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Manfred von Brauchitsch

Manfred von Brauchitsch

Er trägt einen berühmten Namen. Aber er nimmt die Würde, die ihm dadurch zuwächst, nicht einfach nur in Anspruch, sondern strahlt sie auch aus. Manfred von Brauchitsch wird in eine Familie mit ausgeprägt militärischen Wurzeln geboren. Doch er verabschiedet sich von dieser Tradition, um sich intensiv dem Motorsport zu widmen. Mit Hilfe betuchter Gönner fährt er Sportwagen von Mercedes-Benz - und das sehr erfolgreich. Zwischen 1934 und 1939 tritt er schließlich als Werksfahrer im Zeichen des Sterns an. Höhepunkte seiner Laufbahn neben dem Einstand mit dem W 25 beim Eifelrennen 1934 sind die Siege beim Großen Preis von Monaco 1937, vor allem aber beim Grand Prix von Frankreich 1938.

Nach dem Krieg entscheidet sich Manfred von Brauchitsch für die damalige Deutsche Demokratische Republik (DDR), wo er lange Jahre als Präsident der Gesellschaft zur Förderung des Olympischen Gedankens aktiv ist. Er tut sich schwer mit der erneut veränderten Situation nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990. Am Ende ist es sehr still geworden um ihn. Viele wären verwundert gewesen zu erfahren, dass er immer noch lebt. Er stirbt im Februar 2003.

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