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Das Mercedes-Benz Rennwochenende im Rückblick

Das Mercedes-Benz Rennwochenende im Rückblick

Der legendäre Nürburgring, die Geburtsstätte der Silberpfeile, erlebt spannende Motorsportwochen: Nur eine Woche nach dem Großen Preis von Deutschland (und eine Woche vor dem sechsten DTM-Saisonlauf an gleicher Stelle) gastierte die VLN Langstreckenmeisterschaft zu Füßen der Nürburg.

Während die MERCEDES GP PETRONAS Piloten Nico und Michael beim letzten Formel 1-Rennen vor der Sommerpause in Ungarn im Einsatz waren, fuhren Michael Zehe, Alexander Roloff und Roland Rehfeld beim sechsten VLN-Lauf den zweiten Gesamtsieg des Mercedes-Benz SLS AMG GT3 in diesem Jahr ein. Auch die Pole Position ging an ein Fahrerduo im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 – im Rennen schieden Chris Mamerow und Armin Hahne jedoch nach einem Reifenschaden aus.

Podiumsplatz bei den 24-Stunden in Spa

Am 28. August endet die Formel 1-Sommerpause mit dem Großen Preis von Belgien auf der berühmten Ardennenachterbahn in Spa-Francorchamps. Schon am vergangenen Wochenende traten vier Mercedes-AMG-Kundenteams beim 24-Stunden-Rennen in Spa an. Insgesamt gingen sieben Flügeltürer, basierend auf dem Serienfahrzeug Mercedes-Benz SLS AMG, an den Start.

Nach 24 Stunden und einer Gesamtdistanz von 3.817 km respektive 545 Runden belegten Kenneth Heyer, Thomas Jäger und Stéphane Lémeret den dritten Podiumsplatz im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 des Black Falcon Teams. Zur Erinnerung an den ersten Erfolg des Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 AMG vor 40 Jahren in Spa trug der SLS AMG GT3 die gleiche rote Lackierung mit der Startnummer 35 wie damals.

Zwei Siege in der „FIA Formula 3 International Trophy“

Im Rahmen des 24-Stunden-Rennens fanden auch die Saisonläufe vier und fünf der „FIA Formula 3 International Trophy“ statt, die in diesem Jahr erstmals ausgetragen wird. Insgesamt starteten zwölf Fahrer mit dem Mercedes-Benz Formel 3-Motor.

Beide Wertungsläufe in Spa gewann der Spanier Roberto Merhi (Prema Powerteam) in einem Dallara Mercedes – in beiden Läufen sicherte er sich zusätzlich die Pole Position und die schnellste Rennrunde. In beiden Rennen stand mit William Buller (Fortec Motorsport) ein weiterer Fahrer mit Mercedes-Benz Motor als Zweiter beziehungsweise Dritter auf dem Podium.

Mit insgesamt vier Siegen aus den bisherigen fünf Trophy-Läufen führt Mehri die Gesamtwertung der „FIA Formula 3 International Trophy“ an. Auch im dritten Formel 3-Rennen des Wochenendes, das nicht zur Trophy-Wertung zählte, fuhr mit Mehris Teamkollegen Daniel Juncadella (Prema Powerteam) ein Dallara Mercedes Pilot als Dritter auf das Podest.

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