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Brawn: Hervorragende Arbeit von Nico

Brawn: Hervorragende Arbeit von Nico

Brawn: Hervorragende Arbeit von Nico

Ross Brawn blickte nach dem Großen Preis von Spanien mit gemischten Gefühlen auf das Rennen. Nico fiel nach seinem Start von der Pole Position im Rennen auf den sechsten Rang zurück. Lewis beendete den fünften Saisonlauf vor den Toren Barcelonas auf dem zwölften Rang. Während die Drei-Stopp-Strategie Nicos gut funktionierte, musste Lewis im Rennen einen zusätzlichen vierten Reifenwechsel absolvieren.

"Wir haben heute einen sehr schwierigen Nachmittag erlebt und der Unterschied unserer Konkurrenzfähigkeit im Qualifying und Rennen war besonders enttäuschend", erklärte Brawn im Anschluss den Grand Prix. "Nico leistete hervorragende Arbeit im Umgang mit den Reifen und musste nur drei Mal stoppen", lobte der Brite mit Blick auf das Rennen. "Sein Ergebnis zeigt, wozu unser Auto aktuell auf diesem Streckentyp in der Lage ist."

"Lewis hatte zu keinem Zeitpunkt des Rennens eine gute Balance - das erschwerte eine schwierige Situation zusätzlich", sagte Brawn. "Aus diesem Grund musste er zur Rennmitte auf eine Vier-Stopp-Strategie umstellen", so der MERCEDES AMG PETRONAS Teamchef, der anfügte: "Wir müssen herausfinden, warum wir am Sonntag an Konkurrenzfähigkeit verlieren und die richtigen Lösungen finden, um uns in diesem Bereich zu steigern."

Der Motorsportverantwortliche von Mercedes-Benz, Toto Wolff, teilte nach Nicos sechstem Rang in Katalonien die Meinung Brawns. "Das Rennen heute zeigte die gleiche Tendenz wie in den letzten Jahren: Wir haben ein schnelles Auto, aber es beansprucht die Reifen zu stark." Die Fahrer hätten dabei die umgekehrte Situation zum Rennen in Bahrain erlebt. "Nico fuhr ein sehr kontrolliertes Rennen und konnte eine Drei-Stopp-Strategie umsetzen", meinte der Österreicher.

"Lewis musste hingegen vier Mal stoppen, weil er zu keinem Zeitpunkt des Rennens genügend Grip hatte und sein Auto viel herumrutschte", fasste Wolff nach der Zieldurchfahrt zusammen. "Es ist klar ersichtlich, dass wir noch nicht den richtigen Leistungskompromiss zwischen dem Samstag und dem Sonntag gefunden haben", so der 41-Jährige, der erklärte: "Auf uns wartet noch viel harte Arbeit, um das richtig hinzubekommen."

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