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Karl Kling

Karl Kling

Der gebürtige Gießener Karl Kling beginnt mit dem Motorsport kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, als er vereinzelt für Mercedes-Benz bei Tourenwagen-Veranstaltungen startet. Nach 1948 wird er dreimal in Folge Deutscher Sportwagenmeister. Große Erfolge erzielt Kling für Mercedes-Benz erstmals mit dem Rennsportwagen 300 SL (W 194). Unvergessen ist sein Sieg zusammen mit Beifahrer Hans Klenk bei der Carrera Panamericana 1952. Bei der Rückkehr von Mercedes-Benz in den Grand-Prix-Sport 1954 gehört Kling zum erfolgreichen Team neben Juan Manuel Fangio, Hermann Lang und Hans Herrmann.

Der von Alfred Neubauer als „Gentleman am Steuer“ bezeichnete Kling fährt zahlreiche hervorragende Platzierungen für das Mercedes-Benz Team ein. So erreicht er beispielsweise gleich im ersten Formel-1-Rennen von Mercedes-Benz, dem Großen Preis von Frankreich 1954 in Reims, einen 2. Platz hinter Fangio. 1956 wird Kling Nachfolger von Alfred Neubauer als Leiter der Sportabteilung. Vereinzelt nimmt er in dieser Position noch selbst an Wettbewerben teil, beispielsweise gewinnt er 1959 die Rallye Méditerrannée–Le Cap von Algier nach Kapstadt und 1961die Rallye Algier–Zentralafrika von Algier nach Lagos und zurück. Nach seiner Pensionierung steht er der Mercedes-Benz Sportabteilung weiterhin als Berater zur Seite.

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