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EIGENE WORTE: Power-Modus-Fehler half mir beim Verteidigen – Lewis

EIGENE WORTE: Power-Modus-Fehler half mir beim Verteidigen – Lewis

Lewis Hamilton sagte, dass es ihm im Kampf gegen Sebastian Vettel nach dem späten Safety Car im Belgien GP half, den falschen Power-Modus auszuwählen.

'Ich konnte ihn abhängen'

Der Fehler von Lewis bedeutete, dass Vettel in La Source (Kurve 1) nah am Heck des Mercedes war, dann aber durch Eau Rouge beeinträchtigt wurde, weil der Ferrari zu nah dran war.

Dadurch konnte sich Lewis in Les Combes (Kurve 5) verteidigen und Vettel verlor seine beste Gelegenheit, um auf den ultraweichen Reifen vorbeizugehen.

"Zunächst hatte ich einen sehr guten Re-Start", erklärte Lewis. "Auf der Gegengeraden konnte ich gut von ihm wegziehen. Außerdem konnte ich ihn so abhängen, wie ich es schon in Baku bei den drei oder vier Re-Starts hinter dem Safety Car geschafft hatte."

"Ich fuhr ihm davon, hatte dann aber nicht den richtigen Power-Modus ausgewählt. Also zog ich zunächst davon und dann holte er mich ein, als er in die letzte Kurve fuhr. Zuerst fühlte es sich wie ein Fehler an, aber tatsächlich war es gut."

Lewis erklärte, dass er absichtlich nicht Vollgas gab, damit Vettel nah dran war. Denn er wusste, dass der Ferrari-Pilot ihn nicht zu früh auf der langen Geraden überholen würde. Schließlich wollte er nicht selbst zurücküberholt werden, indem Lewis vom Windschatten profitierte.

'Es war ein cooles Duell'

"Ich hatte richtig kalte Reifen in der ersten Kurve, weshalb ich mich verbremste und er gab früher Gas als ich. Ich konnte ihn hören", sagte Lewis. "Als wir dann die Gerade entlang fuhren, gab ich nicht den ganzen Weg Vollgas. Ich blieb bei 90%, damit er so nah wie möglich war."

"Ich wusste, dass er nicht vorbeifahren würde, weil er wiederum wusste, dass ich ihn dann oben im Windschatten überholen würde. Als wir die Eau Rouge hinauffuhren, gab ich volle Power. Ich kam oben an und er hatte keinen Platz, um heraus zu beschleunigen. Er fuhr nur neben mich."

"Es war ein cooles Duell. Es war großartig, in Kurve 5 zu fahren und zu wissen, dass ich gerade genug getan hatte, um vorne zu bleiben. Darüber war ich sehr erfreut."

"Danach fuhr ich neun oder zehn Qualifying-Runden. Einfach schnelle Runden, in denen ich den Abstand vergrößern wollte. Er war sehr schnell, weil er bessere Reifen hatte. Ich musste einige sehr gute Runden hinlegen, um vorne zu bleiben. Denn er war in dieser zweiten Phase sehr, sehr schnell."

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