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INSIDE: Das Barcelona-Upgrade über das alle reden…

INSIDE: Das Barcelona-Upgrade über das alle reden…

2017 ist ein Übergangsjahr für die Formel 1 - und wir haben erst vier Monate hinter uns. Neue Regeln, neue Fahrerpaarungen, ein neues Duell um die Spitze... es war super spannend bislang.

Das Barcelona-Upgrade über das alle reden...

Schnelle Reaktionen gehören hier zum Alltag!

Jetzt, da es nach Barcelona geht, erwarten Fans und Journalisten traditionell gespannt darauf, welche neuen Innovationen an den verschiedenen Autos im Fahrerlager zu finden sein werden. Aber eine Neuerung wird bei allen gleich sein - in dieser oder jener Form.

Ab dem Großen Preis von Spanien stehen die Fahrernamen auf der Seite jedes Autos - und die bereits vorhandenen Fahrernummern an der Front müssen eine neu geregelte Mindestgröße besitzen. Das Ziel? Jedes Auto beziehungsweise jeder Fahrer soll für die Fans leichter zu erkennen sein.

Die Regeländerung wurden im Vorfeld des Rennens in Sotschi veröffentlicht und ließ den Teams damit vierzehn Tage Zeit für das Design und die Produktion der Namensschilder für Barcelona. Nicht viel Zeit, um eine Lackierung zu verändern, könnte man meinen. Aber dies ist die Formel 1... schnelle Reaktionen gehören hier zum guten Alltag!

Ein bestehendes Design, das vor vielen Monaten festgelegt wurde, zu verändern, ist jedoch gar nicht so einfach. Die neuen Elemente müssen natürlich genau passen. Aber sie müssen auch zum Aussehen des Autos passen. Monatelang wurde akribisch an den kleinsten Details der Lackierung für die F1-Boliden gefeilt - und sie müssen auch danach aussehen!

Die größte Herausforderung für unsere Designer war es, eine passende Platzierung für die größeren Nummern und die Fahrernamen zu finden

Wie funktioniert das also?

Die größte Herausforderung für unsere Designer war es, eine passende Platzierung für die größeren Nummern und die Fahrernamen zu finden. Hierbei spielen eine Menge Faktoren eine Rolle, die nicht sofort ins Auge stechen. Zum Beispiel müssen Branding-Positionen für derzeitige und potentielle Sponsoren berücksichtigt werden. Und dann ist da natürlich das Hauptziel der Aktion: Eine klare Sichtbarkeit der neuen Elemente für die Fans.

Wie funktioniert das also? Das Design-Team arbeitet eng mit der Marketing-Abteilung zusammen, um die optisch und kommerziell effektivste Lösung zu finden. Danach sprechen sie sich mit der Lackiererei ab, wie die neuen Elemente am besten integriert werden können. Sobald diese Entscheidungen getroffen wurden, können die neuen Features in das Gesamtdesign der Lackierung eingebaut und auf alle Autos übernommen werden.

Im Fall des W08 spiegelt das von uns ausgewählte Design nicht nur die Regeländerungen wider, und folgt damit den Regeln. Es enthält auch eine kleine Zugabe: die Nationalflagge jedes Fahrers. Ihr werdet zudem sehen, dass die Namen und Nummern unserer Jungs in unterschiedlichen Farben geschrieben sind. Rot für Lewis und Blau für Valtteri. Wir gehen davon aus, dass dies bei hohen Geschwindigkeiten für eine bessere Sichtbarkeit für die Fans sorgt. Drückt uns die Daumen, dass dem so ist...

Seht euch das nachstehende Video an, um selbst mitzuerleben, wie alles entstanden ist und lasst uns wissen, was ihr davon haltet!

Ein Upgrade nur für euch

Da haben wir es also: Ein Upgrade nur für euch. Nicht schlecht, was? Seht euch das nachstehende Video an, um selbst mitzuerleben, wie alles entstanden ist und lasst uns wissen, was ihr davon haltet!

Für die Regel-Experten unter euch haben wir hier den genauen Wortlaut:

a) Die Fahrzeugnummer sollte von vorne deutlich zu erkennen sein (Artikel 0,2). Damit die Nummern klar erkennbar sind, sollten sie in unseren Augen nicht niedriger als 180mm sein. Die Breite sollte mindestens 30mm betragen und die Farbe sollte sich deutlich vom Hintergrund abheben.

b) Der Name jedes Fahrers, TLA oder Fahrzeugnummer sollte am externen Bodywork des Autos auf beiden Seiten klar erkennbar sein (Artikel 9,3). Damit die Namen klar erkennbar sind, sollten sie in unseren Augen mindestens 110mm hoch sein. Ihre Mindestbreite sollte nicht weniger als 20mm betragen und ihre Farbe sollte sich deutlich vom Hintergrund abheben. Sollten die Nummern anstelle der Fahrernamen an der Seite der Fahrzeuge verwendet werden, müssen die Richtlinien von a) eingehalten werden.

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