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Brawn: Hart für die bestmögliche Leistung arbeiten

Brawn: Hart für die bestmögliche Leistung arbeiten

Mit dem Großen Preis von Bahrain steht eines der herausforderndsten Rennen des Jahres an. Die extrem hohen Temperaturen machen es weder den Fahrern noch den Autos leicht. Ross Brawn weiß, worauf es beim vierten Rennen des Jahres ankommt. "Der Schlüssel für unsere Leistung und die Möglichkeit, an der Spitze mitzukämpfen, ist, die Pirelli-Reifen optimal zu nutzen", sagt der Teamchef von MERCEDES AMG PETRONAS. "Das Team hat sehr hart gearbeitet, um die Reifenschwierigkeiten zu lösen, die uns bei den ersten beiden Rennen beeinträchtigt haben."

In Bahrain sind die Streckenbedingungen aufgrund der Temperaturen ganz anders als noch bei Nicos erstem Formel 1-Sieg in China. "Dennoch werden wir hart arbeiten, um die bestmögliche Leistung aus dem F1 W03 herauszuholen und ein weiteres starkes Wochenende zu erleben", verspricht Brawn.

Norbert Haug freut sich zwar über den Meilenstein, den die Silberpfeile beim vergangenen Grand Prix in Schanghai setzen konnten, doch er warnt vor übertriebener Euphorie. "Wir bleiben mit beiden Beinen auf dem Boden, das gilt in diesem Jahr mehr denn je zuvor in der Geschichte der Formel 1", so der Mercedes-Benz Motorsportchef. "Selbst kleinste Details können über Sieg oder Niederlage entscheiden: am vergangenen Samstag trennten den Ersten und Elften im Qualifying nur drei Zehntel."

Auch Haug weiß, welche Rolle die Pirelli-Reifen in diesem Jahr bei der Entscheidung über Sieg oder Niederlage spielen. "Wir haben in den bisherigen Rennen gesehen, wie anspruchsvoll es ist, die aktuelle Reifengeneration von Pirelli im optimalen Leistungsfenster zu halten", sagt er "Das sollte für spannendes Racing im gesamten Feld sorgen."

Die Strecke von Sakhir macht es den Reifen nicht einfach: sie bietet drei Kurven, die unter 100 km/h durchfahren werden, sowie vier Geraden, auf denen die Autos schneller als 285 km/h sind. Außerdem werden 70 Prozent der Rundendistanz mit Volllast gefahren. "An diesem Wochenende erhalten wir die Gelegenheit, mehr über unsere diesbezüglichen Fortschritte mit dem Mercedes AMG F1 W03 herauszufinden, und zwar bei höheren Temperaturen", so Haug.

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