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Mein Name ist… Mark Harrison

Mein Name ist… Mark Harrison

Jeden Monat stellt MERCEDES AMG PETRONAS einen engagierten Mitarbeiter des Teams vor. Ihre Arbeit mag verschieden sein, aber sie werden alle von ihrer Leidenschaft für die Formel 1 und ihrem Verlangen, Erfolg auf der Strecke zu haben, angetrieben.

Ich heiße: Mark Harrison
Mein Alter: 40
Mein Job ist: Forschungs- und Entwicklungsingenieur
Meine Hobbys sind: Sporttauchen, Golf, Fußball

Das Team in drei Worten: Dynamik, Leidenschaft, Teamwork

Vor meinem Job in der Formel 1 habe ich folgendes studiert...

Maschinenbau

Bevor ich zu MERCEDES AMG PETRONAS kam, habe ich gearbeitet bei...

Nachdem ich mein Universitätsstudium abgeschlossen hatte, habe ich bei Reynard Racing Cars als Diplom-Ingenieur angefangen und am Champ Car-Projekt mitgearbeitet. Ich war der Projektkoordinator im Zeichenbüro, was mir ein unbezahlbares Fundament im Motorsport gegeben hat. Einige Jahre später wurde ich auf eine Stelle als Konstruktionsingenieur befördert und arbeitete fortan am Motoreneinbau. Leider ging Reynard Motorsport 2002 insolvent, also hatte ich in den nächsten vier Jahren etliche Jobs in kleinen Motorsportunternehmen, ehe ich 2006 in Brackley anfing.

Mein täglicher Job ist...

Ich entwerfe Anlagen und Vorrichtungen, mit denen Komponenten genau auf bestimmte Güte- und Sicherheitskriterien getestet werden können. Dabei geht es hauptsächlich um so genannte Klasse-A-Komponenten, wie die Aufhängung und die Flügel, die bei Versagen einen schweren Unfall verursachen könnten.
Ich arbeite dabei mit Ingenieuren für Design und Materialbeanspruchung zusammen, die für das jeweilige Teil zuständig sind, um eine passende Testmethode auszuarbeiten und die Anlage entsprechend zu entwerfen. Dieser Prozess kann oftmals nur 24 Stunden dauern, allerdings können größere Projekte Monate in Anspruch nehmen.

Was ich an der Arbeit in der Formel 1 liebe...

Sie ist die Spitze der Motorsportindustrie und deshalb ist die Technologie für einen Ingenieur auf dem neuesten Stand. Wir haben ein paar sehr interessante Anlagen, mit denen wir die Teile des Rennboliden bis zum Optimum entwickeln. Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserungen und das ist eine der größten Herausforderungen in der Formel 1. Es ist ein sich derart schnell entwickelnder Industriezweig, so dass es immer etwas Neues gibt, das man untersuchen und von dem man lernen kann.

Das Beste daran, für MERCEDES AMG PETRONAS zu arbeiten, ist...

Es ist die Vielseitigkeit der täglichen Arbeit. Am einen Tag entwirft man vielleicht eine Anlage, am nächsten Tag setzt man alte Teile zusammen, um einen sehr kurzfristigen Test durchführen zu können. Es gibt einen tollen Teamgeist, weil jeder am gleichen Strang zieht, um das nächste Rennen und die Meisterschaft zu gewinnen.

Ich fühle mich geehrt in so einem Team arbeiten zu dürfen und das für eine so renommierte Marke wie Mercedes-Benz mit einer unglaublichen Geschichte in der Formel 1.

Der herausforderndste Teil meiner Arbeit ist...

In kürzester Zeit innovative Lösungen zu entwickeln, die sofort funktionieren, damit wir Teile bei der nächsten Gelegenheit testen und an den Rennboliden bringen können.

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