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Lewis: “Mir fehlen ein bisschen die Worte”

Lewis: “Mir fehlen ein bisschen die Worte”

Lewis, du hast es geschafft. Man hat dir die Emotionen bei der Nationalhymne angesehen. Kannst du versuchen, in Worte zu fassen, was dir das bedeutet?

Mir fehlen ehrlich gesagt ein bisschen die Worte. Aber ich möchte ein großes Dankeschön an all meine Fans aussprechen, die so weit gereist sind. Die vielen Flaggen, Kappen und alles. Das hat an diesem Wochenende einen Unterschied ausgemacht. Auch möchte ich meiner Familie danken. Vielen Dank, dass ihr gekommen seid. Ich weiß das wirklich zu schätzen. Meine Mutter zuhause und mein Team, das im gesamten Jahr unglaubliche Arbeit geleistet hat. Ohne sie wäre ich heute nicht hier. Ich kann es nicht genau erklären, wieviel mir das bedeutet. Es bedeutet mir sogar mehr als der erste Titel. Es fühlt sich wie das erste Mal an. Ich fühle mich so gesegnet.

Wow. Erzähle uns etwas über das Rennen. Was für ein Start!

Yeah! Es war wie eine Rakete! Es war wahrscheinlich mein bester Start überhaupt. Danach wusste ich sofort, dass ich in Führung lag. Vor dem Rennen hatte ich einige verschiedene Optionen, wie ich das Rennen angehen konnte. Wenn ich hinter ihm gewesen wäre, hätten wir geschaut, wie es bis zum ersten Stopp weitergeht. Aber als ich führte, wusste ich, dass ich alles geben musste. Das Auto war fantastisch. Wir haben es für das Rennen perfekt hinbekommen. Das Qualifying verlief nicht perfekt, aber wir haben es für das Rennen geschafft und das war wichtig.

Was hast du gedacht, als du im Funk gehört hast: "Nico hat ein Problem"?

Nico hat während des gesamten Jahres unglaublich gekämpft. Er war ein phänomenaler Gegner. Wir haben uns 1997 getroffen und wir haben immer gesagt, dass es fantastisch wäre, wenn wir im gleichen Team fahren könnten. Er hat heute fantastische Arbeit geleistet. Es war sehr schade, dass sein Auto nicht schnell genug war, um gegeneinander zu kämpfen. Dennoch war er so fair, zu mir zu kommen.

Was habt ihr euch nach dieser spannenden Saison gegenseitig gesagt? Es war manchmal schwierig für euch, besonders in Spa.

Er kam gerade in meinen Raum. Ein echter Profi und ich sagte einfach nur fantastisch. Er sagte zu mir: "Du bist wirklich gut gefahren". Das habe ich auch zu ihm gesagt. Er ist das gesamte Jahr über unglaublich gut gefahren, besonders im Qualifying. Hub ab.

Lewis, wie geht es jetzt in deinem Leben für dich weiter? In den nächsten Stunden, Tagen, Monaten?

Das weiß ich wirklich noch nicht. Ich gehe es Tag für Tag an. Dies ist der großartigste Tag in meinem Leben. Das liegt an all den Menschen um mich herum. 2008 war ein besonderer Tag in meinem Leben. Das Gefühl nun geht aber noch viel, viel weiter. Es ist das großartigste Gefühl überhaupt. Ich bin Gott dankbar. Ich bin dankbar dafür, dass mein Auto ins Ziel gekommen ist und ich bin wirklich jedem dankbar. Vielen, vielen Dank an alle.

Du hattest jetzt ein bisschen Zeit, deine Gedanken nach dem Rennen und der Siegerehrung zu sammeln. Es war eine lange und harte Saison. Du hast sie jedoch stilgerecht abgeschlossen. Mit einem sensationellen Start und Sieg. Wie wichtig war das heute für dich? Was war der Wendepunkt in diesem Jahr?

Es ist sehr schwierig, all das aufzusaugen. Wenn man das Rennen fährt und an diesem Wochenende hierherkommt, besteht so viel Druck um dich herum. Du versucht, es zu ignorieren, versuchst, mit den Gedanken bei dir zu bleiben. Niki hatte recht, ich habe heute Nacht nicht geschlafen. Ich ging um zirka ein Uhr ins Bett und wachte um fünf Uhr morgens auf. Dann ging ich heute Morgen laufen, ließ mich massieren und ich dachte: Ich werde bis zum Rennen müde sein. Aber irgendwie fühlte ich mich ruhig. Dann überraschte mich meine Familie beim Frühstück. Das war großartig. Ich wollte, dass sie dabei sind, aber mir war klar, wie angespannt das Wochenende sein würde. Ich wusste nicht, ob ich überhaupt Zeit für sie haben würde. Ich wollte den Tag oder das Wochenende nicht damit beenden, zu sagen: "Ich wünschte, dass ich dies oder jenes getan hätte." Es war ein unglaubliches Jahr. Ich kann nicht glauben, wie unglaublich alles war. Als ich im vergangenen Jahr zu diesem Team gestoßen bin, haben viele Leute gesagt, dass diese Entscheidung falsch gewesen wäre. Unsere Fortschritte im vergangenen Jahr und dann dieses Jahr waren unglaublich. Die Unterstützung der Fans war phänomenal. Ich hätte in einer Million Jahren nicht gedacht, dass ich solch eine Unterstützung haben würde. Dies ist der beste Moment meines Lebens. Es ist sehr schwierig, es zu beschreiben. Es fühlt sich surreal an. Es ist wie eine außerkörperliche Erfahrung. Ich fühle mich, als ob ich zuschauen würde, wie all das geschieht. Als ob es nicht wirklich passieren würde. Deshalb werde ich sicherstellen, dass ich mich dafür bedanke.

Du hast jetzt die WM mit Mercedes gewonnen. Erhöht das deine Chancen, deinen Vertrag mit dem Team zu verlängern und über 2015 hinaus zu bleiben? Oder suchst du nach einer neuen Herausforderung?

Ich habe definitiv nicht das Gefühl, dass ich nach einer neuen Herausforderung suchen möchte. Ich habe es schon einmal gesagt, als ich zum Team gestoßen bin. Ich möchte Teil von etwas werden, etwas aufbauen und es wachsen sehen. Ich möchte Erfolg erleben, wie ihn das Team bisher noch nicht erlebt hat. Für mich ist dies erst der Anfang. Ich habe noch ein Jahr vor mir, es gibt also keinen Grund zur Eile. Aber dies ist mein Zuhause. Ich bin hier sehr glücklich. Das Team hat fantastische Arbeit geleistet. Dafür bin ich ihnen dankbar.

Verzeihe uns die Unwissenheit. Aber wie viel ist bei einem solch phänomenalen Start wie heute der Technik und wie viel dem Fahrer geschuldet?

Das Auto... der Fahrer hat einen sehr kleinen Anteil. Wir haben natürlich einen Prozess, den wir durchlaufen. Wir müssen zum richtigen Zeitpunkt alles richtig machen. Sicherstellen, dass wir die Kupplung am gesamten Wochenende richtig vorbereiten. Die Reifen müssen auf den Punkt stimmen. Ich arbeite sehr eng mit dem Ingenieur zusammen, der meine Kupplung einstellt. Er kam vor dem Rennen in meinen Raum und fragte mich: "Wie möchtest du es angehen?" Ich sagte: "So wie immer. Wir müssen nicht mehr oder weniger tun." Vor dem Start, auf der Einführungsrunde, bekommt man ein Gefühl, wie gut die Kupplung zu diesem Zeitpunkt ist. Man muss sie führen und ihnen Rückmeldung geben, ob man mehr Drehmoment oder mehr Slip benötigt. Heute haben wir es genau getroffen. Der Fahrer kommt dann ins Spiel, wenn er das Gas kommen lässt. Aber es hat sich sicher wie der beste Start angefühlt, den ich jemals gehabt habe. Absolut phänomenal.

Was war für dich die beste Situation in dieser Saison? Und was die Schlimmste?

Spa war ein Tiefpunkt, der klare Tiefpunkt. Dies hier ist der Höhepunkt - mit weitem Abstand. Vor dem Wochenende habe ich gesagt, dass ich die Saison nicht verändern würde. Denn ich habe viel gelernt. Ich bin mit der Art, wie ich mit positiven wie negativen Situationen umgegangen bin, sehr zufrieden. Natürlich denkt man sich vor dem letzten Rennen mit doppelten Punkten: Ist das wirklich eine gute Idee? Zu Beginn fühlte es sich nicht wie eine gute Idee an. Aber ich nehme die Punkte gerne mit...

Die Vereinigten Arabischen Emirate begrüßen die Formel 1 und die fantastischen Fahrer Jahr für Jahr. Wo gehst du hier hin? Was ist dein liebster Ort? Wie erholst du dich nach einem Rennen wie diesem?

Zunächst einmal liebe ich es, jedes Jahr hierher zu kommen. Ich fahre zum fünften Mal hier. In jedem Jahr gehört das Rennen mit Blick auf die Atmosphäre zu den besten Grand Prix. Hier kommen viele Briten her. Sie machen hier gerne Urlaub, weil es ein sehr schöner, friedlicher Ort ist. Ich bin heute am Wasser entlang gelaufen. Nach meinem letzten Sieg bin ich Jetski fahren gegangen, weil es so schön am Wasser ist. Aber ich habe keine Ahnung, was ich heute Abend machen werde. Ich muss es Stück für Stück verarbeiten. Wie gesagt, meine Familie ist hier. Also werde ich auf jeden Fall mit ihnen Abendessen gehen. Und ich glaube, danach werde ich etwas Trinken gehen.

Lewis, wie sieht deine Nachricht an deine Fans aus?

Meine Nachricht an meine Fans... Ich sage immer, dass wir gemeinsam gewinnen und gemeinsam verlieren. An diesem Wochenende hat der Kerl, der meine Website macht, eine Collage zusammengestallt. Sie enthält Nachrichten von verschiedenen Leuten. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde, als ich es bekommen habe. Ich bekam es und es geschah etwas in meinem Herzen. Ich kann es nicht wirklich erklären. Die Liebe und die positive Energie, die ich von meinen Fans erhalte und die Unterstützung, wie wir gemeinsam durch dick und dünn gehen... durch gute und schlechte Zeiten. Sie waren immer da. Vielen Dank an sie alle. Sie helfen mir wirklich sehr in schwierigen Momenten. Das macht es umso schöner, an der Spitze zu stehen. Heute all die Flaggen und Kappen zu sehen, ließ mich glauben, dass ich alles schaffen könnte. Vielen Dank an sie alle.

Gestern hast du gesagt, dass du dich vor dem Rennen viel klüger als 2008 ansiehst. Wie lassen sich die Emotionen vergleichen? Warum ist dies der größte Moment deiner Karriere oder deines Lebens?

2007 war eine sehr schlimme Erfahrung. Ich verlor die Weltmeisterschaft und fiel in ein Loch. 2008 kam ich zurück, kämpfte um die WM, Felipe gewann das Rennen und für eine Sekunde auch die Weltmeisterschaft. Dann kam die letzte Kurve, ich holte sie mir zurück. Für mich war es, als ob ich es verloren, gewonnen, verloren hätte. Es war eine großartige Erfahrung, aber meine Emotionen waren überwältigt. Ich war in diesem Jahr noch nicht so reif. Ich hatte nicht das gleiche Wissen wie heute. Ich bin das Rennen nicht wie das heutige angegangen. Normalerweise hat man zu Rennbeginn Schmetterlinge im Bauch. Man ist etwas nervös. Aber ich ging heute mit dem Gedanken ins Rennen: "Ich fühle mich extreme ruhig". Das ist wirklich seltsam. Ist das gut oder schlecht? Anscheinend war es gut. Letzte Nacht habe ich da gesessen und gedacht: Oh Gott, morgen ist der große Tag. Es könnte etwas mit dem Auto sein und dann wäre die WM gegessen. Natürlich habe ich nur an die ganzen negativen Dinge gedacht. Also musste ich sehr hart daran arbeiten, daran zu denken, was alles positiv ist. Das habe ich heute geschafft. Ich bin überzeugt, dass mich dieses Wissen und diese Erfahrung durch das Rennen geführt haben. Ich habe auf das Auto geachtet. Ich kämpfte, bis ich in einer guten Position für die WM war. Natürlich hat es geholfen, dass Nicos Auto nicht perfekt funktionierte. Als er dann aus den Punkterängen herausgefallen ist, wusste ich, dass ich gegen Felipe kämpfen konnte. Das war die beste Erfahrung von allen.

Vor dem Wochenende wurde viel über deine Beziehung zu Nico gesprochen. Wie geht es für euch jetzt weiter, da alles vorbei ist. Wie wird eure Beziehung in Zukunft aussehen? Was denkst du darüber?

Sie war das gesamte Jahr über sehr intensive. Es gab gute und weniger gute Momente. Ohne Zweifel hatten wir eine Freundschaft oder eine Beziehung, die wir vor langer, langer Zeit aufgebaut haben. Das wird es immer geben. Er war ein äußerst harter Gegner in dieser Saison. Er hat außergewöhnlich gute Arbeit geleistet. Er wird für eine lange Zeit schnell sein. Ich muss mich im nächsten Jahr bei der Qualifying-Pace steigern. Heute hätte jeder von uns gewinnen können. Wir beide wollten es. Aber ich glaube, dass wir mit unserer Beziehung weiter versuchen werden, das Team anzutreiben. Wir werden zusammenarbeiten, wie wir es das gesamte Jahr lang getan haben. Vielleicht wird es jetzt etwas leichter. Er war so fair, zu mir herzukommen und das weiß ich zu schätzen. Da hat er wirklich Größe gezeigt. Es ist sehr hart. Ich weiß, wie es ist, eine WM zu verlieren. Wir werden weiter hart arbeiten.

Kannst du uns mehr zum Wendepunkt in Spa-Francorchamps erzählen? Was genau ist da passiert, dass du plötzlich einen Sieg nach dem anderen eingefahren hast? Möglicherweise ist das der Hauptgrund dafür, warum du jetzt als Weltmeister hier sitzt?

Yeah. Spa war ein Tiefpunkt für mich. Es war eine sehr schwierige Situation. Vor einigen Jahren hätte ich nicht so darauf reagiert wie in diesem Jahr. Ich hätte einen anderen Weg gewählt, der nicht positiv gewesen wäre. Ich glaube, mit dem Alter und der Reife gewinnt man eine andere Lebensperspektive. Ich denke, ich bin anders damit umgegangen. Ich dachte an die folgenden Tage und konzentrierte mich auf ein anderes Gebiet. Ich kam zu den nächsten Rennen mit einer leicht anderen Herangehensweise. Ich werde nicht verraten, was ich gemacht habe, denn ich muss das in die nächsten Rennen im nächsten Jahr mitnehmen. Aber ich habe meine Herangehensweise an das Wochenende etwas verändert. Das hat mir geholfen, diese Rennen zu gewinnen. Ich muss mich aber immer noch steigern. Ich war gut im Qualifying, könnte aber besser sein. Es wäre viel einfacher, wenn ich das Qualifying in den Griff bekommen würde. Denn die Renn-Pace ist vorhanden. Innerhalb des Teams hat sich nichts verändert. Das denke ich nicht. Das Team war unglaublich. Es war sehr schwierig für sie. Sie wollten, dass wir beide gewinnen. Sie mussten sehr ausgeglichen sein. Aber letztlich haben sie außergewöhnlich gut gearbeitet. Wir haben in unserem Team eine großartige Gruppe an Menschen. Es gibt viel Liebe im Team. Viel Leidenschaft. Es ist eine wahre Ehre, mit diesen Leuten zu arbeiten.

Du bist jetzt wie Jackie Stewart und Graham Hill mehrfacher Weltmeister. Was denkst du über diese Leistung? Du hast ein fantastisches Auto und ein ebenso großartiges Auto. Und du bist in einer klasse Form. Könnte dies der Beginn einer Hamilton-Ära sein?

Das weiß ich nicht. Es ist etwas ganz Besonderes, was das Team erreicht hat. Wir haben großartige Leute an den richtigen Positionen. Nico und ich werden das Team weiter antreiben, genauso wie die Mercedes-Bosse, die so entschlossen waren und den besten Motor bauten. Diese Jungs wissen genauso gut wie ich, dass es ein phänomenales Jahr gewesen ist. Es ist wichtig, dass wir weiter Fortschritte machen, um uns weiter zu steigern. Ich glaube zu 100%, dass dies dem Team gelingen wird. Ich freue mich darauf, mich anderen zu kämpfen. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir für einige Zeit gegen andere kämpfen werden.

Prinz Harry hat dich im Funk eine Legende genannt. Du wirst am Jahresende zum Ritter geschlagen. Was sagst du dazu? Welchen Einfluss hatte es, dass deine Freundin, dein Vater und deine Familie heute hier waren? Wie sehr hat dir das geholfen? Du warst zu Beginn der Woche etwas unruhig. Hatte das Einfluss?

Zu Wochenbeginn war ich nicht unruhig. Als ich hierher kam, fühlte ich mich sehr gut. Ich war am Donnerstag entspannt. Das Training verlief insgesamt gut. Das Qualifying war etwas härter und der Druck stieg. Ich schrieb meinem Vater letzte Nacht und ich ging an den Strand. Ich schrieb: "Leute, es wäre super, wenn ihr hier wärt. Ihr sollt einfach wissen, dass ich hier bin und arbeite. Ich bin nicht Essen oder mache etwas anderes. Ich gebe alles, um euch stolz zu machen." Am Morgen war er dann da. Er muss am Flughafen gewesen sein, als ich das geschrieben habe. Ich war heute Morgen so konzentriert, dass ich gar nicht allzu schockiert war, als sie mich überrascht haben. Ich nahm es auf. Meine Familie hat mich zum Rennfahren gebracht. Sie haben so viel aufgegeben, um mich dorthin zu bringen, wo ich heute bin. Durch sie bin ich heute so. Es fühlte sich also nicht richtig an, ohne sie hier zu sein. Sie haben jedes Recht, hier zu sein und es mit mir zu genießen. Deshalb bin ich dankbar, dass sie hier waren. Meine Mutter ist zuhause. Sie wollte auch kommen. Ich habe eine große Familie, aber ich kann es nicht jedem Recht machen. Aber ich bin überzeugt, dass sie im nächsten Jahr zu vielen Rennen kommen wird.

Lewis, du hast etwas darüber gesprochen, welche Anteil Ross Brawn daran hatte, dass du zum Team gestoßen bist. Er feiert heute Geburtstag. Was sagst du zu ihm?

Ja, Ross, Norbert Haug, Niki, Dieter, die ganzen Vorstände haben ihr Vertrauen in mich gesteckt. Besonders als ich in die Formel 1 gekommen bin. Ich habe bei McLaren unterschrieben und dann haben Ron und Norbert grünes Licht für mich gegeben. Ross hat mir den Wechsel zu diesem Team ans Herz gelegt. Er kam mit seinem Laptop, setzte sich hin und trank mit mir Tee. Das war ganz komisch, weil ich Jahre lang im Fernsehen gesehen habe, welche Erfolge er eingefahren hat. Jetzt dachte ich plötzlich: "Oh Gott, Ross möchte mich haben. Vorher wollte er Michael und jetzt möchte er mich haben." Das ist eine ganz seltsame Situation. Ich bin unglaublich dankbar dafür. Ich wünsche ihm alles Gute zum Geburtstag. Er hat mich eingeladen, aber natürlich bin ich hier und konnte nicht hin. Aber ich werde sicher später mit ihm sprechen. Ich bin sehr dankbar dafür, dass er mich im Team haben wollte. Er und die anderen Teammitglieder waren sehr hilfreich. Sie wollten gewinnen und ich hatte das Gefühl, dass ich perfekt dazu passen würde. Ich denke, wir haben bewiesen, dass er Recht hatte.

Lewis, du wurdest zum Sportler des Jahres nominiert. Hast du eine Chance zu gewinnen?

Ich hoffe mehr darauf, dass ich die Königin wieder sehen darf!

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