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Christian Kautz

Christian Kautz

Der Schweizer Rennfahrer Christian Kautz wird 1913 als Sohn eines millionenschweren Bankers in Brüssel geboren. Die väterlichen Beziehungen sind es auch, die Kautz den Einstieg in den automobilen Rennsport erleichtern. Nach seinem Einstieg in den Motorsport 1936 gelingt ihm nach einem Jahr bei Maserati der Sprung zu Mercedes-Benz. Mit dem W 125 fährt der Schweizer 1937 seine größten Erfolge ein. Mercedes-Benz dominiert die letzte Saison der 750-Kilogramm-Formel nach Belieben und Kautz schafft es beim Großen Preis von Monaco sogar auf Rang drei, auf diesem Platz beendet er die Saison auch in der Gesamtwertung.

Ein Jahr später fährt er unter neuem Reglement für den Rivalen Auto Union, sieht allerdings bei keinem Rennen die Zielflagge. Während des zweiten Weltkriegs geht Kautz in die Vereinigten Staaten, wo er als Testpilot für den Flugzeughersteller Lockheed arbeitet. Nach Kriegsende fährt Kautz wieder Rennen für Maserati. Seine Karriere nimmt 1948 ein tragisches Ende, als er bei seinem Heimrennen auf der Bremgarten-Rundstrecke tödlich verunglückt.

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