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Lewis: “Ich kenne den Abstand nicht. Für mich zählt nur, am Ende vorne zu sein”

Lewis: “Ich kenne den Abstand nicht. Für mich zählt nur, am Ende vorne zu sein”

Wie fühlst du dich vor dem diesjährigen Japan GP im Vergleich zu den Vorjahren?

Ich fühle mich richtig gut. Es ist ein fantastisches Gefühl, hierher zu kommen und zu wissen, dass ich ein Auto besitze, mit dem Auto vorne kämpfen kann. Das ist ein einzigartiges und großartiges Gefühl. Ich weiß die harte Arbeit der Jungs wirklich zu schätzen. Ich bin wirklich gespannt darauf. Weil ich ein Auto habe, mit dem ich am gesamten Wochenende mein Können unter Beweis stellen kann. Ich liebe die Strecke. Sie ist ein sehr cooler Ort. Ich mag auch Japan sehr. Ich war für einige Tage in Tokio und es gehört zu meinen Lieblingsstädten auf der Welt!

Du führst die WM vor diesem Rennen an. Fühlt sich das anders als in den vergangenen Wochen an?

Ehrlich gesagt habe ich darüber nicht viel nachgedacht. Ich bin vom letzten Rennen abgereist, nach KL geflogen und habe einfach abgeschaltet. Ich interessiere mich nicht für all die Geschichten. Ich interessiere mich nur dafür, fit und mental vorbereitet zu sein. Meine Einstellung bleibt die gleiche. Ich fühle mich noch immer wie der Jäger. Ich kenne den Punkteabstand gar nicht. Ich weiß nur, dass ich am Ende vorne sein möchte.

Gehört es zu deiner Vorbereitung, dich vom Formel 1-Zirkus abzuschirmen? Erzähle uns etwas über dein Training...

Es ist ein sehr langes Jahr. Wir trainieren von Mitte Dezember bis jetzt durch. Im Verlauf des Jahres geht deine Fitness etwas zurück, aber ich suche nach verschiedenen Wegen, meine Energie aufrechtzuerhalten. Während ich in all diese Länder reise, muss ich mit dem Jetlag klarkommen. Ich versuche einfach, mich gesund zu ernähren und zu vernünftigen Zeiten ins Bett zu gehen.

Das Wetter scheint an diesem Wochenende eine wichtige Rolle zu spielen. Was wird der Schlüssel zur Pole und dem Sieg sein?

Dies ist generell eine der härtesten Strecken. Wenn es regnet oder gar ein Taifun kommt, wird es schwierig. Die Position wird wichtig sein, man muss die Linie verstehen und auf jedes Detail achten. Im Nassen ist man stets am Limit, aber ich freue mich darauf. Ich mag es, in Nassen zu fahren.

Die Zuverlässigkeit spielte bei den vergangenen Rennen eine Rolle. Wie beunruhigt bist du, dass ein technisches Problem die WM entscheiden könnte?

Darüber möchte ich gar nicht nachdenken. Ich wische alles Negative einfach weg. Normalerweise hängt die Zuverlässigkeit in der Formel 1 mit der Performance zusammen. Jedes Team möchte sowohl das zuverlässigste als auch das schnellste sein. Das ist aber nicht einfach zu erzielen. Für beides muss man sehr hart arbeiten. Wir haben bislang großartig gearbeitet, aber wir können uns noch verbessern und daran arbeiten wir fleißig.

Auch Nico steht vor einen Aufgabe. Er muss jetzt von seinen Schwierigkeiten zurückschlagen. Wie wird er wohl damit umgehen?

Nico ist ein absoluter Profi. Er hat unglaubliche mentale Stärke gezeigt, aber auch Talent und Speed. Ich denke, er ist mit der Situation im letzten Rennen mit Würde umgegangen. Ich bin überzeugt, dass er hier so stark wie überall sein wird.

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