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Mein Name ist… John Andrewartha

Mein Name ist… John Andrewartha

Jeden Monat stellen wir bei MERCEDES GP PETRONAS einen unserer vielen hart arbeitenden Team-Kollegen vor. Auch wenn ihre Aufgaben ganz unterschiedlich sind, haben sie doch alle die gleiche Leidenschaft für die Formel 1 und denselben Willen, auf der Rennstrecke Erfolge einzufahren.

Mein Name ist … John Andrewartha
Ich bin: 29 Jahre
Mein Beruf: Aerodynamiker
Meine Hobbys: Musik machen, Gitarre spielen, Fußball, Autorennen

Bevor ich zur Formel Eins kam …

Schon als Schüler schrieb ich an eine Reihe von Formel-Eins-Teams, um zu erfahren, welche Qualifikationen man benötigt. Auf deren Rat hin machte ich meinen Schulabschluss in Mathematik, Physik und Chemie. Anschließend studierte ich vier Jahre an der University of Bristol und erhielt schließlich mein Diplom als Luftfahrtingenieur.

Bevor ich zu MERCEDES GP PETRONAS kam …

Nach meinem Universitätsabschluss begann ich bei einem auf CAD/CAM-Software spezialisiertes Unternehmen namens UGS. Dort arbeitete ich für Kunden aus der Luftfahrt- und Automobilindustrie in den Bereichen Oberflächendesign, mechanischer Modellbau, CFD und an der Analyse von „Finiten Elementen“. Anschließend kam ich Ende 2005 als Junior-Aerodynamiker zu dem damaligen Honda Racing F1 Team und entwickelte mich ständig weiter.

Mein Arbeitsalltag …

Ich arbeite in einem kleinen Team in der Aerodynamikabteilung. Ich werte Ergebnisse aus dem Windkanal aus und analysiere CFD-Daten, um mithilfe unserer CAD-Systeme neue Ideen für Oberflächenkonzepte zu entwickeln. Diese Ideen werden anschließend an einem maßstabgetreuen Modell in unserem Windkanal getestet, um letztendlich die aerodynamischen Eigenschaften unseres Autos zu verbessern. Das Verfahren ist oftmals iterativ und die eingeschlagenen Wege ändern sich im Laufe der Entwicklung häufig. Jedoch müssen wir zusätzlich zum Design- und Entwicklungsaspekt natürlich auch ständig den tatsächlichen Rennwagen im Auge behalten und eventuell gegebene Beschränkungen und Anforderungen beachten. Was mir besonders an meiner Arbeit in der Formel Eins gefällt …

Es ist äußerst befriedigend, zu sehen, wie sich eine Idee in kürzester Zeit von einem groben Entwurf über die Testphase hin zum tatsächlichen Rennwagen entwickelt. Wir sind wirklich nur ein sehr kleines Team und es ein schönes Gefühl, dass man als einzelner mit seiner Leistung viel bewegen kann. Darüber hinaus hatte ich während meiner Zeit in der Formel 1 die Gelegenheit, an einige unglaubliche Orte zu reisen und tolle Leute kennenzulernen.

Das Beste an meiner Arbeit im MERCEDES GP PETRONAS Team ...

Ich arbeite in einer Gruppe fantastischer Menschen mit ganz unterschiedlichem Hintergrund und verschiedenen Erfahrungsgebieten, die letztlich alle auf ein und dasselbe Ziel hinarbeiten: Rennen zu gewinnen! Unser Team hat in den letzten Jahren einige Höhen und Tiefen durchlebt, der Teamgeist war dabei aber immer top. Die besondere Herausforderung meiner Arbeit …

Das Entwicklungstempo ist extrem hoch und der Wettstreit um immer bessere Leistung ist unerbittlich, weshalb dies definitiv kein Job mit geregelten Arbeitszeiten ist! Einen Wagen aerodynamisch zu entwickeln kann eine sehr schwierige, aber auch äußerst dankbare Aufgabe sein. Die Formel 1 ist dermaßen vom Wettbewerb getrieben, dass schon das kleinste Detail einen großen Unterschied ausmachen kann. In so mancher Hinsicht liegt die Herausforderung darin, zu entscheiden, auf welches Detail wir unsere Bemühungen und Mittel in der zur Verfügung stehenden Zeit konzentrieren müssen.

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