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Heinz Brendel

Heinz Brendel

Die Leidenschaft für den Motorsport wird Heinz Brendel bei seiner Geburt im Jahr 1915 quasi in die Wiege gelegt: Schon der Vater des Deutschen machte sich als Rennfahrer einen Namen. 1935 ist es dann soweit und Heinz Brendel startet bei seinem ersten großen Rennen. Das Eifelrennen beendet er in der 1,1-Liter-Klasse auf dem zweiten Rang. Nach weiteren Erfolgen in kleinen Klassen darf Brendel auf dem Nürburgring einen Test mit dem Mercedes-Benz W 25 absolvieren. Ein Unfall beendet den Test jedoch vorzeitig.

1937 wird er von Mercedes-Benz Rennleiter Alfred Neubauer dazu auserkoren, den W 125 in Monza zu testen. Anschließend erhält Brendel einen Vertrag als Ersatzpilot. 1939 darf er zum ersten und letzten Mal an einem Grand Prix teilnehmen. Nach einem starken fünften Startplatz soll Brendel seinen Boliden im Rennen Hermann Lang überlassen. Statt der Anweisung zu folgen, fährt Brendel weiter und verunfallt. Ein späterer Test auf dem Nürburgring endet für ihn nach einem erneuten Feuerunfall im Krankenhaus. Nach dem Krieg fährt Brendel noch vereinzelt Rennen für Porsche.

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