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BERICHT: Valtteri sticht Lewis mit Bestzeit aus

BERICHT: Valtteri sticht Lewis mit Bestzeit aus

Valtteri Bottas gab am Freitag des Italien Grand Prix-Wochenendes die Pace für die Silberpfeile vor. Sein Teamkollege Lewis Hamilton belegte direkt dahinter Platz zwei.

'Ich denke, es war ein guter Tag'

Valtteri auf den superweichen Reifen eine Zeit von 1:21.406 Minuten und war damit 0,056 Sekunden schneller als Lewis. Der WM-Führende Sebastian Vettel landete ein Zehntel dahinter in seinem Ferrari auf Platz drei.

"Zunächst einmal war es schön, dass es heute trocken geblieben ist, denn die Wettervorhersage kündigte an, dass der Regen den Fahrbetrieb stören könnte. Damit hätten wir vor dem Qualifying und Rennen nur eingeschränkte Trainingszeit im Trockenen gehabt", sagte Valtteri.

"Aber wir konnten unser gesamtes Programm durchziehen. Im 1. Training waren wir dem Plan sogar voraus, weil wir wegen des Wetters besorgt waren."

"Ich denke, es war ein guter Tag – zumindest habe ich ein besseres Gefühl als am Freitag in Spa. Wir haben auf dem richtigen Fuß losgelegt. Im 1. Training gingen wir beim Setup zunächst in die falsche Richtung, aber wir konnten es im 2. Training herumreißen und das Auto fühlte sich viel besser an."

"Insgesamt war es ein positiver Tag. Das Auto sieht stark aus, aber natürlich kommt es erst auf die nächsten beiden Tage an."

'Das war ein guter, runder Tag'

Lewis gab am Vormittag die Pace vor und war im ersten Training beinahe eine halbe Sekunde schneller als Valtteri. Der dreimalige Weltmeister führte die Zeitenliste mit einer Zeit von 1:21.537 Minuten an, bevor das Training in Folge eines kurzen Schauers gelaufen war.

"Das war ein guter, runder Tag", sagte Lewis. "Wir konnten unsere Runden fahren und absolvierten unser Programm ohne Probleme. Das Auto scheint gut ausbalanciert zu sein."

"Wir haben aber noch etwas Arbeit vor uns, um noch ein wenig mehr Performance zu finden. Es scheint ziemlich eng zwischen Ferrari und uns zuzugehen. Deshalb erwarte ich, dass es ähnlich wie beim letzten Rennen aussehen wird."

'Das war ein etwas ungewöhnlicher Freitag'

Während für das Qualifying am Samstag immer noch ein gewisses Regenrisiko besteht, hakte der Technische Direktor der Silberpfeile, James Allison, den Freitag als einen guten Start ins Wochenende ab.

"Das war ein etwas ungewöhnlicher Freitag, weil die Wettervorhersage angesichts des Regens ziemlich pessimistisch war. Wie sich herausstellen sollte, war sie aber zu pessimistisch", sagte James.

"Die Folge war, dass wir einen großen Teil unserer Arbeiten, die wir normalerweise am Nachmittag erledigen, in das 1. Training vorzogen. Angesichts dieses ungewöhnlichen Tagesablaufs sind wir mit dem Tag relativ zufrieden."

"Beide Fahrer sahen auf längeren und kürzeren Runs ziemlich wettbewerbsfähig aus. Monza ist eine sehr ungewöhnliche Strecke mit einzigartigen Abtriebs-Werten, aber wir schienen in ordentlicher Verfassung zu sein."

"Auch morgen besteht ein gewisses Regenrisiko, dann könnte alles, was wir heute gelernt haben, Schnee von gestern sein. Im Rennen sollte es aber trocken sein, somit ist es ein gutes Zeichen, dass wir heute im Trockenen stark ausgesehen haben."

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