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Brawn: Den Schwung nach Montreal mitnehmen

Brawn: Den Schwung nach Montreal mitnehmen

Der siebte Saisonlauf 2012, der Große Preis von Kanada in Montreal, findet am Sonntag, 10. Juni auf dem 4,631 km langen Circuit Gilles Villeneuve auf der Ile Notre Dame statt.

"Unser Team will den Schwung des erfolgreichen Wochenendes in Monaco, an dem Michael sich am Samstag als Erster qualifizierte und Nico am Sonntag Platz zwei belegte, zum nächsten Rennwochenende nach Montreal mitnehmen", erklärt der Teamchef. "Grand Prix auf dem Circuit Gilles Villeneuve sind normalerweise sehr ereignisreich! Wir wollen eine gute Leistung zeigen und ein weiteres starkes Wochenende erleben."

In der Formel 1-Saison 2012 konnten sechs verschiedene Fahrer ein Rennen gewinnen. "Vor dem Grand Prix Kanada in Montreal dürfte die meistgestellte Frage sein, ob es dort den siebten Sieger im siebten Rennen geben wird", sagt Norbert Haug. "Bei zwei der letzten vier Rennen hatte MERCEDES AMG PETRONAS den Speed, um bei Qualifying und Rennen vorne zu fahren. Nico hat mit 59 Punkten in den vergangenen vier Grand Prix mehr Zähler als jeder andere Fahrer gemacht."

Michael wurde zuletzt mehrfach von technischen Problemen verfolgt. Laut Haug müsse es nun die Priorität sein, ihm in Montreal ein problemfreies Wochenende zu ermöglichen. "Wie zuletzt mit seiner Pole Position-Zeit in Monaco gezeigt, hat Michael den notwendigen Speed, um vorne dabei zu sein. Sieben Mal hat Michael in Montreal gewonnen, sein Silberpfeil trägt die Startnummer sieben und Kanada ist Rennen Nummer sieben der WM 2012."

Der Circuit Gilles Villeneuve zählt zu den spannendsten Strecken im Rennkalender und stellt den ersten echten High-Speed-Kurs der Saison dar. "Der Circuit Gilles Villeneuve ist für überraschende Rennverläufe bekannt, und in sieben der letzten zehn Grand Prix gab es mindestens eine Safety Car-Phase", erklärt Haug. "Die Strecke auf dem ehemaligen Olympiagelände der Ile Notre Dame ist gekennzeichnet von langen Geraden und Kurven, von denen drei mit weniger als 100 km/h durchfahren werden. Auf den insgesamt vier Geraden erreichen Formel 1-Autos jeweils mehr als 285 km/h." Es sei wichtig, bei der Fahrzeugabstimmung einen Kompromiss zwischen weniger Abtrieb und optimiertem Luftwiderstand zu finden.

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