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EIGENE WORTE: Aufholjagd zeigt, dass man nie aufgeben sollte – Valtteri

EIGENE WORTE: Aufholjagd zeigt, dass man nie aufgeben sollte – Valtteri

Valtteri sagt, dass seine Aufholjagd in Baku zeigt, dass man niemals aufgeben darf. Er lag auf dem letzten Platz und hatte bereits eine Runde Rückstand. Am Ende überquerte er die Ziellinie aber als Zweiter vor Lance Stroll.

Valtteri: Das war ein verrücktes Rennen

Der Finne hatte Glück, dass es nach einer Berührung mit dem Ferrari von Räikkönen nicht noch schlimmer für ihn kam. Die beiden berührten sich als sich das Feld sich durch die engen Kurven 1 und 2 des Baku City Circuit quetschte.

Nach einer langsamen Runde zurück an die Box und einem Zusatzstopp für frische Reifen und eine neue Nase lag Valtteri mit einer Runde Rückstand auf dem letzten Platz. Dank der Hilfe von zwei Safety Car-Phasen startete er jedoch eine Aufholjagd durch das Feld.

"Als ich merkte, dass der Reifen kaputt war und mein Auto zerstörte, fühlte sich die Fahrt zurück an die Box wie eine Stunde an. Es war schade, ich hatte danach eine Runde Rückstand..."

"Aber danach bestätigte sich, dass man niemals aufgeben darf. Das Team sagte mir, dass ich die Ärmel hochkrempeln sollte. Es würden sich Möglichkeiten ergeben und genau so war es. Das war ein verrücktes Rennen. Durch die Safety Car-Phase konnte ich zu den Jungs aufschließen und die zweite SC-Phase sowie die Rennunterbrechung ermöglichten es mir, in die gleiche Runde zurück zu kommen und mitzuhalten. Und ich hatte ein gutes Auto."

Valtteri: Ich gab das absolute Maximum

"Das Team konnte während der roten Flagge einen Großteil des Schadens an meinem Auto reparieren. Deshalb fühlte sich das Auto am Ende richtig gut an und ich konnte versuchen, jede Möglichkeit zu nutzen. Ich ging es Schritt für Schritt an und das war gut."

In einem Mega-Schlussstint überholte Valtteri den Force India von Ocon und machte sich danach auf die Jagd nach dem Williams von Stroll, dem er auf der Ziellinie mit einem Zehntel Vorsprung den zweiten Platz abnahm!

"Es war knifflig, an Ocon vorbeizukommen. Seine Pace war nicht so schlecht und er hatte einen guten Topspeed auf der Geraden. Aber sobald ich durch war und freie Fahrt hatte, sah ich, welche Rundenzeiten ich fahren konnte. Dann wusste ich, dass es eine Chance gab (Stroll einzuholen)."

"Ich gab das absolute Maximum. Ich fuhr Qualifying-Runden. Ich schonte die Reifen nicht, aber das haben sie hier ausgehalten. Insbesondere als die Temperaturen sanken - das hat mir geholfen. Es war sehr eng. Ich hatte Windschatten und DRS. Aber ich war mir nicht ganz sicher, wo sich die Ziellinie befand. Aber das Team kam an den Funk und ich konnte sie klatschen hören. Dann wusste ich: "Okay, es ist P2"."

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