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Brawn: Jeder kommt gerne nach Budapest

Brawn: Jeder kommt gerne nach Budapest

Der elfte WM-Lauf der Formel 1-Saison 2012 führt das MERCEDES AMG PETRONAS Team nach Ungarn. Nach dem Heimspiel in Hockenheim ist die Spannung im Team auch vor dem nächsten Rennen auf dem 4,381 km langen Hungaroring außerhalb von Budapest groß. "Mit dem letzten Rennen vor der Sommerpause endet für das Team eine anstrengende Zeit nach unseren beiden Heimrennen in Silverstone und Deutschland", berichtet Ross Brawn im Vorfeld der Veranstaltung.

"Nach unseren Leistungsspitzen und Podiumsplatzierungen in China, Monaco und Valencia verlief der vergangene Monat für uns schwieriger und wir haben nicht die Resultate geholt, die wir erwartet hatten", sagt der Brite. "Unsere Möglichkeiten zwischen zwei direkt aufeinanderfolgenden Rennen sind eingeschränkt, aber wir werden hart arbeiten, um die notwendigen Steigerungen zu erzielen", verrät der MERCEDES AMG PETRONAS Teamchef.

Auch abseits des sportlichen Geschehens sei die Vorfreude auf den anstehenden Lauf groß. "Jeder kommt gerne nach Budapest, eine großartige Stadt", erklärt Brawn und fügte mit Blick auf die Strecke an: "Der Hungaroring ist technisch sehr anspruchsvoll und eine Herausforderung für die Fahrer und Ingenieure. Es wäre eine schöne Belohnung für das Team, vor der verdienten Sommerpause ein starkes Ergebnis einzufahren."

Auf einen interessanten elften Saisonlauf freut sich auch Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug: "Der Hungaroring weist die niedrigste Durchschnittsgeschwindigkeit aller permanenten Rennstrecken im Formel 1-Kalender auf und der Volllastanteil für die Motoren ist noch geringer als auf dem Stadtkurs von Monaco", fasst Haug zusammen. Auf der Strecke nahe von Budapest gäbe es hauptsächlich mittelschnelle und langsamere Kurven.

"Traktion, Abtrieb und gutes Bremsverhalten sind daher gefragt", weiß der Deutsche. Der Fokus liege aber nicht auf der rein technischen Performance, sondern auch auf der anstehenden Herausforderung in der Hitze Ungarns. "Mit Rennen Nummer elf startet in Ungarn die zweite Saisonhälfte und wir dürfen dort nach den eher kühlen Bedingungen in Silverstone und Hockenheim eine echte Hitzeschlacht erwarten, mit vielleicht den bisher höchsten Temperaturen der Saison", glaubt der Mercedes-Motorsportchef.

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