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BERICHT: Knapp unter einem Hunderter – George Russell schließt #BudaTest ab

BERICHT: Knapp unter einem Hunderter – George Russell schließt #BudaTest ab

Mercedes-Benz Junior-Fahrer absolviert 90 Runden auf dem Hungaroring und schließt damit in Budapest den zweiten Test während der Saison ab.

'Ich war mit dem Test sehr zufrieden'

George schloss einen produktiven Tag als Achter in der Zeitentabelle ab. Am Nachmittag fuhr er eine Rundenzeit von 1:19.391 Minuten auf den superweichen Reifen.

"Ich war mit dem Test sehr zufrieden", sagte der Brite. "Ich habe die beiden Testtage überstanden, ohne allzu gerädert zu sein. Ich habe das Gefühl, dass ich sogar noch mehr Runden hätte fahren können. Es ist natürlich extrem hart, das 2017er Auto zu fahren. Und auf einer Strecke wie dieser gibt es keine Zeit zum Durchatmen, besonders bei 36 Grad Hitze. Ich ging auf Nummer sicher, weil ich wusste, dass für die zwei Tage im Auto viele Kilometer geplant waren. Ich wollte gute Arbeit für das Team abliefern und alle ihre Testaufgaben erledigen. Wir konzentrierten uns nicht darauf, an der Spitze der Zeitenliste zu stehen. Wir haben bei diesem Test viel gelernt. Aus unserer Sicht haben wir alles erreicht, was wir wollten."

'Ich hatte mit Halo eine viel bessere Sicht, als ich es erwartet hatte'

Das Programm des talentierten Nachwuchsfahrers konzentrierte sich hauptsächlich auf Aerodynamik-Tests, einige Arbeiten an den mechanischen Systemen, Rennstarts sowie die Entwicklung von Kontrollsystemen und einem Run mit dem Halo-Konzept.

"Ich hatte mit Halo eine viel bessere Sicht, als ich es erwartet hatte", fuhr er fort. "Als die Sonne am Ende des Tages unterging, schützte es meine Augen vor der Sonne. So konnte ich tatsächlich mehr sehen, als ich normalerweise bei einem niedrigen Sonnenstand gesehen hätte. Aus Fahrer-Perspektive ist die Sicht absolut in Ordnung. Das einzige Hindernis könnte möglicherweise sein, die Startampeln zu sehen. Das Ein- und Aussteigen benötigt bei einem Auto mit Halo etwas Erfahrung. Zunächst hatte ich Schwierigkeiten, aber nach einigen Versuchen war es okay."

Wie sieht die nächste Aufgabe für George aus? Ganz klar: Er möchte in weniger als vier Wochen seine Führung in der Gesamtwertung der GP3 Serie in Spa verteidigen. Auf geht's...

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