Back
Back

EIGENE WORTE: Ich bin froh, den Bösewicht in Monza zu spielen – Lewis

EIGENE WORTE: Ich bin froh, den Bösewicht in Monza zu spielen – Lewis

Lewis Hamilton sagt, dass er froh ist, den Bösewicht für die Zuschauer in Monza zu spielen, nachdem er auf dem Podium des Italien Grand Prix ausgebuht wurde.

'Ich hatte einen sehr schönen Song in meinem Kopf'

Lewis führte die Silberpfeile zu einem Doppelsieg in der Heimat von Ferrari. Titelrivale Sebastian Vettel wurde abgeschlagen Dritter.

"Ich hatte einen sehr schönen Song in meinem Kopf", sagte Lewis angesichts der Reaktion der Zuschauer in Monza. "Das ging ziemlich an mir vorbei."

"Das kann man hier in Italien erwarten. In den vergangenen fünf, sechs, zehn Jahren war das normal, wenn kein Ferrari-Fahrer ganz oben stand. Hier bist zu zwangsläufig der Bösewicht."

"Wenn ich und Valtteri heute nicht gefahren wären, hätten die Ferraris gewonnen. Wir sind die Bösen, aber an manchen Tagen bin ich das gern." 

"Ich habe nur versucht, respektvoll zu bleiben. Ich schätze die Leidenschaft. Sie fühlen sich hier ein wenig mehr wie Fußball-Fans an. Die aggressive Sorte. Aber das passiert alles im Namen der Liebe für die roten Autos."

"Unter ihnen habe ich eine britische Flagge gesehen. Stück für Stück kann ich ein paar mehr umkehren. Vielleicht sind es jedes Mal nur ein paar, aber ich bin dankbar für jeden."

'Das ist ein stärkendes Gefühl'

Monza war Lewis' sechster Sieg des Jahres und führte ihn drei Punkte vor Sebastian Vettel in der Fahrermeisterschaft - zum ersten Mal im Jahr 2017 führt der Brite die Gesamtwertung an.

"Das ist ein stärkendes Gefühl", sagte Lewis. "Es war eine ständige Suche und der Kampf um Perfektion. Das war nötig, um die Ferraris zurückzuhalten, denn sie waren das Jahr über außergewöhnlich."

"Die letzten paar Rennen waren sehr stabil. Ich denke, dass ich in den letzten drei oder vier Rennen seit Silverstone mehr unnachgiebige Leidenschaft gefühlt und mehr gefunden habe."

"Silverstone war ein wirklich bestärkendes Wochenende. Von da aus hat sich eine Art Buschfeuer ausgebreitet. Hoffentlich spiegelt sich das in meinem Fahren wider. Ich bin dankbar, zu führen. Auch, wenn es nur ein paar Punkte sind. Aber ich fühle mich keinesfalls komfortabel."

Sorry, es scheint so, als sei die Version deines Browser zu alt!

Bitte aktualisiere deinen Browser oder lade eine aktuelle Version der unten aufgelisteten Browser herunter.

Internet Explorer Internet Explorer Firefox Mozilla Firefox Opera Opera Browserr Chrome Google Chrome