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Fragen & Antworten mit Nico: Ich bin hoch motiviert

Fragen & Antworten mit Nico: Ich bin hoch motiviert

Nico, Du hast den China-Aufenthalt um zwei Tage verlängert. Warum?
Rosberg: „Ich bin für Mercedes-Benz auf der Shanghai-Motorshow gewesen und habe dort den neuen SLK bei seiner China-Premiere präsentiert. Ein sehr schönes Auto. Und dann wurde noch ein kleiner Vorgeschmack auf die neue A-Klasse gegeben, das Auto heißt „Konzept A“ und sieht phänomenal aus. Und für mich ist es immer schön mit den Daimler-Vorständen über neue Autos zu reden. Besonders interessant ist es mit Vorstandschef Dr. Zetsche und Technikchef Dr. Weber über das Design von aktuellen und zukünftigen Mercedes-Fahrzeugen und vor allem über die Formel 1 zu sprechen.“

In China bist Du eines Deiner besten Rennen Deiner Karriere gefahren und warst nach dem Rennen trotzdem nicht zufrieden und hast das auch deutlich gesagt. Wie siehst Du diese Emotionen heute?
Rosberg: „Das war wirklich einer der aufregendsten Grand Prixs für mich. Es hat auch gedauert, bis ich alles, was los war verdaut hatte. Ich war natürlich enttäuscht, weil ich so nah an einem guten Podiumsplatz war und ein Viertel der Renndistanz geführt hatte. Aber letztendlich kann man keinem in unserem Team einen Vorwurf machen, dass wir knapp mit dem Benzin waren, sondern vielmehr müssen wir darüber froh sein, dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben. Dafür haben alle im Team extrem hart gearbeitet. Außerdem gewinnen und verlieren wir zusammen als Team. Wer hätte denn vor dem China Grand Prix gedacht, dass wir das Rennen anführen würden? Das war prima und an der Spitze des Feldes hat sich das wahrhaft Spitze für mich und alle im Team angefühlt.“

Was steht an bis zum Rennen in der Türkei?
Ich werde an Ostern mit meiner Freundin und meiner Familie relaxen und den Akku wieder aufladen. Am Ostersonntag laufe ich noch mit einigen Freunden den Triathlon an der Promenade von Nizza. Da freue ich mich sehr darauf. Es war schwierig in Schanghai dafür noch einige Trainingseinheiten einzuschieben. Aber es hat geklappt. Ich bin gut vorbereitet. Nach diesen Kurzferien werde ich noch das Team in Brackley besuchen und da werden wir einen professionellen Rückblick auf die ersten drei Rennen machen und einen Ausblick auf die nächsten. Wir wollen weiter vorankommen und dafür arbeiten wir alle extrem hart und ich fühle mich wohl dabei und höchst motiviert.“

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