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BERICHT: Vorbereitungen auf einen Stierkampf

BERICHT: Vorbereitungen auf einen Stierkampf

Valtteri beendete den Freitag in Baku auf dem zweiten Platz. Damit lag er nur 0,100 Sekunden hinter der Bestzeit von Red Bull-Pilot Max Verstappen. Dennoch gibt es bis zum Qualifying zum Großen Preis von Aserbaidschan noch viel Arbeit für die Silberpfeile zu erledigen.

Valtteri: Das erste Training war recht knifflig

"Das erste Training war recht knifflig. Wir hatten mit dem Setup zu kämpfen und die Fahrzeugbalance war nicht so gut", sagte Valtteri. "Wir brauchten heute mehrere Runden hintereinander, um die Temperatur zu erreichen, die wir für eine gute Balance benötigen."

"Das erste Training war deshalb keine schöne Session, aber wir nahmen vor dem zweiten Training einige Veränderungen vor. Dadurch fühlte sich das Auto viel besser an. Wir sind auf dem richtigen Weg und hoffentlich erzielen wir heute Abend weitere Fortschritte. Wir werden hart daran arbeiten und wenn wir noch zulegen, sind wir morgen im Kampf um die Pole Position dabei."

Lewis: Das war ein schwieriger Tag

Nach einem fünften Platz am Vormittag belegte Lewis am Nachmittag Rang zehn. An einem zerfahrenen Tag war es schwierig, den richtigen Rhythmus zu finden, da das Training ständig von gelben Flaggen zerrissen wurde.

"Das war heute ein schwieriger Tag", sagte Lewis. "Diese Strecke ist hart und wir mussten im Verlauf des Tages einige Herausforderungen meistern."

"Bis zum Qualifying liegt eindeutig noch viel Arbeit vor uns. Aber Valtteris Zeit im zweiten Training sieht vielversprechend aus. Die Pace steckt also offensichtlich im Auto. Das ist ermutigend. Jetzt müssen wir nur heute Abend unsere Köpfe zusammenstecken und herausfinden, wie wir diese Pace am gesamten Wochenende herausholen können."

James: Vor uns liegt über Nacht viel Arbeit

Nach einem kniffligen Tag mit vielen Unterbrechungen erwartet Mercedes-AMG Petronas Motorsport Technikdirektor James Allison eine Verbesserung der Pace am Samstag.

"Das war ein immer wieder unterbrochener Tag, der alle paar Sekunden von dutzenden und aberdutzenden Ausrutschern gestört wurde", sagte James. "Die damit verbundenen gelben Flaggen unterbrachen den Rhythmus. Und das auf einer Strecke, auf der es eine Herausforderung ist, die Reifen auf Temperatur zu bringen, besonders vorne. Diese Faktoren bestimmten heute allen voran die Positionen in der Zeitenliste."

"Wir haben dennoch heute Abend noch viel Arbeit vor uns, um das Verhalten des Autos zu verbessern. Beide Fahrer hatten Schwierigkeiten, die Vorderreifen auf Temperatur zu bringen. In Folge dessen hatten sie mit blockierenden Vorderrädern zu kämpfen. Alle Spitzenfahrer werden noch viel Rundenzeit finden, wenn mehr Gummi auf der Strecke liegt und die Fahrer mehr Vertrauen gewonnen haben."

"Vorne geht es schon jetzt eng zu. Entsprechend erwarte ich, dass diejenigen, die heute Abend gut arbeiten und morgen einen kühlen Kopf bewahren, im Qualifying und Rennen dafür belohnt werden."

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