valtteri fuhr im 1. Training am Vormittag auf Platz zwei. Er verpasste die Bestzeit um gerade einmal 0,045 Sekunden im Duell mit seinem finnischen Landsmann Kimi Räikkönen, der die finnische Doppelführung komplettierte.

Am Nachmittag war Valtteri sogar noch schneller. Seine Zeit von 1:34.790 Minuten reichte aber nur für Platz drei. Damit lag er mehr als eine halbe Sekunde hinter den schnellen Roten, die auf den ultraweichen Pirelli-Reifen vorneweg flogen.

'Das war ein interessanter Tag', sagte Valtteri. 'Die Bedingungen sind hier ganz anders als in Bahrain, vor allem mit Blick auf den Asphalt und die Temperaturen.''

'Wir haben auf längeren und kürzeren Runs mehr über die Reifen gelernt. Dabei scheint es so zu sein, dass wir noch mehr Arbeit vor uns haben, um auf einer Runde das Maximum aus den ultraweichen Reifen herauszuholen. Darauf werden wir uns heute Abend konzentrieren.'

'Aber wir dürfen dabei das Rennen nicht aus den Augen verlieren. Wir haben das Wochenende richtig begonnen. Das Auto fühlt sich gut an und die Balance stimmt. Das ist ein guter Anfang. Aber wir müssen definitiv noch hart arbeiten, um etwas Runden-Zeit für das Qualifying zu finden.'

Lewis setzte im 1. Training die erste Bestzeit auf den weichen Reifen. Danach fiel er bis zum Trainingsende aber zurück, als zunächst Valtteri und danach Räikkönen mehr Zeit auf den superweichen Reifen fanden.

Wie Valtteri verbesserte sich auch Lewis am Nachmittag. Er drehte seine schnellste Zeit in 1:34.829 Minuten. Aber die Silberpfeile konnten mit der Pace von Ferrari auf den ultraweichen Reifen nicht mitgehen. So belegte der dreimalige Weltmeister mit sieben Zehnteln Rückstand den vierten Platz.

'Ein nicht ganz einfacher Tag für uns', gab Lewis zu. 'Wir haben auf unseren Runs alles erledigt, was wir uns vorgenommen hatten. Aber bei der Fahrzeugbalance scheint der Ferrari auf Long Runs sehr, sehr schnell zu sein. Jetzt müssen wir daran arbeiten, wie wir unsere Pace verbessern können.'

'Noch ist aber alles drin. Die Reifen fühlen sich sehr spitz an. Dadurch gerät man leicht aus dem Performance-Fenster. Aber wenn sie funktionieren, scheinen sie gut zu sein.'

Der Technische Direktor James Allison verfolgte das Training vom Kommandostand und gab zu, dass die Silberpfeile über Nacht noch zulegen müssen, wenn sie im Qualifying die Pace von Ferrari mitgehen möchten.

'Wir sind heute viel gefahren und konnten unser geplantes Programm absolvieren. Beide Fahrer hatten keine Probleme zu vermelden', sagte James. 'Mit Blick auf die Long Run-Pace und die Setup-Runs ist aber recht deutlich, dass wir noch etwas Arbeit vor uns haben, um gleichauf mit Ferrari zu sein.'

'Wie immer werden wir daran arbeiten, den Abstand heute Abend zu verringern. Danach haben wir hoffentlich ein Auto, das am Samstag und Sonntag seine Aufgabe erfüllen kann.'

'Es gibt einige Bereiche, an denen wir arbeiten müssen, um sicherzustellen, dass wir morgen konkurrenzfähig sind. Wenn wir das hinbekommen, wird es genauso eng wie bislang in diesem Jahr.'

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