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BERICHT: Lewis Schnellster im verregneten Suzuka

BERICHT: Lewis Schnellster im verregneten Suzuka

Lewis Hamilton beendete den Freitag in Suzuka als Schnellster. Das 2. Training zum Japan Grand Prix war komplett verregnet.

Lewis war der Schnellste der fünf Fahrer, die im zweiten Training eine gezeitete Runde fuhren. In 1:48.719 Minuten war er 0,799 Sekunden schneller als Force-India-Pilot Esteban Ocon.

Der dreimalige Weltmeister war schon am Vormittag Zweitschnellster und verpasste die Bestzeit nur knapp im Duell mit seinem Titelrivalen Sebastian Vettel. Lewis hielt für einen Großteil des Trainings die Bestzeit und testete das neueste Aerodynamik-Paket des Teams, das in Malaysia debütierte.

"Das war ein interessanter Tag. Das Auto fühlte sich viel besser an als in Malaysia", sagte Lewis. "Ich bin froh, dass es im ersten Training trocken war."

"Im zweiten Training regnete es stark, aber es war wirklich wichtig, rauszufahren, die Strecke einzuschätzen und zu sehen, wie sich das Auto anfühlte. Denn in Malaysia war das Auto im Nassen nicht gut. Hier fühlte es sich wieder normal an, ich bin also bereit."

"Die Fans sind hier etwas ganz Besonderes - sie standen dort draußen im Regen und warteten das ganze zweite Training darauf, dass wir rausfahren würden. Das ist ein weiterer Grund, warum ich unbedingt rausfahren wollte. Ich wollte ihnen zumindest etwas Show bieten. So haben sie hoffentlich wenigstens etwas zu sehen bekommen, da nicht viele Autos rausgefahren sind.

Sein Teamkollege Valtteri Bottas belegte am Vormittag Platz fünf. Am Nachmittag erzielte er keine Rundenzeit.

"Wir sind im zweiten Training nicht richtig gefahren, was schade für die Fans war, die auf uns gewartet haben", sagte Valtteri.

"Im ersten Training fühlte sich das Auto besser als in Malaysia an, aber wir müssen noch daran arbeiten, es schneller zu machen. Aber als Basis für das Wochenende fühlt es sich definitiv besser an als vor einer Woche."

"Mein Run auf den weichen Reifen war gut, aber mit den superweichen Reifen fand ich nicht wirklich viel Grip. Jetzt ist es für mich am wichtigsten, die Performance der SuperSofts zu verstehen. Die Long Runs an sich waren nicht so schlecht und hoffentlich haben wir morgen dann auch besseres Wetter.

Abgesehen von den Widrigkeiten des verregneten zweiten Trainings war James Allison, seines Zeichens der Technikchef der Silberpfeile, mit dem Tag des Teams zufrieden, ganz besonders angesichts der vollgepackten ersten Trainingssitzung.

"Die Wettervorhersage für heute war schon von Anfang an ziemlich schlecht", sagte James.

"Deshalb erwarteten wir eigentlich in keinem der beiden Trainings viel nützlichen Fahrbetrieb. Entsprechend war es eine positive Überraschung, dass wir ein größtenteils trockenes erstes Training erlebten. Unser Programm konzentrierte sich darauf, so viel wie möglich von unserer Rennvorbereitung zu absolvieren."

"Obwohl es dadurch eine ungewöhnliche Session war, verlief sie tatsächlich ziemlich gut. Beide Fahrer absolvierten ihre Runden, bekamen ein Gefühl für das Auto mit viel und wenig Benzin an Bord und waren mit der anfänglichen Balance sowie der Performance des Autos zufrieden."

"Nachdem wir das gesamte zweite Training verloren haben, wird der Rest des Wochenendes dennoch ein Wettlauf mit der Zeit. Aber zumindest gehen wir mit dem Wissen in den morgigen Tag, wie wir das Auto für das Qualifying und das Rennen abstimmen müssen."

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