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EIGENE WORTE: Red Bull war einfach zu schnell – Valtteri

EIGENE WORTE: Red Bull war einfach zu schnell – Valtteri

Valtteri Bottas sagt Red Bull Racing war einfach 'zu schnell', nachdem er beim Mexiko Grand Prix mit einem zweiten Platz auf das Podium zurückkehrte.

'Wir versuchten alles, was wir konnten'

Valtteri profitierte von einer dramatischen ersten Runde des Rennens, in welcher er die zweite Position erringen konnte, die er bis zur schwarz-weiß-karierte Flagge hielt.

Er gab zu, dass Red Bull und ihr Rennsieger Max Verstappen in Mexiko einfach zu schnell waren und der zweite Platz auf dem Podest die maximale Ausbeute war.

"Wir konnten nicht mit Red Bull und Max mithalten, sie waren einfach zu schnell", sagte der Finne. "Es ist schade, dass wir nicht um den Sieg kämpfen konnten."

"Das Rennen war eine ziemlich klare Angelegenheit. Es gab keine Safety Car-Phasen oder etwas in dieser Art, das uns hätte helfen oder irgendeine Möglichkeit eröffnen können."

"Das Handling war nicht allzu schlecht. Aber uns hat einfach der Grip gefehlt und wir rutschten in den Kurven etwas. Ich denke, Red Bull hat an Orten wie diesen immer noch einen Vorteil."

'Alles passierte ziemlich schnell'

Von Platz vier aus ins Rennen gegangen, hatte Valtteri freie Sicht auf die Kämpfe, die in den engen ersten Kurven der ersten Runde vor ihm stattfanden.

Es sollte sich als Schlüsselmoment des Rennens herausstellen, als Sebastian Vettel erst mit Max Verstappen kollidierte und eine Kurve später mit Lewis.

"Am Start war ich auf dem Weg zur ersten Kurve in der Verfolgergruppe ganz innen", erklärte Valtteri. "Lewis lag ein Stück vor mir und gleich nach Kurve 1 gab es eine Art Zug."

"In der zweiten Kurve nahmen die Dinge dann ihren Lauf. Ich hatte Sicht auf die Autos und Sebastian und Max fuhren nebeneinander. Ich entschied daher, mich auf einen guten Ausgang aus der dritten Kurve und einen guten Run auf die vierte Kurve zu konzentrieren."

"Ich zog nach innen, was für mich eine gute Entscheidung war. In diesem Moment sah ich außen in Kurve 3 einige Karbonsplitter. Es passierte alles ziemlich schnell."

"Danach gab es für mich in dem Rennen nicht mehr allzu viel Action. Wir mussten auf die Bremsen und die Power Unit aufpassen. Das war etwas schade. Aber selbst mit voller Power und vollem Einsatz, hätten wir nicht mit Max mithalten können."

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