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EIGENE WORTE: Der Gewinn des GP3-Titels fühlt sich fantastisch an – George

EIGENE WORTE: Der Gewinn des GP3-Titels fühlt sich fantastisch an – George

Mercedes-AMG Petronas Motorsport Junior Driver George Russell sicherte sich in Jerez den Titel der GP3 Serie mit Stil bei noch einer komplett ausstehenden Runde in der Meisterschaft 2017.

'Es fühlt sich fantastisch an'

Trotz seiner ersten Saison in der GP3 Serie führten den 19-jährigen Briten vier Rennsiege, zwei weitere Podestplätze und eine beeindruckende Konstanz während des Jahres zu Ruhm in der Fahrer-Meisterschaft.

Durch Platz zwei im ersten Rennen des Wochenendes in Jerez, musste George im zweiten Rennen nur drei Punkte mehr erzielen als sein ärgster Rivale (ART Grand Prix Teamkollege Jack Aitken), um den Titel zu holen.

Das gelang ihm mit Platz vier - zwei wichtige Plätze vor Aitken - um das diesjährige Titelduell bei noch zwei ausstehenden Rennen vorzeitig zu entscheiden.

"Es fühlt sich fantastisch an", antwortete er auf die Frage, wie es sich anfühle, GP3-Champion zu sein. "Zunächst möchte ich Jedem bei ART Grand Prix ein großes Dankeschön aussprechen: Sie haben bei uns Vier (Fahrern) absolut unglaubliche Arbeit geleistet."

"Zweitens möchte ich Mercedes-AMG Petronas Motorsport danken. Zu Beginn des Jahres haben sie ihr Vertrauen in mich gesteckt. Sie haben mich zu einem besseren Fahrer entwickelt, um mich in diese Situation heute zu bringen."

'Sie haben mir sehr geholfen'

George verriet nach dem Gewinn der Meisterschaft, wie groß die Bedeutung war, in dieser Saison Teil des Mercedes-AMG Petronas Motorsport Juniorfahrer-Programms zu sein.

'Ich denke, Mercedes spielte eine wichtige Rolle (am diesjährigen Erfolg)", erklärte er. 'Teil ihres Teams zu sein und bei den De-Briefings Zeit mit Lewis (Hamilton) und Valtteri (Bottas) zu verbringen, einfach zu sehen, wie sie die Daten analysieren und dem Team Feedback geben. Das hat mir in dieser Hinsicht sehr geholfen.'

"Ich habe in dieser Saison auch vier F1-Testtage absolviert, zwei im Auto von 2015 und zwei im 2017er Auto. Ich habe viel darüber gelernt, wie man die Pirelli-Reifen nutzt und wie man auf die Temperaturen achtet. Wie wir alle wissen, ist das Reifen-Management ziemlich wichtig in der GP3, Formel 2 und Formel 1. Sie haben mir also sehr geholfen..."

Da die letzte Runde der GP3 Serie 2017 in Abu Dhabi noch ein paar Wochen entfernt ist, hat George ausreichend Zeit, das Gefühl des Sieges sacken zu lassen, bevor es auf dem Yas Marina Circuit wieder auf die Strecke geht. Das wird sicherlich ein spektakulärer Abschluss einer beeindruckenden Saison.

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